Max-Planck-Gesellschaft

Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht

Private Law Gazette
Onlineausgabe Handwörterbuch des Europäischen Privatrechts
  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    BtrIPR 128JAN OSTER
    Kommunikationsdeliktsrecht. Eine transnationale Untersuchung am Beispiel des Ehrschutzes
    2019. XXII + 490 Seiten. BtrIPR 128.

     

    Warum gilt nicht weltweit ein und dasselbe Recht, wenn eine Ehrverletzung über ein grenzüberschreitendes Kommunikationsmedium (etwa dem Internet) begangen wird? Welche Gerichte sind dazu berufen, über einen solchen Fall zu entscheiden? Und ist es gestattet, statt des Inhalteanbieters einen Intermediär in Haftung zu nehmen? Jan Oster untersucht diese Fragen am Beispiel des deutschen, englischen und amerikanischen Rechts. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 425STEPHAN GRÄF
    Drittbeziehungen und Drittschutz in den Europäischen Güterrechtsverordnungen
    2019. XXXIV + 531 Seiten. StudIPR 425.

     

    Die Unterschiede zwischen den nationalen Güterrechtsordnungen führen im Rechtsverkehr mit internationalen Paaren zu erheblichen Gutglaubens- und Bestandsschutzproblemen. Diese sind auf kollisionsrechtlicher Ebene angesiedelt und künftig auf Grundlage der Europäischen Güterrechtsverordnungen zu lösen. Stephan Gräf untersucht die Drittdimension von EuGüVO und EuPartVO umfassend und bezieht dabei auch Fragen der Reichweite des Güterstatuts sowie das IZVR mit ein. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 420AZAR ALIYEV
    Konzessionen in Russland und Kasachstan. Vertragsrechtliche Aspekte
    2019. XXX + 389 Seiten. StudIPR 420.

     

    Azar Aliyev erläutert die Verträge im Bereich der öffentlich-privaten-Partnerschaft in Russland und Kasachstan. Inwieweit gelingt es, eine »Insel der Stabilität« für sehr wichtige aber komplexe und langfristige Verträge über die Beteiligung von privaten Investoren in den öffentlichen Infrastrukturprojekten in den sonst labilen Rechtsordnungen zu schaffen? mehr

  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    BtrIPR 129SUSANNE KALSS, HOLGER FLEISCHER und HANS-UELI VOGT
    Der Staat als Aktionär. Neuntes deutsch-östereichisch-schweizerisches Symposium, Wien, 17. – 18. Mai 2018
    2019. XV + 212 Seiten. BtrIPR 129.

     

    Die öffentliche Hand verfolgt ihre Aufgaben zunehmend in den Orga­nisations­formen des Privatrechts oder beteiligt sich an Kapital­gesell­schaften. Hieraus ergibt sich ein schwieriges Spannungs­verhältnis zwischen gesellschaftsrechtlichen und öffentlich-rechtlichen Vorgaben, das dieser Sammelband aus verschiedenen Blickwinkeln ausleuchtet. Behandelt werden die verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen für ein solches Tätigwerden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, [...] mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 424ADRIAN HEMLER
    Die Methodik der „Eingriffsnorm“ im modernen Kollisionsrecht. Zugleich ein Beitrag zum Internationalen Öffentlichen Recht und zur Natur des ordre public
    2019. XXV + 315 Seiten. StudIPR 424.

     

    „Eingriffsnormen“ dienen im Internationalen Privatrecht zumeist zur Durchsetzung eigenen Rechts gegen berufenes Fremdrecht. Sie werden herkömmlich als methodischer Fremdkörper betrachtet. Adrian Hemler tritt dem entgegen und stellt fest, dass sich hinter der „Eingriffsnorm“ schlicht die Fortentwicklung des Kollisionsrechts durch ggf. neu zu bildende Spezial-Kollisionsnormen verbirgt. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 423MARC LENDERMANN
    Strafschadensersatz im internationalen Rechtsverkehr. Die Behandlung ausländischer punitive damages im deutsch-französischen Rechtsvergleich
    2019. XXII + 337 Seiten. StudIPR 423.

     

    Strafschadensersatz, wie z.B. punitive damages im US-amerikanischen Recht, wirft einige Fragen auf, wenn europäische Gerichte mit diesem ausländischen Rechtsinstitut befasst sind. Ein Rechtsvergleich zwischen Deutschland und Frankreich zeigt Lösungen, die für das jeweils andere Land als Inspiration dienen können. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 422THOMAS HIMMER
    Das europäische Konzerninsolvenzrecht nach der reformierten EuInsVO
    2019. XXIV + 484 Seiten. StudIPR 422.

     

    Die Europäische Insolvenzverordnung enthält seit der jüngsten Reform erstmals Regeln zur Bewältigung von Konzerninsolvenzen. Thomas Himmer zeigt auf und analysiert eingehend, welche Wirkkraft diese neuen Vorschriften hinsichtlich eines kohärenten und damit funktionsfähigen Konzerninsolvenzrechts entfalten können. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 421NIKLAS BRÜGGEMANN
    Die Anerkennung prorogationswidriger Urteile im Europäischen und US-amerikanischen Zivilprozessrecht
    2019. XXV + 334 Seiten. StudIPR 421.

     

    Niklas Brüggemann analysiert internationale Gerichtsstandsvereinbarungen umfassend aus zuständigkeits-, rechtshängigkeits- und anerkennungsrechtlicher Perspektive. Er zeigt auf systematischer, rechtspolitischer und rechtsvergleichender Grundlage, dass die Derogationswirkung internationaler Gerichtsstandsvereinbarungen de lege ferenda durch einen Anerkennungsversagungsgrund geschützt werden sollte. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 418INES ZANDER
    Irrtumsanfechtung und Sachmängelgewährleistung beim Kauf von Kunstwerken. Ein Rechtsvergleich des deutschen, französischen und englischen Rechts
    2019. XXIV + 264 Seiten. StudIPR 418.

     

    Die Authentizität von Kunstwerken ist oft ungewiss und bestehende Zuordnungen können sich durch Neubestimmungen verändern. Unter Anwendung der rechtsvergleichenden Methode beleuchtet Ines Zander die Rechtsbehelfe von Käufern und Verkäufern beim Kauf von Kunstwerken, die sich als nicht authentisch erweisen oder deren Echtheit zweifelhaft ist. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 414INSA STEPHANIE JARASS
    Privates Einheitsrecht
    2019. XXII + 290 Seiten. StudIPR 414.

     

    Nichtstaatliche Rechtssetzung ist zwar ein verbreitetes Phänomen im internationalen Handel, gleichwohl stellt sie die Rechtsquellenlehre seit jeher vor Herausforderungen. Insa Stephanie Jarass versucht den Begriff des »privaten Einheitsrechts«, ausgehend von den Funktionsbedingungen solchen Rechts, als eigenständige dogmatische Kategorie herauszuarbeiten. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 421NIKLAS BRÜGGEMANN
    Die Anerkennung prorogationswidriger Urteile im Europäischen und US-amerikanischen Zivilprozessrecht
    2019. XXV + 334 Seiten. StudIPR 421.

     

    Niklas Brüggemann analysiert internationale Gerichtsstandsvereinbarungen umfassend aus zuständigkeits-, rechtshängigkeits- und anerkennungsrechtlicher Perspektive. Er zeigt auf systematischer, rechtspolitischer und rechtsvergleichender Grundlage, dass die Derogationswirkung internationaler Gerichtsstandsvereinbarungen de lege ferenda durch einen Anerkennungsversagungsgrund geschützt werden sollte. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 422THOMAS HIMMER
    Das europäische Konzerninsolvenzrecht nach der reformierten EuInsVO
    2019. XXIV + 484 Seiten. StudIPR 422.

     

    Die Europäische Insolvenzverordnung enthält seit der jüngsten Reform erstmals Regeln zur Bewältigung von Konzerninsolvenzen. Thomas Himmer zeigt auf und analysiert eingehend, welche Wirkkraft diese neuen Vorschriften hinsichtlich eines kohärenten und damit funktionsfähigen Konzerninsolvenzrechts entfalten können. mehr

  • Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht

    RabelsZ Band 83, Heft 3

    Aktuelles Heft: Band 83, Heft 3, 2019

    Mit Aufsätzen von: Thomas Lord of Cwmgiedd, Holger Fleischer/Konstantin Horn, Christian Peter Hille, Mark Makowsky, J.W.A. (Jan) Biemans/M.R. (Sits) Schreurs und Marta Infantino/Eleni Zervogianni.

     

    Weitere Beiträge von: Gerhard Hohloch, Thomas Kadner Graziano, Jan Peter Schmidt, Bettina Heiderhoff, Dimitrios K. Stamatiadis, Dieter Martiny, Kurt Siehr, Wolfgang Faber, Stephan Hobe und Peter Mankowski.

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 419JONAS CHRISTIAN GRÖNING
    Gesellschafter- und Geschäftsleiterhaftung im internationalen Zivilverfahrensrecht. Zur internationalen Zuständigkeit nach Brüssel Ia-VO und EuInsVO
    2019. XX + 247 Seiten. StudIPR 419.

     

    Nach welchen Normen richtet sich die internationale Zuständigkeit bei Haftungsklagen gegen Gesellschafter und Geschäftsleiter? Mit Blick auf Haftungsansprüche des deutschen Rechts behandelt Jonas Christian Gröning diese Frage für den Bereich des europäischen Zivilverfahrensrechts. mehr

  • Zeitschrift für Chinesisches Recht

    ZChinR, Bd. 26, Nr. 1, 2019Aktuelle Ausgabe: Bd. 26, Nr. 1 (2019)

    Mit Aufsätzen von:

    Franz Jürgen Säcker, Yuanshi BU, Andreas Engert, Shuanggen ZHANG, Claudia Schubert, Jieyu FENG, Hongliang WANG, Jan Lieder/Philipp Pordzik, Jian HE, Phillip Hellwege, Jiayuan ZHUANG, Jan von Hein, and Xiaozhe ZHU.

  • Zeitschrift für Japanisches Recht

    ZJapanR Bd. 24, Nr. 47Aktuelle Ausgabe: Bd. 24, Nr. 47 (2019)

    Mit Aufsätzen von:

    Keiji Aoyama, Takayuki Kozu, Tetsuya Watanabe, Yumi Nishiyama, John Buchanan/Dominic H. Chai/Simon Deakin, James Claxton/Luke Nottage/Nobumichi Teramura, Shuya Hayashi, Julian Hinz, Peter Kirby, Oliver Remien und Kunihiro Nakata.

     

    Weitere Beiträge von: 

    Keiko Ishikawa/Tobias Schiebe, Gabriele Koziol, Carsten Griebeler, Harald Baum, Izumi Kurita und Moritz Bälz.

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 417SEBASTIAN GÖßLING
    Europäisches Kollisionsrecht und internationale Schiedsgerichtsbarkeit. Die Bedeutung der Rom I-Verordnung bei der Bestimmung des anwendbaren materiellen Rechts durch internationale Handelsschiedsgerichte mit Sitz in der EU
    2019. XX + 250 Seiten. StudIPR 417.

     

    Internationale Handelsschiedsgerichte bilden regelmäßig den Gegenstand breit angelegter Kontroversen. Sebastian Gößling untersucht die Frage, inwieweit sie vom Anwendungsbefehl des europäischen Kollisionsrechts erfasst sind und was dies für die zukünftige Rechtsfindung sowie die Rolle von Schiedsgerichten in der Europäischen Union bedeutet. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 413ANDREA ISSAD
    Islamisch inspirierte Testamente. Ein Beitrag zur Inhaltskontrolle von Verfügungen von Todes wegen
    2019. XV + 140 Seiten. StudIPR 413.

     

    Wie ist aus Sicht des Zivilrechts damit umzugehen, wenn ein Muslim oder eine Muslimin ein Testament errichtet, in dem das traditionelle Erbrecht der Scharia abgebildet ist? Andrea Issad untersucht Reichweite und Grenzen der Testierfreiheit. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 416BJÖRN CENTNER
    Iura novit curia in internationalen Schiedsverfahren. Eine historisch-rechtsvergleichende Studie zu den Grundlagen der Rechtsermittlung
    2019. XXII + 391 Seiten. StudIPR 416.

     

    Iura novit curia ist nicht nur ein Reim, sondern auch ein Rätsel. Bedeutung und Tragweite sind in Schiedsverfahren ein bislang ungelöstes Problem. Björn Centner setzt sich mit den rechtshistorischen, rechtsvergleichenden und schiedsverfahrensrechtlichen Grundlagen der Rechtsermittlung auseinander. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 415FABIAN LAURENT SCHIRMER
    Die Selbstbindung des Erblassers im deutschen und französischen Recht
    2019. XIV + 263 Seiten. StudIPR 415.

     

    Das im französischen Recht auf zwei Säulen ruhende Verbot erbrechtlicher Selbstbindung hat bemerkenswerte Parallelen im BGB. Das gilt sowohl für die restriktiven Vorschriften zum Erbvertrag als auch für § 2301 BGB, der den Grundsatz donner et retenir ne vaut in sich aufgenommen hat. mehr

  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    BtrIPR 127EUGENIA KURZYNSKY-SINGER und RAINER KULMS
    Ukrainian Private Law and the European Area of Justice
    2019. XI + 321 Seiten. BtrIPR 127.

     

    Im Fokus des vorliegenden Bands steht die Entwicklung des ukrainischen Privatrechts im Kontext seiner fortschreitenden Europäisierung. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 412MARLENE BROSCH
    Rechtswahl und Gerichtsstandsvereinbarung im internationalen Familien- und Erbrecht der EU
    2019. XXI + 288 Seiten. StudIPR 412.

     

    Inwieweit können Parteien das anzuwendende Recht und den Gerichtsstand in den EU-Verordnungen zum internationalen Familien- und Erbrecht wählen? Marlene Brosch untersucht diese Wahlmöglichkeiten umfassend und diskutiert Lösungsvorschläge, um die zahlreichen Regeln zur Rechtswahl und Gerichtsstandsvereinbarung kohärenter auszugestalten. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 411LUKAS KÄMPER
    Forderungsbegriff und Zession. Geschichte und Dogmatik der Abtretung in Frankreich und Deutschland
    2019. XXI + 272 Seiten. StudIPR 411.

     

    Auf welchen dogmatischen Grundannahmen sollte ein modernes Abtretungsrecht basieren? Lukas Kämper untersucht die Zusammenhänge zwischen Forderungsbegriff und Zessionsdogmatik in einer historisch-vergleichenden Analyse und reflektiert das geltende Recht in Frankreich und Deutschland kritisch. mehr

  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    BtrIPR 126EUGENIA KURZYNSKY-SINGER
    Transformation der russischen Eigentumsordnung. Eine vergleichende Analyse aus der Sicht des deutschen Rechts
    2019. XXVII + 470 Seiten. BtrIPR 126.

     

    Eugenia Kurzynsky-Singer untersucht die Entwicklung des Eigentumskonzepts im russischen Recht aus rechtsvergleichender Perspektive. Sie setzt die russische Eigentumsdogmatik und Rechtskultur zueinander in Beziehung. Dabei verfolgt sie die Kontinuitäten im juristischen Denken vom Zarenreich bis in das heutige Russland. mehr

  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    BtrIPR 125STEPHAN WAGNER
    Interzession naher Angehöriger. Eine Untersuchung in historischer und vergleichender Perspektive
    2018. XX + 639 Seiten. BtrIPR 125.

     

    Die Bestellung von Kreditsicherheiten (Interzession) durch nahe Angehörige stellt jede Rechtsordnung vor eine schwierige Aufgabe. Stephan Wagner analysiert die Entwicklung der einschlägigen Rechtsinstitute im kontinentaleuropäischen und englischen Recht in historischer und vergleichender Perspektive. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 410LYDIA BEIL
    Personale Differenzierung im Kaufrecht. Rechtsvergleichende Studie unter Einbeziehung deutscher und französischer Regelungen und internationaler Regelwerke (CISG, UNIDROIT PICC, CESL, CFR)
    2018. XXVII + 337 Seiten. StudIPR 410.

     

    Benötigen wir ein spezielles Kaufrecht für Verbraucher- oder Unternehmerverträge? Die aktuelle Situation ist paradox und für den Benutzer unverständlich. Lydia Beil vergleicht deutsche, französische und internationale Regeln und verwendet die ökonomische Analyse des Rechts, um zu zeigen, welche Differenzierungen dringend gestrichen werden sollten. Damit trägt sie zur Diskussion um ein einheitliches europäisches Kaufrechtsinstrument bei. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 409SEBASTIAN ROSENTRITT
    Die Gefahrtragung im europäischen und internationalen Kaufrecht. CISG, INCO-Terms, Vorschlag für ein Gemeinsames Europäisches Kaufrecht, Verbraucherrechterichtlinie und deutsches Recht in vergleichender Perspektive
    2018. XXIII + 343 Seiten. StudIPR 409.

     

    Wer trägt das wirtschaftliche Risiko des Untergangs oder der Beschädigung einer Ware bei der Abwicklung des Kaufvertrags? Kann der Käufer weiterhin die Lieferung verlangen und muss er den Kaufpreis zahlen? Sebastian Rosentritt geht dieser klassischen schuldrechtlichen Frage rechtsvergleichend und unter Berücksichtigung der internationalen Handelspraxis nach. mehr

  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    BtrIPR 124Herausgegeben im Auftrag seiner Schülerinnen und Schüler von ANATOL DUTTA und CHRISTIAN HEINZE
    »Mehr Freiheit wagen« – Beiträge zur Emeritierung von Jürgen Basedow
    2018. XXV + 483 Seiten. BtrIPR 124.

     

    Der Band veröffentlicht die Beiträge eines Symposiums, das anlässlich der Emeritierung von Jürgen Basedow als Direktor des Hamburger Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht von seinen Schülerinnen und Schülern veranstaltet wurde. Mit dem Motto »Mehr Freiheit wagen« wird einer der Leitgedanken von Jürgen Basedow in unterschiedlichen Perspektiven auf das Bürgerliche Recht und Versicherungsrecht, das Arbeits- und Wirtschaftsrecht, das Kollisions- und Verfahrensrecht sowie die Grundlagen des Rechts und die Rechtsvergleichung aufgegriffen. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 408ANJA SOPHIA SCHWEMMER
    Anknüpfungsprinzipien im Europäischen Kollisionsrecht. Integrationspolitische Zielsetzungen und das Prinzip der engsten Verbindung
    2018. XXII + 252 Seiten. StudIPR 408.

     

    Das vereinheitlichte Europäische Kollisionsrecht setzt neue Akzente bei der Wahl der Anknüpfungspunkte. Anja Sophia Schwemmer untersucht, inwieweit das klassische Prinzip der engsten Verbindung im Zuge der Schaffung eines Europäischen IPR durch integrationspolitische Zielsetzungen überlagert oder gar verdrängt wird. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 405LEONIE-PASCALE NEU
    Der Trust im italienischen Recht. Eine rechtsvergleichende Untersuchung vor dem Hintergrund des Haager Trust-Übereinkommens
    2018. XXVIII + 384 Seiten. StudIPR 405.

     

    Der Trust ist ein bereits durch Kreuzritter eingesetztes Rechtsinstitut zur Ordnung ihrer Vermögensverhältnisse und Sicherung der Vorsorge zugunsten ihrer Familien. Diese zentrale Stellung hat der Trust in Rechtsordnungen des common law bis ins heutige Wirtschaftsleben gehalten und ausgebaut. Dem Einsatz in Rechtsordnungen des civil law werden nach wie vor rechtliche Vorbehalte entgegengehalten. Am Beispiel Italiens zeigt Leonie Neu auf, dass die Vorbehalte unberechtigt sind und der Trust, funktionsgerecht adaptiert, auch in den Rechtsordnungen des civil law eine sinnvolle Rolle übernehmen kann. mehr

  • Materialien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    MatIPR 55KNUT BENJAMIN PIßLER (Hg.)
    Handbuch des chinesischen Zivilprozessrechts. Analyse und Materialien
     
    2018, XXXII + 869 Seiten. MatIPR 55.

     

    Das Zivilprozessrecht der Volksrepublik China wird nun erstmals in deutscher Sprache erörtert. Dieses Werk ermöglicht so einen Zugang zu Erkenntnis- und Vollstreckungsverfahren in China unter Berücksichtigung der Besonderheiten in Verfahren mit Auslandsbezug. Ausgewiesene Kenner aus Wissenschaft und Praxis berücksichtigen hierfür die zusätzlich abgedruckten einschlägigen Gesetze und justiziellen Interpretationen sowie die aktuelle Rechtsprechung. mehr

  • Gutachten zum internationalen und ausländischen Privatrecht

    IPG 2012-2014JÜRGEN BASEDOW, STEPHAN LORENZ und HEINZ-PETER MANSEL (Hg.)

    2018. IX + 815 Seiten.

     

    Der Jahresband 2012-2014 versammelt eine repräsentative Auswahl von mehr als 45 Gutachten spezialisierter Universitätsinstitute und des Max-Planck-Instituts Hamburg zu fast 35 Rechtsordnungen. Die Gutachten geben Auskunft zu zahlreichen in der Praxis typischerweise aufkommenden Fragen des internationalen und ausländischen Privatrechts. Behandelt werden Themen des Familien- und Erbrechts ebenso wie des Schuld-, Sachen-, Gesellschafts-, Insolvenz- und Verfahrensrechts. mehr

 
 
 
 
 
 
 
 

Das Institut ist Herausgeber mehrerer Zeitschriften und Schriftenreihen, und seine Mitarbeiter wirken in vielfältiger Weise an weiteren Veröffentlichungen mit, die eine wissenschaftliche Durchdringung der Interessengebiete des Instituts zum Gegenstand haben. Neben Forschungsergebnissen aus dem Haus werden auch geeignete auswärtige Arbeiten publiziert. Gerade im Bereich des ausländischen und internationalen Privatrechts macht der Bedarf an qualifizierter wissenschaftlicher Analyse und angemessener Präsentation der Resultate nicht vor Landes- oder Sprachgrenzen halt. Das Institut ist daher international vernetzt und arbeitet mit renommierten deutschen und ausländischen Verlagen zusammen.