Private Law Gazette

Private Law Gazette

Die Geschichten hinter der Forschung




Rechtswissenschaftliche Grundlagenforschung ist vielfältig und lebensnah. In der Private Law Gazette, unserem zweimal jährlich erscheinenden Newsletter, berichten wir über unsere Forschungsthemen und stellen Wissenschaftler*innen mit ihren aktuellen Projekten vor. Darüber hinaus werfen wir Schlaglichter auf das Institutsleben und geben einen Überblick aktueller Publikationen und Veranstaltungstermine.

Das Abonnement ist kostenfrei. Wenn Sie die Print-Ausgabe der Private Law Gazette regelmäßig erhalten möchten, schicken Sie einfach eine E-Mail mit Ihrer Postanschrift an .

Alle Ausgaben sind außerdem hier als PDF-Download verfügbar.

Die aktuelle Ausgabe der Private Law Gazette lesen Sie hier.


 Ausgewählte Artikel

Ende Mai 2020 ist das neue Zivilgesetzbuch der Volksrepublik China verabschiedet worden. Seither ist ein Team aus aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Instituts damit beschäftigt eine deutschsprachige Übersetzung zu erstellen. Was bedeutet es, in Schriftzeichen gegossene Paragraphen für den deutschen Sprachraum verständlich zu machen? mehr

Ivana Isailović ist Ko-Leiterin des von Ralf Michaels ins Leben gerufenen Projekts „Genderforschung und Internationales Privatrecht“. Rechtsnormen und juristische Entscheidungen in einem völlig neuen Licht analysieren zu können sieht sie als den größten Gewinn, den interdisziplinäre Forschung bietet. Was veranlasst eine Juristin, sich ausgerechnet mit Gender Studies zu befassen? mehr

Sie haben unternehmerisches Neuland erschlossen, internationale Verflechtungen ermöglicht und Spielraum für neue Wirtschaftszweige geschaffen. Gesellschaftsverträge, die den Aufstieg der Familien Medici, Fugger, Siemens und Rockefeller begleiteten, stellten entscheidende Weichen für die Expansion dieser Imperien. Erprobt an den Herausforderungen der Praxis und geschliffen durch strategisch notwendige Anpassungen wurden sie zu innovativen Modellen für gesetzliche Normen über Personen- und Kapitalgesellschaften. Ihre Urheber waren Juristen, die weder der Gesetzgebung noch der Rechtsprechung dienten, sondern den Unternehmenslenkern beratend zur Seite standen. mehr

Die Wurzeln der Rechtsvergleichung reichen zurück bis in das Altertum. Stark an Bedeutung gewonnen hat die Rechtsvergleichung zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Im Zeitalter der Globalisierung und vor dem Hintergrund der Privatrechtsvereinheitlichung in Europa ist sie relevanter denn je. Eine wegweisende kritische Gesamtschau des weltweiten Entwicklungsstandes der rechtsvergleichenden Wissenschaft bot das „Oxford Handbook of Comparative Law“ bei seinem Erscheinen 2006. Die Anfang 2019 erschienene zweite Auflage ist inhaltlich aktualisiert und thematisch erweitert. mehr

Seit der Antike werden im Sport Altersklassen gebildet. Heute trennen viele Sportarten zwischen Wettkämpfen für Frauen und Männer. Menschen mit Behinderungen tragen eigene Turniere aus. Was ist der Zweck der Kategorienbildung im Sport? Diese Frage beleuchtete am 19. November 2018 das Forum für internationales Sportrecht. Die vom Max-Planck Institut für Privatrecht gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik ausgerichtete Veranstaltung zum Thema „Gleichheit im Sport“ fand am Hamburger Institut statt. mehr

Zur Redakteursansicht