Dr. Matthias Pendl

Wissenschaftlicher Referent bei Prof. Dr. Dr. h.c. Holger Fleischer


Foschungsschwerpunkte

Deutsches, Österreichisches und Europäisches Privatrecht, nationales und internationales Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Rechtsvergleichung

Vita

Matthias Pendl, Jahrgang 1989, schloss sein Diplomstudium der Rechtswissenschaft (Magister iuris) an der Karl-Franzens-Universität Graz im Jahr 2013 als Jahrgangsbester ab. Für seine in Teilen publizierte Diplomarbeit über eine zivilrechtliche Sondervorschrift im steiermärkischen Raumordnungsrecht erhielt er zwei Preise. 2017 promovierte er an der Karl-Franzens-Universität Graz mit Auszeichnung (Doctor iuris). Seine im Jan-Sramek-Verlag erschienene Dissertation trägt den Titel „Die Verjährung von Schadenersatzansprüchen gegen Organmitglieder und Abschlussprüfer“. Die Arbeit wurde durch die Heinrich Graf Hardegg’sche Stiftung gefördert und mehrfach prämiert – unter anderem mit den renommierten Bankenverbandspreis 2018.

Seine wissenschaftliche Tätigkeit nahm Matthias Pendl im April 2013 auf und war bis Mai 2014 als Universitätsassistent am Institut für Zivilrecht der Karl-Franzens-Universität Graz bei Prof. Dr. Peter Bydlinski beschäftigt. Im Zeitraum von Juni 2014 bis Februar 2017 folgte seine Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht bei Prof. Dr. Dr. h.c. Holger Fleischer. Im Anschluss daran forschte und lehrte er bis Ende 2017 an der Universität  Graz und absolvierte gleichzeitig die Gerichtspraxis am OLG Graz.

Nach einer Praxistätigkeit als Associate bei einer international tätigen Wirtschaftsrechtskanzlei kehrte Mathias Pendl im Jahr 2018 als wissenschaftlicher Referent an das Institut zurück. Seither verfolgt Matthias Pendl seine Forschung in der Arbeitsgruppe von Institutsdirektor Prof. Dr. Dr. h.c. Holger Fleischer und lehrt an der Bucerius Law School.

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