Meldungen aus dem Kompetenzzentrum Japan

Reaktionen auf Corona im japanischen Recht sowie eine rechtsvergleichende Bilanz bilden den Auftakt von Heft Nr. 51 der Zeitschrift für Japanisches Recht. Die neueste Ausgabe des vom Institut mitherausgegebenen Periodikums enthält ferner Beiträge zur urheberrechtlichen Beurteilung von Parodien, zur Schadensersatzhaftung bei Atomunfällen und zur der verwaltungsrechtlichen Klagebefugnis am Beispiel des Bestattungswesens. mehr

Seit 1996 hat sich die ZJapanR zu einem zentralen Forum des Austauschs über das japanische Recht in westlichen Sprachen entwickelt. Mit Heft Nr. 50 übergibt Harald Baum, ehemaliger Leiter des Kompetenzzentrums Japan am MPI für Privatrecht und Gründer der ZJapanR, die Schriftleitung an seine Nachfolgerin am Institut, Ruth Effinowicz. mehr

Im August 2020 lud das Kompetenzzentrum Japan am Max-Planck-Institut für Privatrecht gemeinsam mit der DJJV zu einer Veranstaltung mit dem Thema „Reaktionen auf Corona im japanischen und deutschen Recht. Eine virtuelle Tagung in Zeiten der Pandemie.“ ein. Am 17. Dezember 2020 erschien der Tagungsband im Digitalformat. mehr

Prof. Yuko Nishitani ist die diesjährige Preisträgerin des Philipp Franz von Siebold-Preis für japanische Wissenschaftler*innen. Die dem Max-Planck-Institut für Privatrecht seit Langem eng verbundene Wissenschaftlerin wird ihre mit dem Preis verbundene Forschungszeit am Hamburger Institut verbringen. mehr

Julius Weitzdörfer, ehemaliger wissenschaftlicher Assistent im Kompetenzzentrum Japan am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, hat einen Ruf an die FernUniversität in Hagen angenommen. Seit dem 1. September 2020 lehrt er dort als Juniorprofessor für Ostasiatisches Recht mit dem Schwerpunkt Japanisches Recht. mehr

Der Eröffnungsbeitrag der ZJapanR 49/2020 widmet sich dem Stand der Japan-Rechtsvergleichung in Europa und zeigt die vielfältigen Aktivitäten. Mehrere Beiträge analysieren zudem verschiedene rechtliche Institutionen im Spannungsfeld von traditionellen Strukturen, gesellschaftlichem Wandel und gesetzlichen Reformen. mehr

Zum 31. Mai 2020 ist Prof. Dr. Harald Baum aus Altersgründen aus dem Institut ausgeschieden und hat die Leitung des Kompetenzzentrums Japan mit Wirkung zum 1. Juni an Ruth Effinowicz übergeben, die als wissenschaftliche Referentin mit dem Schwerpunkt Japan am Institut tätig ist. mehr

Für das Forschungsthema des Instituts „Akademische Karrierewege für Juristen“, dem jüngst ein Schwerpunktheft der RabelsZ gewidmet wurde, hat Prof. Dr. Harald Baum die akademischen Karrierewege der Juristen in Japan untersucht. mehr

Mit einer Reform des Kreditrechts reagierte Japan zwischen 2000 und 2010 auf kriminelle Entwicklungen im Geschäft mit Konsumentenkrediten – einem Milliardengeschäft, das durch Zinswucher und unseriöse Inkassopraktiken immense soziale Probleme wie Überschuldung und Schuldnersuizide in hoher Zahl verursacht hatte. mehr

Unter der Überschrift „Society 5.0“ hat sich Japan ein Regierungsprogramm gegeben, das aktuelle und künftige Herausforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft mithilfe der Digitalisierung bestehen will. Doch die fortschreitende Digitalisierung wirft viele neue Rechtsfragen auf. Mehrere Beiträge der Zeitschrift für Japanisches Recht (ZJapanR) 48/2019, mitherausgegeben von Prof. Dr. Harald Baum, Leiter des institutsinternen Kompetenzzentrums Japan, nehmen diese Fragen in den Fokus. mehr

Die aktuelle ZJapanR setzt mit vier Beiträgen einen Schwerpunkt auf die aktuellen Entwicklung im japanischen Steuerrecht. Weitere Abhandlungen beschäftigen sich unter anderem mit den Reformen des japanischen Corporate Governance Regimes sowie der Harmonisierung im Wettbewerbsrecht. Die ZJapanR wird mitherausgegeben von Prof. Dr. Harald Baum, Leiter des institutsinternen Kompetenzzentrums Japan. mehr

Ein neues Sonderheft der „Zeitschrift für Japanisches Recht“, das Prof. Dr. Harald Baum, Leiter des Kompetenzzentrums Japan am Max-Planck-Institut für Privatrecht, zusammen mit Keizo Yamamoto und Yuko Nishitani herausgegeben hat, stellt das Spannungsfeld zwischen Vertragsfreiheit und individueller Verantwortlichkeit rechtsvergleichend in den Mittelpunkt. mehr

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