Coronavirus: Update zu den Präventionsmaßnahmen des Instituts

29. April 2021

Die Mitarbeiter*innen und Gäste des Instituts setzen ihre Arbeit im Rahmen des eingeschränkten Präsenzbetriebes fort. Es bestehen weiterhin Zutrittsbeschränkungen zum Institut.

Hinweis: Neue oder geänderte Informationen werden durch Kursivschrift hervorgehoben.

Das Institutsgebäude ist für Mitarbeiter*innen, zugelassene Gastwissenschaftler*innen und eingeschränkt für Besucher*innen im Rahmen von Präsenzveranstaltungen geöffnet. Die Bibliothek ist für Mitarbeiter*innen und die derzeit zugelassenen Gastwissenschaftler*innen geöffnet, sie bleibt jedoch für Tagesgäste geschlossen. Aufgrund der Corona-Pandemie und der weiterhin stark reduzierten Anzahl der Lesesaalplätze werden für das Jahr 2021 bis auf Weiteres keine neuen Gastwissenschaftler*innen mehr zugelassen.

Seit Freitag, 2. April 2021 ist nach §10a Abs. 2 der neuesten Verordnung das Tragen von medizinischen Masken (OP- oder FFP2-Maske) am Arbeitsplatz vorgeschrieben, sobald sich mehr als eine Person in einem Raum oder Büro befindet. Alle Gäste im Lesesaal müssen daher durchgehend eine Maske tragen. Die gleiche Regel gilt auch für den Aufenthalt im Café Max und anderen Aufenthaltsräumen.

Mitarbeiter*innen, derzeit zugelassene Gastwissenschaftler*innen und Besucher*innen, die aus einem vom Robert Koch-Institut deklarierten Risikogebiet einreisen, dürfen das Institut erst 14 Tage nach Einreise nach Deutschland betreten. Diese Frist verkürzt sich, wenn Personen dieses Personenkreises dem Institut einen negativen Test vorlegen, der frühestens fünf Tage nach Einreise nach Deutschland erfolgt ist. Dies gilt nicht bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet mit einer Inzidenz >200 sowie bei Einreise aus einem Virusvariantengebiet.

Bitte beachten Sie: Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten sowie Gäste, die aus Risikogebieten einreisen, sind derzeit gesetzlich verpflichtet, sich auf eine Covid-19-Infektion testen zu lassen und sich bis zum Vorliegen des Ergebnisses in Selbstisolation zu begeben. Die aktuell als Risikogebiet definierten Staaten sind der Webseite des Robert Koch-Instituts zu entnehmen.

Personen, die näheren Kontakt zu einer nachweislich an Corona/Covid-19 erkrankten Person hatten, dürfen grundsätzlich das Institut in den zwei Wochen nach dem letzten Kontakt mit der infizierten Person nicht betreten. Das Zutrittsverbot wird aufgehoben, wenn die betreffenden Personen symptomfrei sind und einen negativen Coronatest vorweisen können, der frühestens fünf Tage nach dem letzten Kontakt mit einer infizierten Person durchgeführt wurde. In Einzelfällen entscheidet der Kernkrisenstab über eine Verkürzung der Frist.

Personen, die grippeähnliche Symptome zeigen (z.B. Fieber, Atemprobleme) dürfen das Institut nicht betreten.

Über weitere Zutrittsbeschränkungen entscheidet die Institutsleitung.

Es finden derzeit keine Präsenzveranstaltungen im Institut statt. Sofern möglich, werden die Veranstaltungen als Online-Format durchgeführt.

Neben dem eingeschränkten Präsenzbetrieb gelten am Institut weitere Infektionsschutzmaßnahmen, die einen Normalbetrieb zum jetzigen Zeitpunkt nicht zulassen.

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