Maximilian Funk
Forschungsschwerpunkte
Römisches Recht und seine Rezeption, französische Privatrechtsgeschichte, Naturrecht, Erbrecht
Vita
Maximilian Funk studierte von 2018 bis 2026 Rechtswissenschaften an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, der Università di Bologna (2021/22) und der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im Januar und Februar 2023 forschte er an der Kyushu University in Fukuoka bei Prof. Dr. Mariko Igimi zur europäischen und japanischen Privatrechtsgeschichte. Von 2023 bis 2026 war er Stipendiat des Cusanuswerks; die Erste Juristische Prüfung legte er 2026 in Bayern ab.
Als studentische Hilfskraft arbeitete er 2021 bei Prof. Dr. Marietta Auer, M.A., LL.M., S.J.D. (Harvard) am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie in Frankfurt am Main, von 2023 bis 2024 am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Staatsphilosophie von Prof. Dr. Peter M. Huber, BVR a. D. an der Ludwig-Maximilians-Universität München und von November 2025 bis August 2026 am Institut. Seit September 2026 ist er wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Reinhard Zimmermann.
Maximilian Funks Promotionsvorhaben befasst sich mit dem Naturrechtsbegriff in den erbrechtlichen Werken von Gustave Boissonade (1825–1910).
