Pressemeldungen

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Informationen zu Forschung, Veranstaltungen und Personalia pressegerecht aufbereitet: Unsere Pressemeldungen bieten Ihnen Einblick in die Arbeit des Instituts.

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Feierlicher Auftakt: 100 Jahre Max-Planck-Institut für Privatrecht

Am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht fand am Montag, den 18. Mai 2026 die offizielle Auftaktveranstaltung zum 100. Institutsjubiläum statt. Mit ihren Grußworten eröffneten Maryam Blumenthal, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung der Hansestadt Hamburg, und der Geschäftsführende Institutsdirektor Ralf Michaels feierlich das Jubiläumsjahr. mehr

100 Jahre Recht für morgen

Am 18. Mai 2026 starten die Feierlichkeiten zum 100. Jubiläum des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht. Gegründet 1926 in Berlin, forscht das Institut nach juristischen Antworten auf politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen. Seine Wissenschaftler*innen denken das Recht für morgen voraus. Dafür vergleichen sie die Rechtsentwicklungen verschiedener Länder und arbeiten im engen Austausch mit angrenzenden Disziplinen wie der Ökonomie, der Soziologie oder der Geschichtswissenschaft. 1956 kam das Institut als erstes Max-Planck-Institut nach Hamburg. Seit nunmehr 70 Jahren trägt es als Drehkreuz internationaler juristischer Spitzenforschung zur vielfältigen Wissenschaftslandschaft der Hansestadt bei. mehr

„Hamburger Leitlinien“ bieten der Rechtspraxis Orientierung in internationalen Gerichtsfällen

Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht veröffentlicht die „Hamburger Leitlinien für die Ermittlung und Anwendung ausländischen Rechts in deutschen Verfahren“ (www.hhleitlinien.de). Diese sollen dazu beitragen, den Umgang mit ausländischem Recht in deutschen Verfahren rechtskonform, transparent und effizient zu gestalten. Nach intensivem Austausch mit Wissenschaftler*innen innerhalb und außerhalb des Instituts, Richter*innen, Anwält*innen und anderen Praktiker*innen haben Institutsdirektor Ralf Michaels und Jan Peter Schmidt, Leiter des Kompetenzzentrums zur Anwendung ausländischen Rechts, die Leitlinien finalisiert und am 9. Oktober 2023 am Oberlandesgericht Hamburg der Öffentlichkeit vorgestellt. mehr

Reinhard Zimmermann erhält Antonio-Feltrinelli-Preis

Reinhard Zimmermann, Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, ist der Antonio-Feltrinelli-Preis verliehen worden. Dieser gilt als bedeutendster italienischer Preis für herausragende Leistungen auf den Gebieten der Wissenschaft und der Kultur. Mit ihm zeichnet die nationale Akademie der Wissenschaften Italiens, die Accademia Nazionale dei Lincei, jedes Jahr italienische und ausländische Wissenschaftler*innen und Künstler*innen aus. Die feierliche Übergabe des Preises durch den italienischen Staatspräsidenten erfolgt am 23. Juni 2023 in Rom. mehr

Emeritierung von Institutsdirektor Reinhard Zimmermann

Reinhard Zimmermann, Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, hat am 10. Oktober 2022 das 70. Lebensjahr vollendet und wird mit Ende des Monats emeritiert. Im Rahmen eines in Zusammenarbeit mit den akademischen Schüler*innen Zimmermanns abgehaltenen Symposiums mit dem Titel „Vergleichende Rechtsgeschichte und historische Rechtsvergleichung“ würdigte das Institut das Wirken des Rechtswissenschaftlers in Forschung und Lehre. mehr

Sportverbände und Menschenrechte – Zur Rolle von Corporate Social Responsibility und Athletenvereinigungen

Sportverbände halten sich traditionell zurück, wenn es um politische Fragen geht. In der freien Wirtschaft hat sich die Erkenntnis, dass auch Unternehmen für die Einhaltung der Menschenrechte Sorge tragen sollen, bereits durchgesetzt. Aktivitäten wie etwa antirassistische Streiks in den Sportligen der USA im Zeichen der "Black Lives Matter“-Bewegung haben Themen wie Rassismus und Menschenrechte auch auf die Agenda der Sportverbände gesetzt. mehr

<p>Was heißt „Gerechtigkeit“ im Sport?</p>

In deutschen Fußballstadien erregt eine Frage jedes Wochenende aufs Neue die Gemüter: Wann ist die Berührung des Balls durch Hand oder Arm ein zu ahndender Regelverstoß? Nicht selten ist die Beantwortung spielentscheidend. Ein unter Fußballfans heiß diskutiertes Thema beleuchten am 11. November Juristen aus Wissenschaft und Praxis beim Forum für internationales Sportrecht in Hamburg. mehr

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