Eröffnungsworkshop
zum Start des Forschungsprojekts über die Rolle des (Internationalen) Privatrechts in der Kreislaufwirtschaft am Beispiel der Modebranche
Am 22. April 2026 fand im Edinburgh Futures der Auftaktworkshop des Forschungsprojekts Fashion’s Place – Private International Law and Circular Economy statt. Die Veranstaltung markierte den offiziellen Start des dreijährigen Projekts, das die Rolle des (internationalen) Privatrechts bei der Unterstützung des Übergangs zu einer Kreislaufwirtschaft in der Modebranche untersucht.
Der als interdisziplinärer Austausch konzipierte Workshop brachte Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus den Bereichen Recht, Nachhaltigkeit, Design und Policy zusammen. Das Projektteam, bestehend aus Ralf Michaels, Verónica Ruiz Abou-Nigm, Antonia Sommerfeld, Michael Picard und Lara Schmidt, stellte seine zentrale Forschungsagenda vor. Wertvolle Beiträge lieferten außerdem Lucy Wishart mit Blick auf den Secondhand-Textilmarkt in Edinburgh, Kirsty Frew zu Modeausbildung und Innovation sowie Jack Barrie zu globalen Strategien für Kreislauftextilien. Eine interaktive Session ermöglichte es den Teilnehmenden, gemeinsam wichtige Akteure, Herausforderungen und Chancen zu erfassen und so das kollaborative Denken darüber zu fördern, wie die Kreislaufwirtschaft im Modesektor vorangetrieben werden kann. Der Workshop lieferte wertvolle Erkenntnisse und legte den Grundstein für eine kontinuierliche interdisziplinäre Zusammenarbeit während des gesamten Projekts.
