Max-Planck-Gesellschaft

Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht

Private Law Gazette
Onlineausgabe Handwörterbuch des Europäischen Privatrechts
  • Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht

    RabelsZ-Ausgabe

    Aktuelles Heft: Band 82, Heft 2, 2018

    Mit Aufsätzen von: Holger Fleischer, Jochen Vetter, Manfred Wenckstern, Caroline S. Rupp und Wolfgang Wurmnest.

     

    Weitere Beiträge von: Jürgen Basedow, Haimo Schack, Ruth Janal, Marc-Philippe Weller/Jan-Mark Steiner, Dieter Martiny, Wolf Paul, Knut Benjamin Pißler, Ernst Führich, Peter Leibküchler, Paul Eitel, Stephan von Marschall, Michael F. Müller, Christian Heinze, Mareike Schmidt, Burkard J. Wolf, Achilles G. Koutsouradis, Jan Lieder, Gunther Kühne, Andreas M. Fleckner, Yuanshi Bu, Osman Sacarcelik, Stephan Wolf, Florian Möslein, Gerhard Hohloch, Konrad Duden, Erik Jayme, Christoph A. Kern, Stefan Pürner, Michael Coester, Christoph G. Paulus, Teresa Puig Stoltenberg, Chris Thomale, Harald Baum, Jan von Hein und Olaf Meyer.

  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Lüttringhaus_VertragsfreiheitJAN D. LÜTTRINGHAUS
    Vertragsfreiheit und ihre Materialisierung im Europäischen Binnenmarkt. Die Verbürgung und Materialisierung unionaler Vertragsfreiheit im Zusammenspiel von EU-Privatrecht, BGB und ZPO

    2018. XXXIV + 684 Seiten. BtrIPR 120.

     

    Welchen Platz und welche Gestalt hat die für das Privatrecht elementare Vertragsfreiheit im Gefüge des Unionsrechts? Jan D. Lüttringhaus untersucht die Verbürgung und die Materialisierung der unionalen Vertragsfreiheit im Zusammenspiel von EU-Privat- und Wirtschaftsrecht, BGB und ZPO. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Wolfgang Junge, Die Kognitionsbefugnis...WOLFGANG JUNGE
    Die Kognitionsbefugnis über Zurückbehaltungsrechte im internationalen Zivilverfahrensrecht
    2018. XXII + 217 Seiten. StudIPR 396.

     

    Kann ein Zurückbehaltungsrecht im Prozess geltend gemacht werden, wenn dem Gericht die internationale Zuständigkeit für die Gegenforderung fehlt? Wolfgang Junge wendet sich gegen die von der herrschenden Meinung gezogene Parallele zur Aufrechnung und entwickelt ein eigenes Modell zur Entscheidungsbefugnis über Zurückbehaltungsrechte im internationalen Zivilverfahrensrecht. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Gerichtsstands- und SchiedsvereinbarungenCHRISTIANE VON BARY
    Gerichtsstands- und Schiedsvereinbarungen im internationalen Erbrecht
    2018. XXII + 386 Seiten. StudIPR 395.

     

    Wie kann bei einem internationalen Erbfall das Streitbeilegungsorgan privatautonom bestimmt werden? Christiane von Bary analysiert die neue Regelung zu Gerichtsstandsvereinbarungen in der Europäischen Erbrechtsverordnung, behandelt umfassend die Besonderheiten von erbrechtlichen Schiedsvereinbarungen und ‑anordnungen und gibt Hinweise zur praktischen Anwendung. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Schiedsgericht und GeneralklauselCARSTEN KERN
    Schiedsgericht und Generalklausel. Zur Konkretisierung des Gebots des fair and equitable treatment in der internationalen Investitionsschiedsgerichtsbarkeit
    2017. XXII + 443 Seiten. StudIPR 394.

     

    Das Gebot des fair and equitable treatment ist der zentrale Schutz­standard des internationalen Investitionsrechts. Ein Problem schieds­rich­ter­licher Streitbeilegung im Bereich des internationalen Investitions­schutzes besteht im Fehlen einer allgemein anerkannten Konkretisierung dieser Gene­ralklausel. Hier setzt Carsten Kern an und zielt auf die Beantwortung der methodischen wie auch der inhaltlichen Frage nach der angemessenen Konkretisierung des Gebots des fair and equitable treatment. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 393MARTIN FLOHR
    Rechtsdogmatik in England
    2017. XIII + 342 Seiten. StudIPR 393.

     

    Seit einigen Jahren ist ein tiefgreifender Wandel des Selbstverständnisses englischer Universitätsjuristen zu beobachten. Martin Flohr erhellt den geistesgeschichtlichen Hintergrund des englischen Rechtsdenkens, zeichnet ein Bild der englischen Rechtsmentalität und deckt die institutionellen Hindernisse auf, die der Verbreitung dogmatischer Methoden entgegenstanden. Er stellt verschiedene Forschungsansätze vor, die eine Rationalisierung des Privatrechts versprechen, und eröffnet damit auch eine neue Perspektive auf die Grundlagen der kontinentaleuropäischen Jurisprudenz. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 392DENISE WIEDEMANN
    Vollstreckbarkeit. Entwicklung, Wirkungserstreckung und Qualifikation im System Brüssel Ia
    2017. XXVII + 348 Seiten. StudIPR 392.

     

    Denise Wiedemann befasst sich mit einer wichtigen Neuerung bei der Zwangsvollstreckung zivilgerichtlicher Urteile innerhalb der Europäischen Union. Seit 2015 darf sich ein Gläubiger, der beispielsweise in Frankreich ein Urteil erstritten hat, mit seinem Vollstreckungsauftrag unmittelbar an das Vollstreckungsorgan in Deutschland wenden, ohne dass das Urteil noch einmal durch einen deutschen Richter überprüft wird. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 391TORSTEN SPIEGEL
    Independent Directors in Japan. Die japanische Corporate Governance und effektives Monitoring aus rechtsvergleichender Sicht
    2017. XXV + 305 Seiten. StudIPR 391.

     

    Japanische Aktiengesellschaften waren bislang von unternehmensexternem Einfluss weitgehend abgeschottet. Wie fügt sich das Instrument des unabhängigen Direktors in dieses geschlossene System der Corporate Governance ein? Torsten Spiegel bietet eine rechtsvergleichende Analyse sowohl der strukturellen Rahmenbedingungen als auch der bisherigen Ausgestaltung des unabhängigen Direktors in Japan. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 390TILL GÖCKLER
    Angstfaktor und unlautere Handelspraktiken. Eine Untersuchung anlässlich des Grünbuchs der Europäischen Kommission über unlautere Handelspraktiken in der b2b-Lieferkette
    2017. XXII + 371 Seiten. StudIPR 390.

     

    Dass sich ein Unternehmen nicht gegen vertragswidriges Verhalten eines Geschäftspartners zur Wehr setzt, hängt häufig nicht mit fehlenden Rechten, sondern mit Hemmnissen bei der Rechtsdurchsetzung zusammen. Till Göckler zeigt, welche Rechte kleinen und mittelständischen Unternehmen bei unlauteren Handelspraktiken von Vertragspartnern zustehen und wie diese Rechte durchgesetzt werden können. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 389FRANZISKA KÜHN
    PartGmbB und UK-LLP als hybride Gesellschaftsformen. Eine rechtsvergleichende Würdigung der Haftungsrisiken im Innen- und Außenverhältnis, des Gründungs- und Umstrukturierungs­aufwands sowie der steuerlichen Belastung im Inland
    2017. XXV + 327 Seiten. StudIPR 389.

     

    Der in der Europäischen Union vorherrschende Wettbewerb der Gesellschaftsformen stellt die nationalen Gesetzgeber vor die Herausforderung den praktischen Bedürfnissen entsprechende Rechtsformen zur Verfügung zu stellen. Ist es durch Einführung der PartGmbB gelungen ein aus der Perspektive der Freiberufler konkurrenzfähiges Modell zur UK-LLP anzubieten? mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 388PHILIPP WEBER
    Gleichgeschlechtliche Elternschaft im Internationalen Privatrecht
    2017. XX + 256 Seiten. StudIPR 388.

     

    Eine wachsende Zahl ausländischer Rechtsordnungen ermöglicht gleichgeschlechtliche Elternschaft durch Anerkennung einer zweiten Frau neben der Geburtsmutter oder in Leihmutterschaftskonstellationen. Philipp Weber untersucht, inwieweit eine derartige im Ausland begründete Abstammungszuordnung auch im Rahmen der deutschen Rechtsordnung Wirkung entfaltet. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 387MARTIN SCHRÖDER
    Der Unternehmerregress beim Verbrauchsgüterkauf im Falle von grenzüberschreitenden Handelskäufen. Eine rechtsvergleichende und kollisionsrechtliche Betrachtung unter Berücksichtigung des deutschen und österreichischen Rechts sowie des UN-Kaufrechts, des DCFR und des Vorschlags für ein GEK
    2017. XXII + 347 Seiten. StudIPR 387.

     

    Martin Schröder beschäftigt sich mit den Rückgriffsansprüchen des Letztverkäufers gegenüber seinen Lieferanten. Er behandelt neben der EU-Verbrauchsgüterkaufrichtlinie das deutsche und das österreichische Recht sowie das UN-Kaufrecht, den DCFR und das GEKR. Dabei berücksichtigt er auch kollisionsrechtliche Aspekte (Rom I-VO und Rom II-VO). mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 385SÖREN SEGGER
    Der Amicus Curiae im Internationalen Wirtschaftsrecht. Eine rechtsvergleichende Untersuchung des U.S.-amerikanischen, deutschen, europäischen, Welthandels- und Investitions­schutzrechts sowie der Principles of Transnational Civil Procedure
    2017. XXX + 584 Seiten. StudIPR 385.

     

    Mit dem Rechtsinstitut des amicus curiae wird es nicht am Prozess beteiligten Dritten ermöglicht, Stellungnahmen abzugeben. Die sich dabei ergebenden, insbesondere prozessualen Fragestellungen untersucht Sören Segger auf rechtsvergleichender Grundlage und stellt auch Überlegungen zu einer Übernahme in das deutsche und europäische Recht an. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 382BETTINA RENTSCH
    Der gewöhnliche Aufenthalt im System des Europäischen Kollisionsrechts
    2017. XXXII + 465 Seiten. StudIPR 382.

     

    Der gewöhnliche Aufenthalt ist inhaltlich kaum erschlossen. Bettina Rentsch analysiert den Begriff sowohl historisch als auch konzeptionell und rechtspolitisch. Sie entwickelt aus Gegenstand und Reichweite der unionskollisionsrechtlichen Rechtswahlbestimmungen eine allgemeine Aufenthaltssystematik. mehr

  • Zeitschrift für Japanisches Recht

    ZJapanRAktuelle Ausgabe: Bd. 22, Nr. 44 (2017)

    Mit Aufsätzen von:

    Souichirou Kozuka, Satoshi Nakaide, Yoshinori Shimamoto, Harald Baum/Hideki Kanda, Mika Aotake/Gabriele Koziol, Tomoaki Kurishima, Ulrich Kirchhoff/Tobias Schiebe und Kazushige Doi.

     

    Weitere Beiträge von: 

    Gabriele Koziol, Atsuhiro Furuta, James C. Fisher, Knut B. Pißler, Harald Baum, Katharina Doll und Judith Janna Märtens/Ulf Märtens.

  • Zeitschrift für Chinesisches Recht

    ZChinRAktuelle Ausgabe: Bd. 24, Nr. 3 (2017)

    Mit Aufsätzen von:

    Yuanshi Bu und Madeleine Martinek.

     

    Weitere Beiträge von: 

    Nils Klages/Peter Leibküchler/Knut Benjamin Pißler, Sarah Wersborg, Eilin Schmidt und Joachim Glatter.

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Die Preisbindung der zweiten HandMAREIKE WALTER
    Die Preisbindung der zweiten Hand. Eine Neubewertung im Licht der ökonomischen Analyse und des US-amerikanischen, europäischen, deutschen und schweizerischen Kartellrechts
    2017. XXV + 399 Seiten. StudIPR 386.

     

    Der U.S. Supreme Court vollzog 2007 einen markanten Rechtssprechungswechsel gegenüber dem Verbot der Preisbindung. Mareike Walter beleuchtet kartellrechtliche Entwicklungen in den USA und Europa seither. Unter besonderer Berücksichtigung des Online-Geschäfts bietet sie eine umfassende ökonomische und rechtliche Analyse vertikaler Preisvereinbarungen und verwandter Strategien. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Geltungserhaltende ReduktionALESSIA DEDUAL
    Geltungserhaltende Reduktion. Richterliche Ersatzregelbildung im schweizerischen Vertragsrecht
    2017. XX + 313 Seiten. StudIPR 381.

     

    Alessia Dedual untersucht die Jurisprudenz der geltungserhaltenden Reduktion. Damit macht sie die richterliche Ersatzregelbildung im Fall unzulässiger Vertragsinhalte zum Gegenstand ihrer Studie. Mit der Verbindung ökonomischer Theoriebildung und dogmatischer Analyse entwickelt sie Lösungsansätze, die nicht nur für die schweizerische, sondern auch andere kontinentaleuropäische Rechtsordnungen wegweisend sein können. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Arthur T. von Mehren und das intern. ZivilverfahreINA VEDIE
    Arthur T. von Mehren und das internationale Zivilverfahrensrecht im transatlantischen Dialog
    2017. XXVI + 417 Seiten. StudIPR 383.

     

    Ina Vedie rückt die Lehren des US-Amerikaners Arthur Taylor von Mehren (1922–2006) in den Mittelpunkt der transatlantischen Rechtsvergleichung. Sie untersucht Fragen der internationalen Zuständigkeit, Verfahrenskoordinierung und Urteilsanerkennung. Der Einfluss von Mehrens auf die Arbeiten der Haager Konferenz für IPR wird vor dem Hintergrund des aktuellen Judgments Project analysiert. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 384SARAH WOYCIECHOWSKI
    Haftungsgrenzen im französischen Deliktsrecht. Zur Reichweite der deliktischen Generalklausel in Art. 1382f. Code civil
    2017. XXII + 382 Seiten. StudIPR 384.

     

    Die deliktische Haftung nach Art. 1382 Code civil erfordert keine Rechts- oder Rechtsgutsverletzung. War die unbeschränkte Formulierung des Schutzbereichs der Haftung von Anfang an ein prägendes Merkmal des französischen Rechts oder bildet sie vielmehr ein Ergebnis des Umgangs mit der deliktischen Generalklausel? mehr

  • Die deutsche Rechtsprechung auf dem Gebiete des Internationalen Privatrechts

    2015im Jahre 2015
    Bearbeitet von
    RAINER KULMS

    2017. XXII + 848 Seiten (+ CD-ROM).

     

    Der Band und die beiliegende CD enthalten alle im Jahre 2015 ergangenen deutschen Entscheidungen auf dem Gebiete des Internationalen Privat- und Verfahrensrechts, ergänzt durch sämtliche Fundstellen und Register. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Die Haftung für culpa in contrahendo in Polen...MALGORZATA WOJTAS
    Die Haftung für culpa in contrahendo in Polen und in Deutschland. Eine Analyse im Kontext des europäischen und internationalen Privatrechts
    2017. XXIV + 320 Seiten. StudIPR 380.

     

    Abweichende nationale Regelungen der Haftung für Fehlverhalten bei Vertragsverhandlungen können ein Hemmnis im grenzüberschreitenden Geschäftsverkehr darstellen. Małgorzata Wojtas untersucht die rechtlichen Differenzen zwischen der deutschen und polnischen Regelung der vorvertraglichen Haftung und analysiert mögliche Lösungen zur Vermeidung der negativen Folgen der festgestellten Rechtsunterschiede im grenzüberschreitenden Geschäftsverkehr. mehr

  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Schadensersatz im UnionsprivatrechtCHRISTIAN HEINZE
    Schadensersatz im Unionsprivatrecht. Eine Studie zu Effektivität und Durchsetzung des Europäischen Privatrechts am Beispiel des Haftungsrechts

    2017. XXV + 700 Seiten. BtrIPR 119.

     

    Welche Folgen ergeben sich für die Existenz, die Voraussetzungen und den Umfang eines Schadensersatzanspruchs, wenn das verletzte Recht europäischen und nicht nationalen Ursprungs ist? Christian Heinze untersucht diese Frage am Beispiel des Kartellrechts, des Verbraucherrechts, der Produkthaftung und des Reise- und Luftbeförderungsrechts. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 379SOPHIE-ISABELLE HORST
    Das Spannungsverhältnis zwischen Schiedsrichter und Parteivertreter in der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit. Insbesondere unter den IBA Guidelines on Party Representation in International Arbitration
    2017. XXII + 299 Seiten. StudIPR 379.

     

    Schiedsrichter und Parteivertreter gehören zu den Schlüsselfiguren internationaler Schiedsverfahren. Sophie-Isabelle Horst untersucht das Spannungsverhältnis zwischen ihnen insbesondere im Hinblick auf die Schiedsrichterablehnung und den Parteivertreterausschluss. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR378JACQUELINE PÄSSLER
    Das Gebot zur Führung des Rechtsformzusatzes im Kapitalgesellschaftsrecht. Verstoßfolgen und kollisionsrechtliche Anknüpfung
    2017. XXV + 192 Seiten. StudIPR 378.

     

    Jacqueline Päßler untersucht, wie das deutsche Zivilrecht auf Verschleierungen der Rechtsform durch in- und ausländische Kapitalgesellschaften reagiert und ob diese Mechanismen nach Maßgabe des Internationalen Privatrechts – insbesondere bei europäischen Auslandsgesellschaften – auch zur Anwendung gelangen. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR377SARAH SAMMECK
    Die internationale Produkthaftung nach Inkrafttreten der Rom II-VO im Vergleich zu der Rechtslage in den USA
    2017. XXIII + 218 Seiten. StudIPR 377.

     

    Welche Anknüpfungsmerkmale sind bei der Suche nach dem anwendbaren Recht in einem grenzüberschreitenden Produkthaftungsfall maßgeblich? Sarah Sammeck geht dieser Frage nach und vergleicht Art. 5 Rom II-VO mit dem Deliktskollisionsrecht der Bundesstaaten New York und Louisiana. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR374NICOLA HOISCHEN
    Die Vermögensauseinandersetzung nichtehelicher Lebensgemeinschaften in Deutschland und Frankreich. Eine rechtsvergleichende Analyse mit abgrenzender Betrachtung der Vermögensauseinandersetzung von Ehen und registrierten Partnerschaften
    2017. XX + 323 Seiten. StudIPR 374.

     

    Die Vermögensauseinandersetzung bei Beendigung nichtehelicher Lebensgemeinschaften wird in Deutschland und Frankreich nicht selten vor Gericht ausgetragen. In Frankreich schließen jedoch zunehmend Paare einen Pacte civil de Solidarité (PACS), der ihre Vermögensangelegenheiten regelt. Wäre der PACS auch eine Option für die deutsche Rechtsordnung? mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR376JONAS WÄSCHLE
    Die internationale Zuständigkeit für Schadensersatzklagen gegen Weltkartelle. Koordination der Gerichtspflichtigkeit in Europa und den USA
    2017. XX + 268 Seiten. StudIPR 376.

     

    Vor welchen Gerichten können die Geschädigten eines global agierenden Kartells ihre Schadensersatzansprüche gegen die beteiligten Kartellanten durchsetzen? Jonas Wäschle untersucht diese aktuelle Fragestellung anhand des deutschen und des US-amerikanischen Rechts und stellt Überlegungen zu einer möglichen Koordinierung der Zuständigkeitsausübung im deutsch-amerikanischen Rechtsverkehr an. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    ParteiautonomieTHOMAS RICHTER
    Parteiautonomie im Internationalen Immaterialgüterrecht. Eine rechtsvergleichende Untersuchung de lege lata und de lege ferenda
    2017. XXXIV + 430 Seiten. StudIPR 375.

     

    Inwiefern können die Parteien das anwendbare Recht im Zusammenhang mit Immaterialgüterrechten wie Marken, Patenten und Urheberrechten selbst wählen? Thomas Richter untersucht die Zulässigkeit und Reichweite der Rechtswahl bei Schutzrechtsverletzungen und Verträgen über Immaterialgüterrechte anhand der Kollisionsregeln in der EU, den USA und der Schweiz. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Versprechen und ZufallSUSANNE ZWIRLEIN
    Versprechen und Zufall. Eine historisch-vergleichende Studie zur Gefahrtragung beim Kauf beweglicher Sachen im englischen und deutschen Recht
    2017. XIII + 331 Seiten. StudIPR 372.

     

    Wie behandelt eine Rechtsordnung einen Kaufvertrag, wenn die Kaufsache vor Erfüllung zufällig untergeht? Diese Frage zielt auf das fundamentale Problem der Bindungswirkung von Versprechen. Susanne Zwirlein analysiert die Antworten, welche das englische und deutsche Recht vom Mittelalter bis in die Gegenwart gegeben haben. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Schadensersatz wegen der Verletzung [...]JENNIFER ANTOMO
    Schadensersatz wegen der Verletzung einer internationalen Gerichtsstandsvereinbarung? Eine Untersuchung von Schadensersatz- und anderen materiellrechtlichen Erstattungsansprüchen wegen der Missachtung einer internationalen Gerichtsstandsvereinbarung
    2017. XXXVI + 719 Seiten. StudIPR 373.

     

    Grenzüberschreitende Handelsverträge enthalten häufig eine aus­schließliche internationale Gerichts­standsvereinbarung. Solche Ver­ein­barungen werden jedoch nicht immer von den Parteien beachtet. Kann die im abgewählten Forum verklagte Partei im Nachgang Schadensersatz wegen der Verletzung der Gerichtsstandsvereinbarung verlangen?mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Die Parteiautonomie im chinesischen ...PETER LEIBKÜCHLER
    Die Parteiautonomie im chinesischen internationalen Privatrecht. Das Recht der Volksrepublik China im Lichte eines Vergleichs mit deutschem und europäischem Kollisionsrecht
    2017. XXIV + 292 Seiten. StudIPR 371.

     

    Die Volksrepublik China hat im Jahre 2010 ein Gesetz zum internationalen Privatrecht verabschiedet und hierin der Wahl des anwendbaren Rechts durch die Parteien der fraglichen Rechtsbeziehung einen prominenten Platz eingeräumt. Peter Leibküchler bietet eine Analyse dieser neuesten rechtlichen Entwicklung in Gesetzesrecht, Literatur und staatlicher Rechtsprechung. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Die Bestimmung des anwendbaren RechtsBERIT GEUENICH
    Die Bestimmung des anwendbaren Rechts im Falle der internationalprivatrechtlichen Verweisung auf einen territorialen Mehrrechtsstaat. Rechtsvergleich, Haager Übereinkommen, Art. 4 Abs. 3 EGBGB, Europäisches IPR
    2017. XXXIV + 487 Seiten. StudIPR 370.

     

    Wie ist im Falle einer Verweisung auf einen territorialen Mehrrechtsstaat eine einzelne Partikularrechtsordnung auszuwählen? Dieser Frage nach der Unteranknüpfung widmet sich die Autorin, indem sie rechtsvergleichend die historischen Ursprünge der Problembehandlung betrachtet, die Entwicklung der Regelungen in den Haager Übereinkommen, [...] mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Erwerb mit Mitteln der ErbschaftDOMINIK RUSSMANN
    Erwerb mit Mitteln der Erbschaft. Die rechtsgeschäftliche dingliche Surrogation gemäß §§ 2019 I, 2111 I 1 BGB vor dem Hintergrund des »tracing« im englischen Recht
    2017. XX + 377 Seiten. StudIPR 369.

     

    Ein funktionsfähiges Surrogationsrecht muss Vermögenswerte auch unter komplexen Bedingungen identifizieren können. Dominik Rußmann entwickelt mithilfe englischer Vorbilder Identifikationsregeln für die sogenannte Mittelsurrogation. Im Fokus stehen sachen- und erbrechtliche Fragen sowie ihre Verflechtung mit dem Insolvenzrecht. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Alternative Initial Public Offering ModelsAXEL MOELLER
    Alternative Initial Public Offering Models. The Law and Economics Pertaining of Shell Company Listings on German Capital Markets
    2016. XIX + 112 Seiten. StudIPR 368.

     

    Die anhaltende Suche nach besseren Methoden der öffentlichen Eigenkapitalfinanzierung hat in jüngerer Vergangenheit zur Herausbildung alternativer Börsengangmodelle für Unternehmen geführt. Axel Moeller widmet sich den Fragen bezüglich der Umsetzung solcher Modelle in Deutschland aus einem juristischen und wirtschaftswissenschaftlichen Blickwinkel. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Die Haftung von RatingagenturenSTEFANIE SEIBOLD
    Die Haftung von Ratingagenturen nach deutschem, französischem, englischem und europäischem Recht
    2016. XXI + 240 Seiten. StudIPR 367.

     

    Ratings bestimmen sowohl die Finanzierungsbedingungen von Emittenten als auch die Konditionen für Anleger auf den Kapitalmärkten maßgeblich. Erweisen sie sich als fehlerhaft, so können den Beteiligten erhebliche finanzielle Schäden entstehen. Stefanie Seibold befasst sich mit der Frage, ob und gegebenenfalls unter welchen Umständen Ratingagenturen hierfür haften. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Schadensversicherung im ukrainischen RechtNAZAR PANYCH
    Schadensversicherung im ukrainischen Recht
    2016. XXVII + 354 Seiten. StudIPR 363.

     

    Nazar Panych analysiert systematisch die Grundlagen der ukrainischen Schadensversicherung und stellt aufgrund der Untersuchung entwickelte rechtstheoretische und praxisrelevante Reformvorschläge dar. mehr

 
 
 
 
 
 
 
 

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Das Institut ist Herausgeber mehrerer Zeitschriften und Schriftenreihen, und seine Mitarbeiter wirken in vielfältiger Weise an weiteren Veröffentlichungen mit, die eine wissenschaftliche Durchdringung der Interessengebiete des Instituts zum Gegenstand haben. Neben Forschungsergebnissen aus dem Haus werden auch geeignete auswärtige Arbeiten publiziert. Gerade im Bereich des ausländischen und internationalen Privatrechts macht der Bedarf an qualifizierter wissenschaftlicher Analyse und angemessener Präsentation der Resultate nicht vor Landes- oder Sprachgrenzen halt. Das Institut ist daher international vernetzt und arbeitet mit renommierten deutschen und ausländischen Verlagen zusammen.