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Tom Hick, ehemaliger wissenschaftlicher Referent am Institut, ist von der IE Law School zum Assistant Professor ernannt worden. Dort wird er sowohl vergleichendes Sachenrecht als auch eine Einführung ins Privatrecht unterrichten. Die IE Law School in Madrid gehört zur IE University, die 2006 als Privatuniversität gegründet wurde. Sie zählt zu den weltweit führenden Law Schools.

Ivan Sukhorukov forscht rechtsvergleichend im europäischen sowie im globalen Kontext. Derzeit ist er Dokotorand an der litauischen Mykolas Romeris University und der französischen Université Savoie Mont Blanc. Er hat an beiden Universitäten bereits den Doppelabschluss Master of Laws erworben. Seinen Bachelor of Law erlangte er an der Yaroslav Mudryi National Law University im ukrainischen Charkiw. Vom 1. Juli bis zum 30. September 2026 forscht er als Konrad-Zweigert-Stipendiat am Institut.

Die Debatte um die Leihmutterschaft reißt nicht ab und erfasst auch in der Wissenschaft immer weitere Kreise. Institutsdirektorin Anne Röthel ordnet ein, welche Fragen sich daraus für die Entwicklung des deutschen Familienrechts im internationalen Kontext stellen. Im Interview erläutert sie die Herausforderungen für den Gesetzgeber und inwiefern die Rechtswissenschaft hier gefordert ist.
 

Listed Family Companies

30. Juni 2026

Seit 2017 bietet die vom Max-Planck-Institut für Privatrecht gemeinsam mit dem Institut für Mittelstand und Familienunternehmen an der HSBA Hamburg School of Business Administration jährlich abgehaltene Tagungsreihe Hamburg Conference: Law and Management of Family Firms ein Forum für den internationalen Austausch zwischen Rechtswissenschaft und Betriebswirtschaftslehre. Ein soeben erschienener Tagungsband richtet den Fokus auf börsennotierte Familienunternehmen.

Wilson Lui hat in Hong Kong und Cambridge Rechtswissenschaften sowie in Oxford Linguistik studiert, bevor er Doktorand an der Melbourne Law School wurde. Er war bereits in Hong Kong und Melbourne als Dozent tätig und ist außerdem Research Fellow am Centre for Private Law der Universität Hong Kong. Im Rahmen eines Austauschprogramms zwischen der Melbourne Law School und Max Planck Law forschte er im April und Mai 2026 am Institut zum Thema Staatenimmunität.

Immer häufiger berichten Wirtschaftsmedien von Unternehmen im Ausland, die KI-Systeme für Leitungspositionen einsetzen. Karl Döding, wissenschaftlicher Referent am Institut, geht in seiner Dissertation der Frage nach, ob und wie sich das deutsche Aktienrecht verändern müsste, wenn die Funktion eines Vorstandsmitglieds durch ein KI-System ausgeübt werden könnte.

Die 60. Ausgabe der vom Institut gemeinsam mit der Deutsch-Japanischen Juristenvereinigung (DJJV) herausgegebenen Zeitschrift für Japanisches Recht/Journal of Japanese Law (ZJapanR/J.Japan.L.) ist Jan Grotheer zu seinem 80. Geburtstag gewidmet. Der Mitbegründer und langjährige Präsident der DJJV ist heute ihr Ehrenpräsident.

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