Max-Planck-Gesellschaft

Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht

Private Law Gazette
Onlineausgabe Handwörterbuch des Europäischen Privatrechts
  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    BtrIPR 126EUGENIA KURZYNSKY-SINGER
    Transformation der russischen Eigentumsordnung. Eine vergleichende Analyse aus der Sicht des deutschen Rechts
    2019. XXVII + 470 Seiten. BtrIPR 126.

     

    Eugenia Kurzynsky-Singer untersucht die Entwicklung des Eigentumskonzepts im russischen Recht aus rechtsvergleichender Perspektive. Sie setzt die russische Eigentumsdogmatik und Rechtskultur zueinander in Beziehung. Dabei verfolgt sie die Kontinuitäten im juristischen Denken vom Zarenreich bis in das heutige Russland. mehr

  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    BtrIPR 125STEPHAN WAGNER
    Interzession naher Angehöriger. Eine Untersuchung in historischer und vergleichender Perspektive
    2018. XX + 639 Seiten. BtrIPR 125.

     

    Die Bestellung von Kreditsicherheiten (Interzession) durch nahe Angehörige stellt jede Rechtsordnung vor eine schwierige Aufgabe. Stephan Wagner analysiert die Entwicklung der einschlägigen Rechtsinstitute im kontinentaleuropäischen und englischen Recht in historischer und vergleichender Perspektive. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 410LYDIA BEIL
    Personale Differenzierung im Kaufrecht. Rechtsvergleichende Studie unter Einbeziehung deutscher und französischer Regelungen und internationaler Regelwerke (CISG, UNIDROIT PICC, CESL, CFR)
    2018. XXVII + 337 Seiten. StudIPR 410.

     

    Benötigen wir ein spezielles Kaufrecht für Verbraucher- oder Unternehmerverträge? Die aktuelle Situation ist paradox und für den Benutzer unverständlich. Lydia Beil vergleicht deutsche, französische und internationale Regeln und verwendet die ökonomische Analyse des Rechts, um zu zeigen, welche Differenzierungen dringend gestrichen werden sollten. Damit trägt sie zur Diskussion um ein einheitliches europäisches Kaufrechtsinstrument bei. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 409SEBASTIAN ROSENTRITT
    Die Gefahrtragung im europäischen und internationalen Kaufrecht. CISG, INCO-Terms, Vorschlag für ein Gemeinsames Europäisches Kaufrecht, Verbraucherrechterichtlinie und deutsches Recht in vergleichender Perspektive
    2018. XXIII + 343 Seiten. StudIPR 409.

     

    Wer trägt das wirtschaftliche Risiko des Untergangs oder der Beschädigung einer Ware bei der Abwicklung des Kaufvertrags? Kann der Käufer weiterhin die Lieferung verlangen und muss er den Kaufpreis zahlen? Sebastian Rosentritt geht dieser klassischen schuldrechtlichen Frage rechtsvergleichend und unter Berücksichtigung der internationalen Handelspraxis nach. mehr

  • Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht

    RabelsZ, Band 83, Heft 1, 2019

    Aktuelles Heft: Band 83, Heft 1, 2019

    Mit Aufsätzen von: Peter Kutner, Matthias Lehmann, Christoph Wendelstein und Caroline S. Rupp.

     

    Weitere Beiträge von: Erik Jayme, Ingeborg Schwenzer, Ádám Fuglinszky, Oliver Remien, Stefan Enchelmaier, Hans-W. Micklitz, Dirk Staudemayer, Eckhard Flohr, Maria Mesch, Matteo Fornasier, Altagracia Cuevas-Arthur und Denise Wiedemann.

  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    BtrIPR 124Herausgegeben im Auftrag seiner Schülerinnen und Schüler von ANATOL DUTTA und CHRISTIAN HEINZE
    »Mehr Freiheit wagen« – Beiträge zur Emeritierung von Jürgen Basedow
    2018. XXV + 483 Seiten. BtrIPR 124.

     

    Der Band veröffentlicht die Beiträge eines Symposiums, das anlässlich der Emeritierung von Jürgen Basedow als Direktor des Hamburger Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht von seinen Schülerinnen und Schülern veranstaltet wurde. Mit dem Motto »Mehr Freiheit wagen« wird einer der Leitgedanken von Jürgen Basedow in unterschiedlichen Perspektiven auf das Bürgerliche Recht und Versicherungsrecht, das Arbeits- und Wirtschaftsrecht, das Kollisions- und Verfahrensrecht sowie die Grundlagen des Rechts und die Rechtsvergleichung aufgegriffen. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 408ANJA SOPHIA SCHWEMMER
    Anknüpfungsprinzipien im Europäischen Kollisionsrecht. Integrationspolitische Zielsetzungen und das Prinzip der engsten Verbindung
    2018. XXII + 252 Seiten. StudIPR 408.

     

    Das vereinheitlichte Europäische Kollisionsrecht setzt neue Akzente bei der Wahl der Anknüpfungspunkte. Anja Sophia Schwemmer untersucht, inwieweit das klassische Prinzip der engsten Verbindung im Zuge der Schaffung eines Europäischen IPR durch integrationspolitische Zielsetzungen überlagert oder gar verdrängt wird. mehr

  • Zeitschrift für Chinesisches Recht

    ZChinR 25
Heft 3Aktuelle Ausgabe: Bd. 25, Nr. 3 (2018)

    Mit Aufsätzen von:

    Lucas Brang, Knut Benjamin Pißler, Dara-Lisa Szielinski und Dominic Köstner.

     

    Weitere Beiträge von: 

    Benjamin Julius Groth/Knut Benjamin Pißler, Dara-Lisa Szielinski/Knut Benjamin Pißler, Vincent Winkler und WANG Qi.

  • Zeitschrift für Japanisches Recht

    ZJapanRAktuelle Ausgabe: Bd. 23, Nr. 46 (2018)

    Mit Aufsätzen von:

    Souichirou Kozuka, Fumihiro Nagano, Mika Aotake, Yuko Nishitani, Torsten Spiegel, Aiko Hosokawa, Andreas Kaiser, Yuri Matsubara, Ruben E. Rodriguez Samudioa, James Kwan und Köksal Sahin

     

    Weitere Beiträge von: 

    Makokto Ida, Eiji Takahashi, Harald Baum, Rudolf Rengier und Katharina Doll.

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 405LEONIE-PASCALE NEU
    Der Trust im italienischen Recht. Eine rechtsvergleichende Untersuchung vor dem Hintergrund des Haager Trust-Übereinkommens
    2018. XXVIII + 384 Seiten. StudIPR 405.

     

    Der Trust ist ein bereits durch Kreuzritter eingesetztes Rechtsinstitut zur Ordnung ihrer Vermögensverhältnisse und Sicherung der Vorsorge zugunsten ihrer Familien. Diese zentrale Stellung hat der Trust in Rechtsordnungen des common law bis ins heutige Wirtschaftsleben gehalten und ausgebaut. Dem Einsatz in Rechtsordnungen des civil law werden nach wie vor rechtliche Vorbehalte entgegengehalten. Am Beispiel Italiens zeigt Leonie Neu auf, dass die Vorbehalte unberechtigt sind und der Trust, funktionsgerecht adaptiert, auch in den Rechtsordnungen des civil law eine sinnvolle Rolle übernehmen kann. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 407SEBASTIAN SEEGER
    Erbverzichte im neuen europäischen Kollisionsrecht. Unter besonderer Berücksichtigung rechtsvergleichender Bezüge und der Problematik des Statutenwechsels
    2018. XXIV + 254 Seiten. StudIPR 407.

     

    Erbverzichte werfen in internationalen Sachverhalten zahlreiche Schwierigkeiten auf und bedürfen angesichts des Inkrafttretens der Europäischen Erbrechtsverordnung (EuErbVO) einer Neusystematisierung. Sebastian Seeger unternimmt diese und untersucht dabei insbesondere die Problematik des Statutenwechsels mithilfe klassischer und moderner Methoden des IPR. mehr

  • Materialien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    MatIPR 55KNUT BENJAMIN PIßLER (Hg.)
    Handbuch des chinesischen Zivilprozessrechts. Analyse und Materialien
     
    2018, XXXII + 869 Seiten. MatIPR 55.

     

    Das Zivilprozessrecht der Volksrepublik China wird nun erstmals in deutscher Sprache erörtert. Dieses Werk ermöglicht so einen Zugang zu Erkenntnis- und Vollstreckungsverfahren in China unter Berücksichtigung der Besonderheiten in Verfahren mit Auslandsbezug. Ausgewiesene Kenner aus Wissenschaft und Praxis berücksichtigen hierfür die zusätzlich abgedruckten einschlägigen Gesetze und justiziellen Interpretationen sowie die aktuelle Rechtsprechung. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 406PATRICK KEINERT
    Vertragsbeendigung in der Insolvenz. Insolvenzbezogene Lösungsklauseln im Rechtsvergleich
    2018. XXVIII + 434 Seiten. StudIPR 406.

     

    Patrick Keinert behandelt die Wirksamkeit vertraglicher Lösungsklauseln in der Insolvenz. Hierzu untersucht er die Rechtslage in Deutschland, in der Schweiz, in Österreich, in Frankreich, in den Vereinigten Staaten und in England. Aus dem Rechtsvergleich erarbeitet er einen konkreten Gestaltungsvorschlag. mehr

  • Gutachten zum internationalen und ausländischen Privatrecht

    IPG 2012-2014JÜRGEN BASEDOW, STEPHAN LORENZ und HEINZ-PETER MANSEL (Hg.)

    2018. IX + 815 Seiten.

     

    Der Jahresband 2012-2014 versammelt eine repräsentative Auswahl von mehr als 45 Gutachten spezialisierter Universitätsinstitute und des Max-Planck-Instituts Hamburg zu fast 35 Rechtsordnungen. Die Gutachten geben Auskunft zu zahlreichen in der Praxis typischerweise aufkommenden Fragen des internationalen und ausländischen Privatrechts. Behandelt werden Themen des Familien- und Erbrechts ebenso wie des Schuld-, Sachen-, Gesellschafts-, Insolvenz- und Verfahrensrechts. mehr

  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    BtrIPR 123HOLGER FLEISCHER, SUSANNE KALSS und HANS-UELI VOGT (Hg.)
    Corporate Social Responsibility. Achtes deutsch-österreichisch-schweizerisches Symposium, Hamburg 1.-2. Juni 2017
    2018. XV + 344 Seiten. BtrIPR 123.

     

    Dieser Band bietet eine wissenschaftlich fundierte Einführung in die Fragen der Corporate Social Responsibility (CSR) aus bilanz-, gesellschafts- und kapitalmarktrechtlicher Sicht. Er behandelt aktienrechtliche Grundfragen der CSR, die internationale Regel- und Standardsetzung in diesem Bereich und die CSR-Berichterstattung im Bilanzrecht. Erörtert werden außerdem die Haftung inländischer Unternehmen für Menschenrechtsverletzungen im Ausland, CSR und Arbeitnehmerbeteiligung sowie nachhaltige Managervergütung und politisches Engagement im Spiegel von CSR. mehr

  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    BtrIPR 122JENS-HINRICH BINDER UND GEORGIOS PSAROUDAKIS (Hg.)
    Europäisches Privat- und Wirtschaftsrecht in der Krise
    2018. XX + 370 Seiten. BtrIPR 122.

     

    Das Europäische Wirtschaftsrecht und die nationalen Wirtschaftsrechte haben in der Wirtschafts- und Währungskrise eine schwere Bewährungsprobe durchlaufen. Der vorliegende Tagungsband versammelt die Perspektive der deutschen und der griechischen Rechtswissenschaft auf diese Vorgänge und ihre Implikationen für die nationalen Rechtssysteme. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 401RENÉ REPASI
    Wirkungsweise des unionsrechtlichen Anwendungsvorrangs im autonomen IPR
    2018. XXVIII + 538 Seiten. StudIPR 401.

     

    Überschreiten Marktakteure Grenzen und bilden sich Lebensgemeinschaften über Grenzen hinweg, entscheidet das IPR über das hierauf anzuwendende Sachrecht. Widerspricht das Rechtsanwendungsergebnis den EU-Freizügigkeitsrechten, führt deren Anwendungsvorrang zur Lückenhaftigkeit der beteiligten Rechtsordnungen. René Repasi untersucht diese Wirkungsweise und ihre Konsequenzen für das autonome IPR der Mitgliedstaaten. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 403DIRK WIEGANDT
    Bindungswirkung kartellbehördlicher Entscheidungen im Zivilprozess. Zur Verzahnung von Kartellverwaltungs- und Kartellprivatrecht
    2018. XX + 332 Seiten. StudIPR 403.

     

    Die Bindungswirkung kartellbehördlicher Entscheidungen ist ein zentrales Instrument, um kartellrechtliche Schadensersatzklagen zu erleichtern. Dirk Wiegandt beleuchtet dieses Instrument und zeigt zugleich, dass die Bindungswirkung nicht nur die private mit der behördlichen Kartellrechtsdurchsetzung verzahnt, sondern ihrerseits auf die behördliche Durchsetzung zurückwirkt. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 402WENDELIN MAYER
    Sprache und Recht bei der Europäischen Aktiengesellschaft
    2018. XXV + 432 Seiten. StudIPR 402.

     

    Rechtstermini in europäischen Rechtsakten – wie der SE-Verordnung – werden häufig (ungewollt) unter Rückgriff auf nationale Rechtskonzepte ausgelegt. Wendelin Mayer ermittelt durch Rechtsvergleichung einen für die autonome Auslegung tauglichen Ausgangspunkt als ein gemeinsames 'Vorverständnis' und zeigt Einflüsse von Sprachverwirrung bei der Auslegung europäischen Rechts auf. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 404SIMON GERDEMANN
    Transatlantic Whistleblowing. Rechtliche Entwicklung, Funktionsweise und Status quo des Whistleblowings in den USA und seine Bedeutung für Deutschland
    2018. XVIII + 590 Seiten. StudIPR 404.

     

    Simon Gerdemann untersucht die Ursprünge und Hintergründe des modernen Whistleblowingrechts in den USA. Er zeigt auf, welche aktuellen Folgen seine Diskussion und Adaption für das deutsche Recht haben und wie man die Erfahrungen aus den USA nutzen kann, um die Zukunft des Whistleblowings in Deutschland sinnvoll zu gestalten. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 400MATTHIS PETER
    Zivilprozessuale Gruppenvergleichsverfahren. Einvernehmliche Streitbeilegung im kollektiven Rechtsschutz
    2018. XXV + 260 Seiten. StudIPR 400.

     

    In der Diskussion über den Ausbau des kollektiven Rechtsschutzes rücken anstelle der Sammelklagen zunehmend Instrumente der einvernehmlichen Streitbeilegung in den Mittelpunkt. Matthis Peter untersucht aus vergleichender Perspektive die Funktionsweise und die Wirksamkeit ausgewählter Gruppenvergleichsverfahren und diskutiert einige Kernprobleme dieses relativ neuartigen Verfahrensansatzes. mehr

  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    BtrIPR 121HOLGER FLEISCHER, HIDEKI KANDA, KON SIK KIM, and PETER MÜLBERT (Hg.)
    Issues and Challenges in Corporate and Capital Market Law: Germany and East Asia
    2018. X + 286 Seiten. BtrIPR 121.

     

    Der vorliegende Band bietet eine breitgefächerte vergleichende Analyse zu grundlegenden gesellschaftsrechtlichen Themen in Deutschland, China, Japan und Südkorea. Er untersucht verschiedene Unternehmensbereiche sowie die Bewertung der Aktien und deren Verfahren und analysiert die zivilrechtliche Haftung des Unternehmens und seiner Direktoren bzgl. falscher Jahresabschlüsse wie auch die gesellschaftsrechtlichen Regeln zum Ausschluss von Minderheitsaktionären. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 399ECKART BUEREN
    Der Rechnungsschock: Hinweispflichten im Bürgerlichen Recht und ihre Grenzen. Rechtsdogmatik, Rechtsvergleichung, Rechtsökonomik
    2018. XV + 182 Seiten. StudIPR 399.

     

    Der rasante Fortschritt von Mobilfunk und mobilem Internet begünstigt Situationen, in denen Nutzer Technik oder Tarife nicht wie gedacht beherrschen und in der Folge einen unangenehmen ‚Rechnungsschock‘ erleiden. Eckart Bueren systematisiert das einschlägige Fallrecht, erörtert die Reaktion der Rechtsordnung insbesondere im Zivilrecht und untersucht den höchstrichterlichen Ansatz kritisch rechtsdogmatisch, rechtsvergleichend sowie rechtsökonomisch. Abschließend zeigt er alternative zivilrechtliche Lösungswege auf. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 398FRITZ KLEWETA
    Die Sicherungsfunktion der Floating Charge in Deutschland
    2018. XXIII + 257 Seiten. StudIPR 398.

     

    In der deutschsprachigen Literatur ist die Floating Charge über die britische Limited vor allem im Hinblick auf ihren allumfassenden Sicherungsumfang behandelt worden. Ihr eigentlicher Wert – die Möglichkeit zur Bestellung eines Unternehmensverwalters – wurde dabei häufig vernachlässigt. Fritz Kleweta zeigt, inwiefern ein Unternehmensverwalter auch in Deutschland eingesetzt werden könnte. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 397SOPHIE CHARLOTTE THÜRK
    Belegenheitsgerichtsstände
    2018. XX + 322 Seiten. StudIPR 397.

     

    Sophie Charlotte Thürk untersucht Belegenheitsgerichtsstände in den Rechtssystemen Deutschlands, der USA und der Schweiz. Mit Blick auf ein supranationales Zuständigkeitsübereinkommen geht sie den Fragen nach, ob und unter welchen Voraussetzungen die Belegenheitszuständigkeit einen (interessen-)gerechten Gerichtsstand bietet. mehr

  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Lüttringhaus_VertragsfreiheitJAN D. LÜTTRINGHAUS
    Vertragsfreiheit und ihre Materialisierung im Europäischen Binnenmarkt. Die Verbürgung und Materialisierung unionaler Vertragsfreiheit im Zusammenspiel von EU-Privatrecht, BGB und ZPO

    2018. XXXIV + 684 Seiten. BtrIPR 120.

     

    Welchen Platz und welche Gestalt hat die für das Privatrecht elementare Vertragsfreiheit im Gefüge des Unionsrechts? Jan D. Lüttringhaus untersucht die Verbürgung und die Materialisierung der unionalen Vertragsfreiheit im Zusammenspiel von EU-Privat- und Wirtschaftsrecht, BGB und ZPO. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Wolfgang Junge, Die Kognitionsbefugnis...WOLFGANG JUNGE
    Die Kognitionsbefugnis über Zurückbehaltungsrechte im internationalen Zivilverfahrensrecht
    2018. XXII + 217 Seiten. StudIPR 396.

     

    Kann ein Zurückbehaltungsrecht im Prozess geltend gemacht werden, wenn dem Gericht die internationale Zuständigkeit für die Gegenforderung fehlt? Wolfgang Junge wendet sich gegen die von der herrschenden Meinung gezogene Parallele zur Aufrechnung und entwickelt ein eigenes Modell zur Entscheidungsbefugnis über Zurückbehaltungsrechte im internationalen Zivilverfahrensrecht. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Gerichtsstands- und SchiedsvereinbarungenCHRISTIANE VON BARY
    Gerichtsstands- und Schiedsvereinbarungen im internationalen Erbrecht
    2018. XXII + 386 Seiten. StudIPR 395.

     

    Wie kann bei einem internationalen Erbfall das Streitbeilegungsorgan privatautonom bestimmt werden? Christiane von Bary analysiert die neue Regelung zu Gerichtsstandsvereinbarungen in der Europäischen Erbrechtsverordnung, behandelt umfassend die Besonderheiten von erbrechtlichen Schiedsvereinbarungen und ‑anordnungen und gibt Hinweise zur praktischen Anwendung. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Schiedsgericht und GeneralklauselCARSTEN KERN
    Schiedsgericht und Generalklausel. Zur Konkretisierung des Gebots des fair and equitable treatment in der internationalen Investitionsschiedsgerichtsbarkeit
    2017. XXII + 443 Seiten. StudIPR 394.

     

    Das Gebot des fair and equitable treatment ist der zentrale Schutz­standard des internationalen Investitionsrechts. Ein Problem schieds­rich­ter­licher Streitbeilegung im Bereich des internationalen Investitions­schutzes besteht im Fehlen einer allgemein anerkannten Konkretisierung dieser Gene­ralklausel. Hier setzt Carsten Kern an und zielt auf die Beantwortung der methodischen wie auch der inhaltlichen Frage nach der angemessenen Konkretisierung des Gebots des fair and equitable treatment. mehr

 
 
 
 
 
 
 
 

Das Institut ist Herausgeber mehrerer Zeitschriften und Schriftenreihen, und seine Mitarbeiter wirken in vielfältiger Weise an weiteren Veröffentlichungen mit, die eine wissenschaftliche Durchdringung der Interessengebiete des Instituts zum Gegenstand haben. Neben Forschungsergebnissen aus dem Haus werden auch geeignete auswärtige Arbeiten publiziert. Gerade im Bereich des ausländischen und internationalen Privatrechts macht der Bedarf an qualifizierter wissenschaftlicher Analyse und angemessener Präsentation der Resultate nicht vor Landes- oder Sprachgrenzen halt. Das Institut ist daher international vernetzt und arbeitet mit renommierten deutschen und ausländischen Verlagen zusammen.