Coronavirus: Update zu den Präventionsmaßnahmen des Instituts

14. Dezember 2020

Die Mitarbeiter*innen und Gäste des Instituts setzen ihre Arbeit im Rahmen des eingeschränkten Präsenzbetriebes fort. Es bestehen weiterhin Zutrittsbeschränkungen zum Institut.

Hinweis: Neue oder geänderte Informationen werden durch Kursivschrift hervorgehoben.

Das Institutsgebäude ist für Mitarbeiter*innen, zugelassene Gastwissenschaftler*innen und eingeschränkt für Besucher*innen im Rahmen von Präsenzveranstaltungen geöffnet. Die Bibliothek ist für Mitarbeiter*innen und die derzeit zugelassenen Gastwissenschaftler*innen geöffnet, sie bleibt jedoch für Tagesgäste geschlossen. Seit dem 1. Juli 2020 werden vor allem Max-Planck-Stipendiat*innen aus EU-Staaten sowie Island, dem Fürstentum Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland wieder zur Lesesaalnutzung zugelassen. Die Anzahl der Lesesaalplätze bleibt weiterhin stark reduziert (derzeit 44 Plätze). Gastwissenschaftler*innen aus anderen Staaten als den oben genannten können leider weiterhin nicht zugelassen werden. Die entsprechende Regelung, die zunächst bis zum 31. August 2020 gelten sollte, musste bis zum 28. Februar 2021 ausgeweitet werden.

Seit dem 01.12.2020 gilt am Institut die für die Stadt Hamburg beschlossene verschärfte Maskenpflicht. Nach §10a Abs. 2 der neuesten Verordnung besteht am Institut nun eine Maskenpflicht mit der Maßgabe, dass die Mund-Nasen-Bedeckungen abgelegt werden dürfen, wenn ein dauerhafter Steh- oder Sitzplatz eingenommen wird und ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten wird. Die gleiche Regel gilt auch für den Aufenthalt im Café Max und anderen Aufenthaltsräumen.

Mitarbeiter*innen, derzeit zugelassene Gastwissenschaftler*innen und Besucher*innen, die aus einem vom Robert Koch-Institut deklarierten Risikogebiet einreisen, dürfen das Institut erst 10 Tage nach Einreise nach Deutschland betreten. Diese Frist verkürzt sich, wenn Personen dieses Personenkreises dem Institut einen negativen Test vorlegen, der frühestens fünf Tage nach Einreise nach Deutschland erfolgt ist.

Bitte beachten Sie: Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten sowie Gäste, die aus Risikogebieten einreisen, sind derzeit gesetzlich verpflichtet, sich auf eine Covid-19-Infektion testen zu lassen und sich bis zum Vorliegen des Ergebnisses in Selbstisolation zu begeben.

Personen, die näheren Kontakt zu einer nachweislich an Corona/Covid-19 erkrankten Person hatten, dürfen das Institut in den zwei Wochen nach dem letzten Kontakt mit der infizierten Person nicht betreten. Das Zutrittsverbot wird aufgehoben, wenn die betreffenden Personen symptomfrei sind und einen negativen Coronatest vorweisen können, der frühestens fünf Tage nach dem letzten Kontakt mit einer infizierten Person durchgeführt wurde.

Personen, die grippeähnliche Symptome zeigen (z.B. Fieber, Atemprobleme) dürfen das Institut nicht betreten.

Über weitere Zutrittsbeschränkungen entscheidet die Institutsleitung.

Es finden derzeit keine Präsenzveranstaltungen im Institut statt. Sofern möglich, werden die Veranstaltungen als Online-Format durchgeführt.

Das Institut nimmt ab sofort wieder Bewerbungen für das institutseigene Stipendienprogramm an. Aufgrund der Coronapandemie ist die Anzahl der für 2021 zu vergebenden Stipendien stark begrenzt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Neben dem eingeschränkten Präsenzbetrieb gelten am Institut weitere Infektionsschutzmaßnahmen, die einen Normalbetrieb zum jetzigen Zeitpunkt nicht zulassen.

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