Max-Planck-Gesellschaft

Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht

Private Law Gazette
Onlineausgabe Handwörterbuch des Europäischen Privatrechts
  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 384SARAH WOYCIECHOWSKI
    Haftungsgrenzen im französischen Deliktsrecht. Zur Reichweite der deliktischen Generalklausel in Art. 1382f. Code civil
    2017. XXII + 382 Seiten. StudIPR 384.

     

    Die deliktische Haftung nach Art. 1382 Code civil erfordert keine Rechts- oder Rechtsgutsverletzung. War die unbeschränkte Formulierung des Schutzbereichs der Haftung von Anfang an ein prägendes Merkmal des französischen Rechts oder bildet sie vielmehr ein Ergebnis des Umgangs mit der deliktischen Generalklausel? mehr

  • Die deutsche Rechtsprechung auf dem Gebiete des Internationalen Privatrechts

    2015im Jahre 2015
    Bearbeitet von
    RAINER KULMS

    2017. XXII + 848 Seiten (+ CD-ROM).

     

    Der Band und die beiliegende CD enthalten alle im Jahre 2015 ergangenen deutschen Entscheidungen auf dem Gebiete des Internationalen Privat- und Verfahrensrechts, ergänzt durch sämtliche Fundstellen und Register. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Die Haftung für culpa in contrahendo in Polen...MALGORZATA WOJTAS
    Die Haftung für culpa in contrahendo in Polen und in Deutschland. Eine Analyse im Kontext des europäischen und internationalen Privatrechts
    2017. XXIV + 320 Seiten. StudIPR 380.

     

    Abweichende nationale Regelungen der Haftung für Fehlverhalten bei Vertragsverhandlungen können ein Hemmnis im grenzüberschreitenden Geschäftsverkehr darstellen. Małgorzata Wojtas untersucht die rechtlichen Differenzen zwischen der deutschen und polnischen Regelung der vorvertraglichen Haftung und analysiert mögliche Lösungen zur Vermeidung der negativen Folgen der festgestellten Rechtsunterschiede im grenzüberschreitenden Geschäftsverkehr. mehr

  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Schadensersatz im UnionsprivatrechtCHRISTIAN HEINZE
    Schadensersatz im Unionsprivatrecht. Eine Studie zu Effektivität und Durchsetzung des Europäischen Privatrechts am Beispiel des Haftungsrechts

    2017. XXV + 700 Seiten. BtrIPR 119.

     

    Welche Folgen ergeben sich für die Existenz, die Voraussetzungen und den Umfang eines Schadensersatzanspruchs, wenn das verletzte Recht europäischen und nicht nationalen Ursprungs ist? Christian Heinze untersucht diese Frage am Beispiel des Kartellrechts, des Verbraucherrechts, der Produkthaftung und des Reise- und Luftbeförderungsrechts. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR 379SOPHIE-ISABELLE HORST
    Das Spannungsverhältnis zwischen Schiedsrichter und Parteivertreter in der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit. Insbesondere unter den IBA Guidelines on Party Representation in International Arbitration
    2017. XXII + 299 Seiten. StudIPR 379.

     

    Schiedsrichter und Parteivertreter gehören zu den Schlüsselfiguren internationaler Schiedsverfahren. Sophie-Isabelle Horst untersucht das Spannungsverhältnis zwischen ihnen insbesondere im Hinblick auf die Schiedsrichterablehnung und den Parteivertreterausschluss. mehr

  • Zeitschrift für Chinesisches Recht

    ZChinRAktuelle Ausgabe: Bd. 24, Nr. 2 (2017)

    Mit Aufsätzen von:

    Xianzhong SUN, Stefanie Tetz, Joachim Glatter, Jörg-Michael Scheil, Sabine Stricker-Kellerer und Andreas Lauffs.

     

    Weitere Beiträge von: 

    Knut Benjammin Pißler und Knut Benjammin Pißler/Benjamin Julius Groth.

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR378JACQUELINE PÄSSLER
    Das Gebot zur Führung des Rechtsformzusatzes im Kapitalgesellschaftsrecht. Verstoßfolgen und kollisionsrechtliche Anknüpfung
    2017. XXV + 192 Seiten. StudIPR 378.

     

    Jacqueline Päßler untersucht, wie das deutsche Zivilrecht auf Verschleierungen der Rechtsform durch in- und ausländische Kapitalgesellschaften reagiert und ob diese Mechanismen nach Maßgabe des Internationalen Privatrechts – insbesondere bei europäischen Auslandsgesellschaften – auch zur Anwendung gelangen. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR377SARAH SAMMECK
    Die internationale Produkthaftung nach Inkrafttreten der Rom II-VO im Vergleich zu der Rechtslage in den USA
    2017. XXIII + 218 Seiten. StudIPR 377.

     

    Welche Anknüpfungsmerkmale sind bei der Suche nach dem anwendbaren Recht in einem grenzüberschreitenden Produkthaftungsfall maßgeblich? Sarah Sammeck geht dieser Frage nach und vergleicht Art. 5 Rom II-VO mit dem Deliktskollisionsrecht der Bundesstaaten New York und Louisiana. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR374NICOLA HOISCHEN
    Die Vermögensauseinandersetzung nichtehelicher Lebensgemeinschaften in Deutschland und Frankreich. Eine rechtsvergleichende Analyse mit abgrenzender Betrachtung der Vermögensauseinandersetzung von Ehen und registrierten Partnerschaften
    2017. XX + 323 Seiten. StudIPR 374.

     

    Die Vermögensauseinandersetzung bei Beendigung nichtehelicher Lebensgemeinschaften wird in Deutschland und Frankreich nicht selten vor Gericht ausgetragen. In Frankreich schließen jedoch zunehmend Paare einen Pacte civil de Solidarité (PACS), der ihre Vermögensangelegenheiten regelt. Wäre der PACS auch eine Option für die deutsche Rechtsordnung? mehr

  • Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht

    RabelsZ-Ausgabe

    Aktuelles Heft: Band 81, Heft 2, 2017

    Mit Aufsätzen von:

    Wolf-Georg Ringe, Holger Fleischer/Peter Agstner, Frederick Rieländer und Corjo Jansen.

     

    Weitere Beiträge von:

    Michael Bogdan, Dieter Martiny, Gralf-Peter Calliess, Peter Hay, Gunther Kühne, Axel Flessner, Matteo Fornasier, Anton Geier, Christoph Teichmann, Alexander Trunk, Jan Peter Schmidt, Karl August Prinz und Giesela Rühl.

  • Zeitschrift für Japanisches Recht

    ZJapanRAktuelle Ausgabe: Bd. 22, Nr. 43 (2017)

    Mit Aufsätzen von:

    Souichirou Kozuka, Yuko Nishitani, Gabriele Koziol, J. Mark Ramseyer, Lars Markert, Teppei Ono, Andrew R. J. Watson, Ioan Trifu und Yasuhiro Okuda/Yukinori Udagawa.

     

    Weitere Beiträge von: 

    Dan Tidten, Atsuhiro Furuta, Andrew R. J. Watson, Harald Baum, Gabriele Koziol und Anna Katharina Klasen/Michael Pfeifer.

  • Zeitschrift für Chinesisches Recht

    ZChinRAktuelle Ausgabe: Bd. 24, Nr. 1 (2017)

    Mit Aufsätzen von:

    Oliver Weber und Yuanshi BU.

     

    Weitere Beiträge von: 

    Benjamin Julius Groth, Knut Benjammin Pißler, Frederic Dreher und Björn Etgen.

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    StudIPR376JONAS WÄSCHLE
    Die internationale Zuständigkeit für Schadensersatzklagen gegen Weltkartelle. Koordination der Gerichtspflichtigkeit in Europa und den USA
    2017. XX + 268 Seiten. StudIPR 376.

     

    Vor welchen Gerichten können die Geschädigten eines global agierenden Kartells ihre Schadensersatzansprüche gegen die beteiligten Kartellanten durchsetzen? Jonas Wäschle untersucht diese aktuelle Fragestellung anhand des deutschen und des US-amerikanischen Rechts und stellt Überlegungen zu einer möglichen Koordinierung der Zuständigkeitsausübung im deutsch-amerikanischen Rechtsverkehr an. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    ParteiautonomieTHOMAS RICHTER
    Parteiautonomie im Internationalen Immaterialgüterrecht. Eine rechtsvergleichende Untersuchung de lege lata und de lege ferenda
    2017. XXXIV + 430 Seiten. StudIPR 375.

     

    Inwiefern können die Parteien das anwendbare Recht im Zusammenhang mit Immaterialgüterrechten wie Marken, Patenten und Urheberrechten selbst wählen? Thomas Richter untersucht die Zulässigkeit und Reichweite der Rechtswahl bei Schutzrechtsverletzungen und Verträgen über Immaterialgüterrechte anhand der Kollisionsregeln in der EU, den USA und der Schweiz. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Versprechen und ZufallSUSANNE ZWIRLEIN
    Versprechen und Zufall. Eine historisch-vergleichende Studie zur Gefahrtragung beim Kauf beweglicher Sachen im englischen und deutschen Recht
    2017. XIII + 331 Seiten. StudIPR 372.

     

    Wie behandelt eine Rechtsordnung einen Kaufvertrag, wenn die Kaufsache vor Erfüllung zufällig untergeht? Diese Frage zielt auf das fundamentale Problem der Bindungswirkung von Versprechen. Susanne Zwirlein analysiert die Antworten, welche das englische und deutsche Recht vom Mittelalter bis in die Gegenwart gegeben haben. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Schadensersatz wegen der Verletzung [...]JENNIFER ANTOMO
    Schadensersatz wegen der Verletzung einer internationalen Gerichtsstandsvereinbarung? Eine Untersuchung von Schadensersatz- und anderen materiellrechtlichen Erstattungsansprüchen wegen der Missachtung einer internationalen Gerichtsstandsvereinbarung
    2017. XXXVI + 719 Seiten. StudIPR 373.

     

    Grenzüberschreitende Handelsverträge enthalten häufig eine aus­schließliche internationale Gerichts­standsvereinbarung. Solche Ver­ein­barungen werden jedoch nicht immer von den Parteien beachtet. Kann die im abgewählten Forum verklagte Partei im Nachgang Schadensersatz wegen der Verletzung der Gerichtsstandsvereinbarung verlangen?mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Die Parteiautonomie im chinesischen ...PETER LEIBKÜCHLER
    Die Parteiautonomie im chinesischen internationalen Privatrecht. Das Recht der Volksrepublik China im Lichte eines Vergleichs mit deutschem und europäischem Kollisionsrecht
    2017. XXIV + 292 Seiten. StudIPR 371.

     

    Die Volksrepublik China hat im Jahre 2010 ein Gesetz zum internationalen Privatrecht verabschiedet und hierin der Wahl des anwendbaren Rechts durch die Parteien der fraglichen Rechtsbeziehung einen prominenten Platz eingeräumt. Peter Leibküchler bietet eine Analyse dieser neuesten rechtlichen Entwicklung in Gesetzesrecht, Literatur und staatlicher Rechtsprechung. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Die Bestimmung des anwendbaren RechtsBERIT GEUENICH
    Die Bestimmung des anwendbaren Rechts im Falle der internationalprivatrechtlichen Verweisung auf einen territorialen Mehrrechtsstaat. Rechtsvergleich, Haager Übereinkommen, Art. 4 Abs. 3 EGBGB, Europäisches IPR
    2017. XXXIV + 487 Seiten. StudIPR 370.

     

    Wie ist im Falle einer Verweisung auf einen territorialen Mehrrechtsstaat eine einzelne Partikularrechtsordnung auszuwählen? Dieser Frage nach der Unteranknüpfung widmet sich die Autorin, indem sie rechtsvergleichend die historischen Ursprünge der Problembehandlung betrachtet, die Entwicklung der Regelungen in den Haager Übereinkommen, [...] mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Erwerb mit Mitteln der ErbschaftDOMINIK RUSSMANN
    Erwerb mit Mitteln der Erbschaft. Die rechtsgeschäftliche dingliche Surrogation gemäß §§ 2019 I, 2111 I 1 BGB vor dem Hintergrund des »tracing« im englischen Recht
    2017. XX + 377 Seiten. StudIPR 369.

     

    Ein funktionsfähiges Surrogationsrecht muss Vermögenswerte auch unter komplexen Bedingungen identifizieren können. Dominik Rußmann entwickelt mithilfe englischer Vorbilder Identifikationsregeln für die sogenannte Mittelsurrogation. Im Fokus stehen sachen- und erbrechtliche Fragen sowie ihre Verflechtung mit dem Insolvenzrecht. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Alternative Initial Public Offering ModelsAXEL MOELLER
    Alternative Initial Public Offering Models. The Law and Economics Pertaining of Shell Company Listings on German Capital Markets
    2016. XIX + 112 Seiten. StudIPR 368.

     

    Die anhaltende Suche nach besseren Methoden der öffentlichen Eigenkapitalfinanzierung hat in jüngerer Vergangenheit zur Herausbildung alternativer Börsengangmodelle für Unternehmen geführt. Axel Moeller widmet sich den Fragen bezüglich der Umsetzung solcher Modelle in Deutschland aus einem juristischen und wirtschaftswissenschaftlichen Blickwinkel. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Die Haftung von RatingagenturenSTEFANIE SEIBOLD
    Die Haftung von Ratingagenturen nach deutschem, französischem, englischem und europäischem Recht
    2016. XXI + 240 Seiten. StudIPR 367.

     

    Ratings bestimmen sowohl die Finanzierungsbedingungen von Emittenten als auch die Konditionen für Anleger auf den Kapitalmärkten maßgeblich. Erweisen sie sich als fehlerhaft, so können den Beteiligten erhebliche finanzielle Schäden entstehen. Stefanie Seibold befasst sich mit der Frage, ob und gegebenenfalls unter welchen Umständen Ratingagenturen hierfür haften. mehr

  • Zeitschrift für Chinesisches Recht

    ZChinRAktuelle Ausgabe: Bd. 23, Nr. 4 (2016)

    Mit Aufsätzen von:

    Christian H. Jahn/Yue Siebel, Su JIANG und Uwe Blaurock.

     

    Weitere Beiträge von: 

    Christian H. Jahn/Yue Siebel und Sarah Wersborg.

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Schadensversicherung im ukrainischen RechtNAZAR PANYCH
    Schadensversicherung im ukrainischen Recht
    2016. XXVII + 354 Seiten. StudIPR 363.

     

    Nazar Panych analysiert systematisch die Grundlagen der ukrainischen Schadensversicherung und stellt aufgrund der Untersuchung entwickelte rechtstheoretische und praxisrelevante Reformvorschläge dar. mehr

  • Max Planck Private Law Research Paper Series

    Research Paper SeriesAktuelles eJournal: Vol. 6, No. 9: Dec 22, 2016

    Mit Aufsätzen von:

    Jürgen Samtleben, Samuel Fulli-Lemaire und Brooke Adele Marshall.

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Gutgläubiger Erwerb und Ersitzung von Kunst...JULIANE SCHELLERER
    Gutgläubiger Erwerb und Ersitzung von Kunstgegenständen. BGB, Kunsthandel, Europäisches Privatrecht
    2016. XVIII + 198 Seiten. StudIPR 362.

     

    Welche Sorgfaltsanforderungen treffen den Erwerber von Kunstgegenständen? Juliane Schellerer befasst sich mit der Frage des gutgläubigen Erwerbs vom Nichtberechtigten und der Ersitzung von Kunstgegenständen unter Berücksichtigung der Kunsthandelspraxis und Rechtsprechung sowie den Vorschlägen des Draft Common Frame of Reference für ein Europäisches Sachenrecht. mehr

  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    German and Asian PerspectivesHOLGER FLEISCHER, HIDEKI KANDA, KON SIK KIM und PETER MÜLBERT (Hg.)
    German and Asian Perspectives on Company Law. Law and Policy Perspectives

    2016. XI + 377 Seiten. BtrIPR 118.

     

    Der vorliegende Band bietet eine umfassende rechtsvergleichende Analyse grundlegender Themen des Gesellschaftsrechts in Deutschland, China, Japan und Südkorea. Untersucht werden Fragen der Verantwortlichkeit von Organmitgliedern und der Kapitalerhaltung ebenso wie die Rolle der Aktionäre in börsennotierten Aktiengesellschaften und die Regulierung des Konzernrechts in diesen vier Rechtssystemen. mehr

  • Zeitschrift für Japanisches Recht

    ZJapanRAktuelle Ausgabe: Bd. 21, Nr. 42 (2016)

    Mit Aufsätzen von:

    Stacey Steele/Aya Haruyama, Luke Nottage, Tomoaki Kurishima, Yasuhiro Okuda, Atsushi Takada, Erik Herber, Zina Teoh, Chiara Gallese, Andrew R. J. Watson, Steven Van Uytsel, Shuya Hayashi, Časlav Pejović und Takashi Yonezu.

     

    Weitere Beiträge von: 

    Atsuhiro Furuta, Marc Dernauer, Takuma Naka, Moritz Bälz, Ruth Effinowicz, Kevin Merkel und Sebastian Beckerle.

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Anerkennung und Vollstreckung drittstaatlicher ...HELENA CHARLOTTE LAUGWITZ
    Die Anerkennung und Vollstreckung drittstaatlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen. Rechts­verglei­chende Betrachtung und europäische Regelungsoptionen
    2016. XXV + 531 Seiten. StudIPR 365.

     

    Während die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen aus dem europäischen Raum durch die EuGVVO und das Luganer Übereinkommen vereinheitlicht wurden, präsentiert sich dem Rechtsanwender hinsichtlich drittstaatlicher Entscheidungen weiterhin ein unübersichtliches Normen­geflecht aus autonomem Recht und Staatsverträgen. Vor diesem Hintergrund untersucht Helena Laugwitz das deutsche, englische und französische Anerkennungsrecht [...] mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Europäisierung des ReisevertragsrechtsAGNIESZKA CHAMBELLAN
    Europäisierung des Reisevertragsrechts. Die Mängelrechte des Reisenden im deutsch-polnischen Rechtsvergleich
    2016. XX + 216 Seiten. StudIPR 366.

     

    In Zeiten des grenzüberschreitenden Kaufs und Verkaufs von Pauschalreisen ist nicht nur für die Reiseveranstalter, sondern auch für die Kunden äußerst wichtig zu wissen, welche Rechte ihnen zustehen. Trotz Geltung einer europäischen Richtlinie weist das Reiserecht in Polen und in Deutschland deutliche Unterschiede auf. Das Buch vergleicht Mängelrechte und bewertet ihre Konformität mit den Anforderungen der Richtlinie. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Der strukturell unterlegene UnternehmerMATHÄUS MOGENDORF
    Der strukturell unterlegene Unternehmer im Internationalen Privat- und Verfahrensrecht. Eine vergleichende Untersuchung des europäischen und US-amerikanischen Rechts
    2016. XXIV + 403 Seiten. StudIPR 360.

     

    Mathäus Mogendorf untersucht den Schutz von Kleinunternehmern gegenüber ihnen strukturell überlegenen Vertragspartnern in grenzüberschreitenden Verträgen. Er vergleicht europäische und US-amerikanische Regeln, die zu diesem Zweck die freie Wahl von Gerichtsständen und anwendbarem Recht einschränken. mehr

  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Special Economic ZonesJÜRGEN BASEDOW, TOSHIYUKI KONO (Hg.)
    Special Economic Zones. Law and Policy Perspectives

    2016. XI + 259 Seiten. BtrIPR 117.

     

    Sonderwirtschaftszonen werden oft zur Ankurbelung der Wirtschaft empfohlen. Sie finden in Europa wenig Beachtung, werden in verschiedenen asiatischen Ländern jedoch häufig zum Einsatz gebracht. Die Beitragenden des vorliegenden Bandes beschäftigen sich mit den ökonomischen, rechtlichen und politischen Aspekten und Perspektiven von Sonderwirtschaftszonen. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Sprachprobleme und SprachrisikenMAXIMILIAN KUMMER
    Sprachprobleme und Sprachrisiken. Lösungsansätze des Draft Common Frame of Reference
    2016. XX + 285 Seiten. StudIPR 364.

     

    In den letzten Jahren sind immer intensivere Bestrebungen zu bemerken, das Privatrecht der europäischen Staaten zu vereinheitlichen. Maximilian Kummer untersucht anhand eines Vergleichs des Entwurfs für einen europäischen Referenzrahmen (DCFR) mit dem deutschen BGB, ob dabei der Umstand, dass in Europa verschiedene Sprachen gesprochen werden, ausreichend berücksichtigt wird. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Das japanische InsiderrechtMARKUS THIER
    Das japanische Insiderrecht
    2016. XVIII + 234 Seiten. StudIPR 359.

     

    Markus Thier bietet eine eingehende Analyse des komplexen japanischen Insiderrechts aus vergleichender Sicht. Er illustriert zugleich, dass die ursprünglich als legal transplant aus dem US-amerikanischen Recht übernommenen Regeln in Japan lange Zeit »totes Recht« blieben und erst in jüngerer Zeit in einem sich wandelnden Kontext zu einem eigenständigen und effektiven Insiderrecht fortentwickelt wurden. mehr

  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Selbstbestimmtes TestierenGREGOR CHRISTANDL
    Selbstbestimmtes Testieren in einer alternden Gesellschaft. Eine Untersuchung zum Schutz des Erblassers vor Fremdbestimmung

    2016. XXVII + 451 Seiten. BtrIPR 116.

     

    Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels geht Gregor Christandl der Frage nach, wie das geltende Erbrecht dem Bedürfnis sogenannter »verletzlicher Erblasser« nach einer möglichst selbstbestimmten Ausübung der Testierfreiheit begegnet und welche Maßnahmen ergriffen werden können, um diese vor unzulässiger Fremdbestimmung besser zu schützen. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Verkehrsschutz im englischen PrivatrechtLUKAS RADEMACHER
    Verkehrsschutz im englischen Privatrecht. Zur Beständigkeit von Erwerbsvorgängen nach englischem Sachen-, Stellvertretungs-, Abtretungs- und Bereicherungsrecht
    2016. XVI + 286 Seiten. StudIPR 361.

     

    Inwieweit hängt im englischen Recht der Erwerb einer Rechtsposition von den Beziehungen zwischen dem Vertragspartner des Erwerbers und Dritten ab? Lukas Rademacher untersucht den Verkehrsschutzgedanken im Zusammenspiel von common law und equity. mehr

  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    RechtskulturPETER MANKOWSKI
    Rechtskultur

    2016. XLVIII + 547 Seiten. BtrIPR 115.

     

    Was ist Rechtskultur? Peter Mankowski beleuchtet den zentralen und allgegenwärtigen Begriff in seinen vielfältigen Zusammenhängen. Dabei macht er deutlich, dass Rechtskultur in all den Traditionen, Kontexten und Gemeinschaften so vielschichtig und wandelbar ist wie das Recht und das Leben selber. mehr

  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Legislators, Judges, and ProfessorsJÜRGEN BASEDOW, HOLGER FLEISCHER, REINHARD ZIMMERMANN (Hg.)
    Legislators, Judges, and Professors

    2016. XIII + 249 Seiten. BtrIPR 114.

     

    Der vorliegende Band enthält die Vorträge eines Symposiums, das vom Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Zusammenarbeit mit der Internationalen Vereinigung der juristischen Wissenschaft und der Gesellschaft für Rechtsvergleichung veranstaltet wurde. Damit werden die rechtsvergleichenden Studien zur Erforschung der juristischen Methodik fortgeführt. mehr

  • Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Zukunftsperspektiven der RechtsvergleichungREINHARD ZIMMERMANN (Hg.)
    Zukunftsperspektiven der Rechtsvergleichung

    2016. XX + 267 Seiten. BtrIPR 113.

     

    Der Band enthält die Beiträge zum gleichnamigen Symposium, das im November 2015 im Hamburger Max-Planck-Institut zu Ehren von Hein Kötz stattfand. Er vermittelt den inhaltlich wie methodisch weit gefächerten Bogen, in dem die sieben Referenten sich mit alten und neuen Fragen der Rechtsvergleichung auseinandersetzten. Das Ziel ist, weitere Perspektiven für die Entwicklung der Disziplin zu eröffnen. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Der verbraucherrechtliche UnternehmerbegriffANNE SPRINGOB
    Der verbraucherrechtliche Unternehmerbegriff. Seine Übertragung auf das deutsche HGB nach Vorbild der UGB-Reform in Österreich
    2016. XXI + 296 Seiten. StudIPR 353.

     

    Anne Springob unternimmt eine Gegenüberstellung der Anwendungsbereiche des deutschen und österreichischen Handels – und Verbraucherrechts. Inwiefern sollten in Deutschland – wie in Österreich geschehen – der Kaufmannsbegriff abgeschafft und die Privilegien insbesondere für Freiberufler und Land- und Forstwirte abgebaut werden? mehr

  • Materialien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    OR 2020JAN DIRK HARKE und KARL RIESENHUBER (Hg.)
    OR 2020 – Die schweizerische Schuldrechtsreform aus vergleichender Sicht

    2016, IX + 317 Seiten. MatIPR 54.

     

    Das Buch stellt das Vorhaben einer Reform des Schweizerischen Obligationenrechts vor, das 2013 unter dem Titel »OR 2020« veröffentlicht wurde. Nach einer Einleitung aus schweizerischer Perspektive wird der akademische Reformvorschlag von deutschen Rechtswissenschaftlern gewürdigt. Er bildet die Grundlage für eine anregende und weiterführende rechtsvergleichende Diskussion. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Internationaler Entscheidungseinklang im europäiscSARAH NIETNER
    Internationaler Entscheidungseinklang im europäischen Kollisionsrecht
    2016. XXVII + 366 Seiten. StudIPR 358.

     

    Welche Rolle spielt das Prinzip des internationalen Entscheidungseinklangs im Verordnungsrecht? Sarah Nietner untersucht die Regelungen zu Renvoi, Mehrrechtsordnungen, Vorfragen, Eingriffsnormen sowie dem Vorrang des Einzelstatuts und unterbreitet Vorschläge für einen allgemeinen Teil des europäischen Internationalen Privatrechts. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Corporate Governance in Deutschland und FrankreichCHLOÉ LIGNIER
    Corporate Governance in Deutschland und Frankreich
    2016. XXVI + 326 Seiten. StudIPR 357.

     

    Effiziente Unternehmensführung und -überwachung der börsennotierten Aktiengesellschaften stehen im Kontext der aktuellen Wirtschaftskrise im Mittelpunkt der politischen und rechtlichen Diskussion. Chloé Lignier untersucht die Corporate Governance-Systeme und -Regelwerke in Deutschland und Frankreich sowie die Frage der möglichen Sanktionen bei einer Abweichung der Gesellschaften von den in den entsprechenden nationalen Kodizes verankerten Prinzipien einer guten Unternehmensführung. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Piraterie in der Seeversicherung des ReedersJONATHAN WENNEKERS
    Piraterie in der Seeversicherung des Reeders
    2016. XXI + 291 Seiten. StudIPR 356.

     

    Das Werk bildet eine Grundlagenstudie zu den wesentlichen Fragestellungen der Seepiraterie im Recht der Seeversicherung. Im Vordergrund der Untersuchung stehen dabei die Entwicklung eines seeversicherungsrechtlichen Pirateriebegriffs und die Frage nach der Versicherbarkeit von Lösegeldzahlungen in der Seekaskoversicherung des Reeders. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Sicherungsinstrumente beim GrundstückserwerbANDRÉ-PIERRE RESCH
    Sicherungsinstrumente beim Grundstückserwerb. Eine rechtsvergleichende Betrachtung der Rechte an Grundstücken, der Grundstücksregister und des Grunderwerbsverfahrens in Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika
    2016. XXIX + 498 Seiten. StudIPR 355.

     

    Die Rechtssicherheit im deutschen Grundstücksverkehr gilt gemeinhin als weltweit führend. André-Pierre Resch analysiert rechtsvergleichend das deutsche und US-amerikanische Grundstücksrecht und bewertet das jeweils bestehende Sicherungsniveau. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Das Widerrufsrecht bei KaufverträgenMICHAEL HÖHNE
    Das Widerrufsrecht bei Kaufverträgen im Spannungsverhältnis von Opportunismus und Effektivität. Die Rückabwicklung nach Widerruf unter besonderer Berücksichtigung der Verhaltensökonomik
    2016. XXVII + 289 Seiten. StudIPR 354.

     

    Verbraucher können das Widerrufsrecht bei Kaufverträgen ausnutzen. Begrenzungen opportunistischen Verhaltens müssen allerdings mit der Effektivität des Widerrufsrechts in Einklang gebracht werden. Michael Höhne analysiert die Rückabwicklung nach Widerruf im Lichte dieses Spannungsverhältnisses. mehr

  • Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

    Private International Law in VietnamTHI HONG TRINH NGUYEN
    Private International Law in Vietnam. On General Issues, Contracts and Torts in Light of European Developments
    2016. XV + 264 Seiten. StudIPR 352.

     

    Trinh Nguyen untersucht das Internationale Privatrecht Vietnams vor dem Hintergrund europäischer Entwicklungen. Sie beschreibt und bewertet gegenwärtige Regelungen im vietnamesischen Recht und die dazugehörige Gerichtspraxis. Anhand einer kritischen Auseinandersetzung mit der westlichen Rechtslehre macht sie Vorschläge für das zukünftige vietnamesische Recht. mehr

 
 
 
 
 
 
 
 

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Das Institut ist Herausgeber mehrerer Zeitschriften und Schriftenreihen, und seine Mitarbeiter wirken in vielfältiger Weise an weiteren Veröffentlichungen mit, die eine wissenschaftliche Durchdringung der Interessengebiete des Instituts zum Gegenstand haben. Neben Forschungsergebnissen aus dem Haus werden auch geeignete auswärtige Arbeiten publiziert. Gerade im Bereich des ausländischen und internationalen Privatrechts macht der Bedarf an qualifizierter wissenschaftlicher Analyse und angemessener Präsentation der Resultate nicht vor Landes- oder Sprachgrenzen halt. Das Institut ist daher international vernetzt und arbeitet mit renommierten deutschen und ausländischen Verlagen zusammen.