Aktuelle Meldungen

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A Comparative Study of the Formation of Contracts in Japanese, German and English Law

In ihrer Dissertation untersucht Anna Katharina Suzuki-Klasen, ehemalige wissenschaftliche Assistentin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, die Vertragsschlussregelungen im englischen, deutschen und japanischen Recht. mehr

Institutsdirektor Ralf Michaels

Der Westen ist immer noch globaler Taktgeber – auch wenn es um die Auffassung von Recht geht. Diese Strukturen sind teilweise so stark internalisiert, dass sie schwer aufzudecken sind. Gut, dass es die Rechtsvergleichung gibt. Wie diese Disziplin dazu beiträgt, koloniale Ideen im Recht zurückzudrängen und mehr rechtliche Vielfalt zuzulassen, erklärt Ralf Michaels vom Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht im Podcast. mehr

Coronavirus: Update zu den Präventionsmaßnahmen des Instituts

Das Institutsgebäude ist grundsätzlich für alle Personen geöffnet. mehr

Itinera hereditatis

Itinera hereditatis

5. Mai 2022

Wie verwirklicht sich das Erbrecht? Auf welchen Wegen gelangt das Vermögen eines verstorbenen Menschen in die Hände der auserkorenen Empfänger*innen? In seiner Habilitationsschrift unterzieht Jan Peter Schmidt, wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, die Mechanismen der Nachlassabwicklung einer historisch-vergleichenden Analyse. mehr

Münchener Kommentar zum GmbH-Gesetz Band 1 in Neuauflage erschienen

Holger Fleischer, Direktor am Institut, ist Mitherausgeber des Münchener Kommentars zum Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung. Jetzt startet das wissenschaftlich fundierte Werk mit Band 1 in die 4. Auflage. Besonders berücksichtigt werden darin die Auswirkungen der Corona-Pandemie sowie Fragen zur Sanierung und Restrukturierung von in finanzielle Schieflagen geratenen Unternehmen.  mehr

Elena Dubovitskaya folgt Ruf an die Universität Gießen

Elena Dubovitskaya, ehemalige wissenschaftliche Referentin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, hat zum Sommersemester 2022 den Ruf der Justus-Liebig-Universität Gießen auf eine W3-Professur für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht angenommen. mehr

Gemeinsame Stellungnahmen zweier Max-Planck-Institute für das BMJ

Das Hamburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht und das Max-Planck-Institut Luxemburg für Internationales, Europäisches und Regulatorisches Verfahrensrecht haben gemeinsam für das Bundesministerium der Justiz (BMJ) wissenschaftliche Stellungnahmen zu zwei aktuellen Gesetzesentwürfen erarbeitet. mehr

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