Aktuelle Meldungen

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Immer häufiger berichten Wirtschaftsmedien von Unternehmen im Ausland, die KI-Systeme für Leitungspositionen einsetzen. Karl Döding, wissenschaftlicher Referent am Institut, geht in seiner Dissertation der Frage nach, ob und wie sich das deutsche Aktienrecht verändern müsste, wenn die Funktion eines Vorstandsmitglieds durch ein KI-System ausgeübt werden könnte. mehr

Die 60. Ausgabe der vom Institut gemeinsam mit der Deutsch-Japanischen Juristenvereinigung (DJJV) herausgegebenen Zeitschrift für Japanisches Recht/Journal of Japanese Law (ZJapanR/J.Japan.L.) ist Jan Grotheer zu seinem 80. Geburtstag gewidmet. Der Mitbegründer und langjährige Präsident der DJJV ist heute ihr Ehrenpräsident. mehr

Erben und Schenken sind funktional weitgehend austauschbar. Bestimmte zu Lebzeiten erfolgte Zuwendungen sind im deutschen Recht jedoch erbrechtlichen Gleichbehandlungsansprüchen unterworfen. Dieses System steht zunehmend in der Kritik. In seiner Dissertation rekonstruiert Christoph Schoppe, ehemaliger wissenschaftlicher Assistent am Institut, die Ausgleichung nach § 2050 Abs. 1 BGB aus historischer, rechtsvergleichender und dogmatischer Perspektive. mehr

Theoretisch wirkt sich Aktionärsaktivismus positiv auf die Unternehmensführung aus, indem er den Unternehmenswert steigert, was sich in höheren Aktienkursen widerspiegelt. Gleichzeitig kann er jedoch zu „Short-termism“ führen und die langfristige Strategie von Unternehmen beeinträchtigen. Ein neues Sonderheft der Zeitschrift für Japanisches Recht/Journal of Japanese Law (ZJapanR/J.Japan.L.) untersucht den Aktionärsaktivismus aus vergleichender Perspektive. mehr

Dr. Ardavan Arzandeh ist Associate Professor an der National University Singapore (NUS). Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich des Handelskollisionsrechts. Im Rahmen eines Austauschprogramms zwischen der NUS und Max Planck Law forschte er im April 2026 am Institut. mehr

Die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung hat Institutsdirektorin Anne Röthel in ihr Kuratorium aufgenommen. Die Rechtswissenschaftlerin bringt neben ihrer langjährigen Erfahrung in Forschung und Lehre auch wissenschaftliche Gestaltungs- und Führungskompetenz in ihr neues Amt ein. mehr

Die 2009 ins Leben gerufene Schriftenreihe Sonderhefte der Zeitschrift für Japanisches Recht bietet ein Forum für Monografien sowie Sammel- und Tagungsbände zu den unterschiedlichsten Aspekten des Rechts in Japan. Damit ergänzt sie die Zeitschrift für Japanisches Recht, die seit 1996 alle Bereiche dieser Rechtsordnung für in- und ausländische Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen in westeuropäischen Sprachen zugänglich macht. mehr

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