Coronavirus: Update zu den Präventionsmaßnahmen des Instituts

21. August 2020

Die Mitarbeiter*innen und Gäste des Instituts setzen ihre Arbeit im Rahmen des eingeschränkten Präsenzbetriebes fort. Es bestehen weiterhin Zutrittsbeschränkungen zum Institut. Die Stipendienvergaben für 2021 sind ausgesetzt.

Hinweis: Neue oder geänderte Informationen werden durch Kursivschrift hervorgehoben.

Das Institutsgebäude ist für Mitarbeiter*innen, zugelassene Gastwissenschaftler*innen und eingeschränkt für Besucher*innen im Rahmen von Präsenzveranstaltungen geöffnet. Die Bibliothek ist für Mitarbeiter*innen und die derzeit zugelassenen Gastwissenschaftler*innen geöffnet, sie bleibt jedoch für Tagesgäste geschlossen. Seit dem 1. Juli 2020 werden vor allem Max-Planck-Stipendiat*innen aus EU-Staaten sowie Island, dem Fürstentum Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland wieder zur Lesesaalnutzung zugelassen. Die Anzahl der Lesesaalplätze bleibt weiterhin stark reduziert (derzeit 44 Plätze). Gastwissenschaftler*innen aus anderen Staaten als den oben genannten können leider weiterhin nicht zugelassen werden. Die entsprechende Regelung, die zunächst bis zum 31. August 2020 gelten sollte, musste bis zum 31. Dezember 2020 ausgeweitet werden.

Mitarbeiter*innen, derzeit zugelassene Gastwissenschaftler*innen und Besucher*innen, die aus einem vom Robert Koch-Institut deklarierten Risikogebiet einreisen, dürfen das Institut erst 14 Tage nach Einreise nach Deutschland betreten. Diese Frist verkürzt sich, wenn Personen dieses Personenkreises dem Institut zwei negative Tests vorlegen: Den ersten Test, der derzeit ohnehin bei Einreise aus Risikogebieten erfolgen muss, sowie einen zweiten negativen Test, der mindestens 5 Tage nach Einreise nach Deutschland erfolgt ist.

Bitte beachten Sie: Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten sowie Gäste, die aus Risikogebieten einreisen, sind derzeit gesetzlich verpflichtet, sich auf eine Covid-19-Infektion testen zu lassen und sich bis zum Vorliegen des Ergebnisses in Selbstisolation zu begeben.

Personen, die näheren Kontakt zu einer nachweislich an Corona/Covid-19 erkrankten Person hatten, dürfen das Institut nicht betreten. Das Zutrittsverbot wird aufgehoben, wenn die betreffenden Personen symptomfrei sind und einen negativen Coronatest vorweisen können.

Personen, die grippeähnliche Symptome zeigen (z.B. Fieber, Atemprobleme) dürfen das Institut nicht betreten.

Das Institut führt, wenn auch stark eingeschränkt, seit dem 1. Juli wieder wissenschaftliche Veranstaltungen durch. Interne und externe Veranstaltungen können ab diesem Zeitpunkt als Präsenz- bzw. Hybridveranstaltungen (Zuschaltung von Teilnehmer*innen zu einer Präsenzveranstaltung via Videokonferenzsoftware) stattfinden. Auswärtige Gäste können an diesen Veranstaltungen nach Einladung und Anmeldung teilnehmen. Für den Ablauf der Veranstaltungen gelten gesonderte Hygieneregeln und Rahmenbedingungen.

Die Stipendienvergaben für 2021 sind bis auf Weiteres ausgesetzt. Stipendienbewerbungen können zurzeit nicht eingereicht werden.

Neben dem eingeschränkten Präsenzbetrieb gelten am Institut weitere Infektionsschutzmaßnahmen, die einen Normalbetrieb zum jetzigen Zeitpunkt nicht zulassen.

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