Aktuelles

Der Tätigkeitsbericht 2023 liegt vor
Der aktuelle Tätigkeitsbericht des Max-Planck-Instituts für Privatrecht gibt einen Überblick über Forschungsprojekte, Publikationen sowie die wissenschaftlichen Veranstaltungen im Jahr 2023.
Prof. Maneesha Deckha (University of Victoria): Animals as Legal Beings: Toward a Post-Anthropocentric Legal Ontology
Gastvortrag im Rahmen der Reihe "Hamburg Forum on Comparative Animal Law" am 2. Mai 2024.
Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Anne Röthel
Anne Röthel wurde zum 1. Januar 2024 ins Direktorium des Instituts berufen. Anlässlich ihrer Amtseinführung am 18. April 2024 stellte sie in ihrer Antrittsvorlesung ihre Forschungsagenda vor.

Neuerscheinungen

Zeitschriftenartikel
Ralf Michaels, The Right to Have Private Rights, University of Toronto Law Journal 74, Suppl. 1 (2024), 128–150.
Stellungnahme
Christine Budzikiewicz, Dagmar Coester-Waltjen, Susanne Lilian Gössl, Bettina Heiderhoff, Ralf Michaels, Nadjma Yassari, Das Gesetz zum Schutz Minderjähriger bei Auslandsehen. Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz v. 5.4.2024, Zeitschrift für das gesamte Familienrecht 2024, 908–918.
Entscheidungsanmerkung
Anne Röthel, Annika Diemke, Weiterleitungsklauseln in Schenkungsverträgen und das Dogma von der unbeschränkbaren Testierfreiheit, Anmerkung zu BGH, 28. November 2023 – X ZR 11/21, Juristenzeitung 2024, 516–520.
Zeitschriftenartikel
Simon Horn, Einheit und Vielfalt des Verbraucherbegriffs im Unionsprivatrecht, Zeitschrift für das Privatrecht der Europäischen Union 2024, 98–103.
Beitrag in Kommentar
Holger Fleischer, §§ 6, 7, AktG (Grundkapital, Mindestnennbetrag), in: Karsten Schmidt, Marcus Lutter (Hrsg.), AktG Kommentar, Bd. 1, 5. Aufl., Otto Schmidt, Köln 2024, 87–93.
Beitrag in Kommentar
Holger Fleischer, §§ 53a-66 AktG (Gleichbehandlung und Sicherung der Kapitalerhaltung der Aktionäre), in: Karsten Schmidt, Marcus Lutter (Hrsg.), AktG Kommentar, Bd. 1, 5. Aufl., Otto Schmidt, Köln 2024, 605–803.

Veranstaltungen

Aktuelle Entwicklungen des ausländischen Familien- und Namensrechts

Fortbildungsveranstaltung für den Landesverband der hamburgischen Standesbeamten e.V.
26.06.2024 09:30
Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht

Inaugural Yale-Max-Planck Symposium on Global Private Law

28.06.2024 - 29.06.2024
Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht

Maggie Gardner (Cornell Law School): Beyond the Presumption Against Extraterritoriality

Aktuelle Forschung im Internationalen Privatrecht
02.07.2024 14:00
Online-Veranstaltung

Das Institut

Institutsportrait
Die Welt wächst immer weiter zusammen: ob europäischer Binnenmarkt, die weltweite Verflechtung multinationaler Wirtschafts- und Finanzunternehmen oder die zunehmende Internationalisierung unseres Alltags. Gleichzeitig stößt unser Recht an Grenzen. Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Herausforderungen der Globalisierung wissenschaftlich zu untersuchen und kritisch zu begleiten.
Profil und Bestand der Bibliothek
Die Institutsbibliothek ist mit einem Bestand von 550.000 Medieneinheiten die größte Spezialbibliothek Europas zum ausländischen und internationalen Privatrecht und hinsichtlich ihrer Größe und ihres Serviceangebotes weltweit bekannt und gefragt. Ihr Bestand enthält Fachliteratur aus mehr als 200 Ländern. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Beschaffung von Literatur aus schwer zugänglichen Ländern gerichtet, um diese wenigstens an einem Ort der Welt gebündelt zugänglich zu machen.

TopThemen

Das Institut in Zahlen

Das Institut in Zahlen

15. Februar 2024
Juristische Forschung drückt sich selten in Zahlen aus. Was sich gut messen lässt, sind ihre Rahmenbedingungen. Die wichtigsten Eckdaten über unser Institut haben wir hier zusammengetragen.  
Internationaler Tag der Frau – Perspektiven für die Rechtswissenschaft
Obwohl der Frauenanteil unter den Jurastudierenden bei rund 60 Prozent liegt, gibt es immer noch vergleichsweise wenige Professorinnen. Zum 1. Januar 2024 wurde mit Professorin Anne Röthel zum ersten Mal eine Frau in das Direktorium des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht berufen. Welche Perspektiven sieht sie für Frauen in der Rechtswissenschaft?
Anne Röthel ist neue Institutsdirektorin
Mit 1. Januar 2024 hat Anne Röthel ihr Amt als Direktorin des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht angetreten. Sie übernimmt damit die Nachfolge von Reinhard Zimmermann, der 2022 emeritiert wurde. Die vielseitige und international profilierte Rechtswissenschaftlerin kommt von der Bucerius Law School, wo sie den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Europäisches und Internationales Privatrecht innehatte.
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