Tom Hick, Légiférer en matière de responsabilité pour rupture des négociations contractuelles. Considérations comparatistes à partir du droit luxembourgeois, Revue internationale de Droit Comparé 78 (2026), 123–146.
Tom Hick, Claiming Back Anticipatory Performance after Failed Negotiations – A Comparative Analysis of Alternatives to Precontractual Liability, Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht 89 (2025), 683–713.
Tom Hick, No-Contract Law and Power, in: Lucinda Miller, Pietro Sirena (Hrsg.), Contract and Power: Ideologies, Inequalities, and Marginalisation in European Contract Law, Intersentia, Cambridge 2026, 169–191.
Tom Hick, Over campings en remedies bij misgelopen onderhandelingen, in: Sophie Stijns, Patrick Wéry (Hrsg.), Sancties in de boeken 5 en 6 van het Burgerlijk Wetboek – Les sanctions dans les livres 5 et 6 du Code civil, die Keure, Brugge 2025, 23–44.
Tom Hick, Thinking Freedom of Contract Sustainably, Transformative Private Law Blog, 2024, https://transformativeprivatelaw.com/the-commodity-form-theory-of-law-monopoly-capitalism-and-transformative-private-law/, 16.10.2024.
Von 1937 bis 1946 leitete Ernst Heymann als Nachfolger Ernst Rabels das Kaiser-Wilhelm-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht. Anlässlich dessen 100-jährigen Gründungsjubiläums zeichnet Reinhard Zimmermann, Direktor emeritus des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht, das aus dem…
Christian Stemberg, ehemaliger wissenschaftlicher Assistent am Institut, widmet sich in seiner Dissertation dem in der Praxis weit verbreiteten Phänomen der sogenannten Clawback-Klauseln. Er geht der Frage nach, weshalb sich diese Vertragsklauseln durchgesetzt haben und welchen Nutzen sie bieten können.
Können Wälder und Flüsse Rechte haben? Als rechtliche Innovation aus dem Globalen Süden, die ihren Weg in den Norden findet, sind die Rechte der Natur für eine dekoloniale Rechtsvergleichung, die Eurozentrismus vermeidet und überwindet, ebenso von besonderer Bedeutung wie für Analysen des globalen Rechtspluralismus jenseits des Staates.
Ein neuer, von Institutsdirektor Holger Fleischer gemeinsam mit Hans-Ueli Vogt (Zürich) und Susanne Kalss (Wien) herausgegebener Sammelband entfaltet das Panorama der Personengesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Internationales Privatrecht, Europäisches Privatrecht, Einheitsrecht – das waren die drei großen Rechtsgebiete, mit denen sich der 2023 verstorbene Direktor emeritus des Instituts Jürgen Basedow bis zuletzt intensiv beschäftigt hat. Seine akademischen Schüler*innen widmeten ihm 2024 ein auf diese Themenfelder ausgerichtetes Gedenksymposium, dessen…
In ihrer soeben erschienenen Dissertation erforscht Luise von Kügelgen, ehemalige wissenschaftliche Assistentin am Institut, Fragen rund um die innere Orientierung des Rechts bei der Wahrnehmung der Geschwisterbeziehung. Sie folgt dabei einem rechtsgebietsübergreifenden Ansatz, der verschiedene Bereiche des Zivilrechts und des Strafrechts berücksichtigt.
Der Grundsatz, dass niemand sein Vermögen teils nach gewillkürter, teils nach gesetzlicher Erbfolge vererben könne, zählt zu den Eigenheiten des römischen Erbrechts, die in der Rechtswissenschaft späterer Epochen das größte Unverständnis hervorgerufen haben. In seiner Dissertation unternimmt Dirk Erdelkamp, ehemaliger wissenschaftlicher Assistent…
Daten sind der Rohstoff der digitalen Transformation. Aus Sorge vor dem Verlust an Kontrolle tauschen Marktteilnehmer Daten jedoch nur zurückhaltend aus. In der Folge fehlt es anderen Akteuren häufig am Zugang zu geeigneten Daten. Datentreuhänder können hier als vertrauenswürdige Intermediäre fungieren. Pascal T. Sierek, wissenschaftlicher Referent…
Kartellschadensersatzklagen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Jakob Olbing, ehemaliger wissenschaftlicher Assistent am Institut, unternimmt in seiner Dissertation eine rechtsvergleichende Untersuchung der Anwendbarkeit fremden Kartellrechts durch deutsche und US-amerikanische Gerichte. Nach einer abschließenden Bewertung der gegenwärtigen Rechtslage…
Knut Benjamin Pißler, Leiter des Kompetenzzentrums China und Korea am Institut, ist Herausgeber des soeben erschienenen Handbuchs. Es behandelt das neu kodifizierte chinesische Zivilrecht erstmals umfassend in deutscher Sprache.
In seiner Dissertation untersucht Felix Aiwanger, wissenschaftlicher Referent am Institut, das Phänomen der Asset Protection. Dabei handelt es sich um rechtliche Konstruktionen, die darauf abzielen, Privatvermögen der Haftung zu entziehen. Auf der Basis seiner Analyse entwirft er Lösungsvorschläge, um dieser hochaktuellen Problematik effektiv zu begegnen.
Wie hat sich das Tableau der Gesellschaftsformen in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Zeitablauf verändert? Ein neuer, von Institutsdirektor Holger Fleischer, Susanne Kalss (Wirtschaftsuniversität Wien) und Hans-Ueli Vogt (Universität Zürich) herausgegebener Sammelband geht dieser Frage nach.