Zeitstrahl zur Geschichte des Instituts
1926
1. April
Im Berliner Schloss nimmt das Institut für ausländisches und
internationales Privatrecht als Teil der
Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft seine Arbeit auf.
1927
Frühjahr
Die Zeitschrift für ausländisches und internationales
Privatrecht, heute Rabels Zeitschrift, erscheint erstmals.
1937
15. Februar
Unter nationalsozialistischer Herrschaft wird
Gründungsdirektor Ernst Rabel genötigt, sein Amt
niederzulegen.
1944
17. März
Um die Institutsbibliothek vor Bombardierungen zu schützen,
veranlassen die wissenschaftlichen Referenten Hans Rupp und
Konrad Zweigert ihre Auslagerung nach Tübingen.
1956
29. Oktober
Das am Mittelweg errichtete Institutsgebäude wird feierlich
eingeweiht und beherbergt das erste von mittlerweile drei
Max-Planck-Instituten in Hamburg.
1965
7. September
Die Arbeiten an der International Encyclopedia of Comparative
Law beginnen.
1978
17. März
Die Direktoren Ulrich Drobnig, Hein Kötz und Ernst-Joachim
Mestmäcker werden berufen.
1985
15. September
Der wirtschaftliche Aufstieg Japans veranlasst dazu, ein
eigenes Länderreferat für das japanische Recht einzurichten.
2001
17./18. September
Das Institut feiert sein 75-jähriges Bestehen mit dem
Kolloquium „Aufbruch nach Europa“.
2009
1. April
Mit Einrichtung der Forschungsgruppe Das Recht Gottes im
Wandel baut das Institut sein Referat für das Recht
islamischer Länder aus.
2020
7. Februar
Ein Team von 30 Wissenschaftler*innen erstellt für das
Bundesverfassungsgericht eine rechtsvergleichende
Stellungnahme zur Frühehe.
2026
1./2. Oktober
Mit dem Symposium Thinking Ahead in Private Law feiert das
Institut sein 100-jähriges Jubiläum.