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AGB-Reform und Rechtsflucht

6. September 2021

Antonia Sommerfeld, ehemalige wissenschaftliche Assistentin am Max-Planck-Institut für Privatrecht, hinterfragt in ihrer Dissertation das Risiko einer Rechtsflucht, das als Grund für eine Liberalisierung des deutschen Rechts der allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) im unternehmerischen Rechtsverkehr geltend gemacht wird. Für ihre Arbeit, mit der sie 2020 an der Universität Hamburg promovierte, wurde sie mit dem Förderpreis der Esche Schümann Commichau Stiftung ausgezeichnet. mehr

Justin Monsenepwo Mwakwaye, ehemaliger wissenschaftlicher Referent am Institut, ist seit 1. August 2021 University Lecturer an der kanadischen Université de Montréal. Er wird dort schwerpunktmäßig im Bereich des internationalen Wirtschaftsprivatrechts forschen und Wirtschaftsvertragsrecht lehren. mehr

Reaktionen auf Corona im japanischen Recht sowie eine rechtsvergleichende Bilanz bilden den Auftakt von Heft Nr. 51 der Zeitschrift für Japanisches Recht. Die neueste Ausgabe des vom Institut mitherausgegebenen Periodikums enthält ferner Beiträge zur urheberrechtlichen Beurteilung von Parodien, zur Schadensersatzhaftung bei Atomunfällen und zur der verwaltungsrechtlichen Klagebefugnis am Beispiel des Bestattungswesens. mehr

Jonas Kranz, ehemaliger wissenschaftlicher Assistent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, zeichnet in seiner Dissertation die Entwicklungslinien der kartellrechtlichen Zwangslizenz nach. mehr

Die Mitarbeiter*innen und Gäste des Instituts setzen ihre Arbeit im Rahmen des eingeschränkten Präsenzbetriebes fort. Es bestehen weiterhin Zutrittsbeschränkungen zum Institut. mehr

In seiner Dissertation analysiert Johannes Liefke, ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Abstimmungsvereinbarungen in börsennotierten Gesellschaften. Ausgehend von konkreten Gestaltungsvarianten und ihren Wirkungen entwickelt er einen Typisierungsansatz, der die in der Praxis vorhandene Gestaltungsvielfalt handhabbar strukturiert. mehr

Konrad Duden, wissenschaftlicher Referent am Institut, ist im Juli 2021 von der Universität Hamburg habilitiert worden. Er erhielt die venia legendi für die Fächer Bürgerliches Recht, Internationales Privat- und Zivilverfahrensrecht, Zivilverfahrensrecht und Rechtsvergleichung. mehr

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