Max-Planck-Gesellschaft

Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht

Private Law Gazette
Onlineausgabe Handwörterbuch des Europäischen Privatrechts


Europäisierung des ukrainischen Zivilrechts

Projektpartner: Forschungsinstitut für Privatrecht und das Unternehmertum der Nationalen Akademie der Rechtswissenschaften der Ukraine, Kiew

 

Ergebnisse:

Runder Tisch am Forschungsinstitut für Privatrecht und das Unternehmertum zum Thema „Harmonisierung des Gesellschaftsrechts entsprechend dem Assoziierungsabkommen zwischen der Ukraine und der EU“ am 16.02.2016 in Kiew (Ukraine) mit Vortrag von Eugenia Kurzynsky-Singer zum Thema: Гармонизация права как процесс правовых заимствований [Rechtsharmonisierung als ein Rezeptionsprozess], abgedruckt in: Приватне право і підприємницмво. Збiрник наукових праць. [Zivilrecht und Unternehmertum. Sammlung der wissenschaftlichen Werke (Kiew)] 16 (2016), 153-155.

Konferenz „Integration of Ukrainian Private Law into the European Area of Justice“ am 12.12.2016, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg

13.12.2016 Seminar „Methodik des wissenschaftlichen Arbeitens“ für die ukrainischen Konferenzteilnehmer

 

Privatautonomie als grundlegendes Prinzip des Zivilrechts

Kooperationspartner: Staatliche Iwane-Dschawachischwili-Universität, Tiflis, Georgien
(www.tsu.ge)

Ansprechpartner: Prof. Tamar Zarandia

Am 1. und 2. November 2018 veranstaltete das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht gemeinsam mit der Staatlichen Iwane-Dschawachischwili-Universität Tiflis mit Unterstützung durch die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Tiflis, Georgien, eine Konferenz mit dem Titel „Privatautonomie als grundlegendes Prinzip des Zivilrechts“. Die Konferenz wurde auf deutscher Seite von Dr. Eugenia Kurzynsky-Singer und auf der georgischen von Prof. Tamar Zarandia (Dekanin der juristischen Fakultät) organisiert.

Eigentum und Rechtssicherheit: Wandel des Eigentumsbegriffs

Kooperationspartner: Staatliche Iwane-Dschawachischwili-Universität, Tiflis, Georgien (www.tsu.ge)

 

Ansprechpartner: Prof. Tamar Zarandia

 

Am 5. und 6. November 2015 veranstaltete das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht gemeinsam mit der Staatlichen Iwane-Dschawachischwili-Universität Tiflis in Tiflis, Georgien, eine Konferenz mit dem Titel „Eigentum und Rechtssicherheit: Wandel des Eigentumsbegriffs“. Dies geschah mit Unterstützung des EU-Programms „Support to the Development of Private and Administrative Law System in Georgia“, durchgeführt durch die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ). Die Konferenz wurde auf deutscher Seite von Dr. Eugenia Kurzynsky-Singer und auf der georgischen von Prof. Tamar Zarandia organisiert.

Einfluss von soziokulturellen Determinanten

Einfluss von soziokulturellen Determinanten in der Transformation des postsowjetischen Zivilrechts

 

Projektpartner: Institut für Philosophie und Recht der Russischen Akademie der Wissenschaften, Ekaterinburg (Институт философии и права Российской Академии наук)

 

Ansprechpartner: Natalya Pankevich

 

Ergebnisse:

 

Gemeinsame Veröffentlichungen:

In russischer Sprache: "Конфликт-взаимодействие принципов диспозитивности и обязательности судебных решений в современном процессуальном праве РФ“ [Wechselwirkung der Dispositionsmaxime und des Grundsatzes der Allgemeingültigkeit der gerichtlichen Entscheidungen im zeitgenössischen Verfahrensrecht Russischer Föderation] (Kurzynsky-Singer / Pankevich, Государство и право 2010, Heft Nr. 9, 36 - 46).

 

In deutscher Sprache: "Freiheitliche Dispositionsmaxime und sowjetischer Paternalismus im russischen Zivilprozessrecht: Wechselwirkung verschiedener Bestandteile einer Transformationsrechtsordnung“ (Kurzynsky-Singer / Pankevich, ZEuP 2012, 7-22).

 

 

Veröffentlichungen von Natalya Pankevich:

Phenomena of Legal Transplants Related to the Social Model of the Post-Soviet Countries, in: Eugenia Kurzynsky-Singer (Hg.), Transformation durch Rezeption? Möglichkeiten und Grenzen des Rechtstransfers am Beispiel der Zivilrechtsreformen im Kaukasus und in Zentralasien, Mohr Siebeck, Tübingen 2014, 39 – 64.

 

 

Vorträge von Natalya Pankevich:

GUS-Runde am 20.08.2010, Взаимодействие принципов диспозитивности и обязательности судебных решений в современном процессуальном праве РФ [Wechselwirkung der Dispositionsmaxime und des Grundsatzes der Allgemeingültigkeit der gerichtlichen Entscheidungen im zeitgenössischen Verfahrensrecht Russischer Föderation]

 

Социальные аспекты огосударствления отношений собственности в экономике на примере России [Soziologische Aspekte der Verstaatlichung von Eigentumsbeziehungen in der Wirtschaft am Beispiel Russlands], Gemeinsame Konferenz „Wandel des Eigentumsbegriffs“ des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht und der Staat¬li¬chen Iwane-Dschawachischwili-Universität Tiflis, 5. Und 6. November 2015 in Tiflis, Georgien.

Rechtskraft gerichtlicher und schiedsgerichtlicher Entscheidungen

Rechtskraft gerichtlicher und schiedsgerichtlicher Entscheidungen im russischen Recht

 

Projektpartner: Lehrstuhl für das Zivilrecht der juristischen Fakultät der Moskauer Staatsuniversität (Lomonosov-Universität)

 

Ansprechpartner: Anton Asoskov

 

Ergebnisse:

In russischer Sprache: "Пределы действия судебных и третейских решений по кругу лиц“ [Grenzen der subjektiven Wirkung gerichtlicher und schiedsgerichtlicher Entscheidungen] (Asoskov / Kurzynsky-Singer, Вестник Высшего Арбитражного Суда РФ [Vestnik Vysšego Arbitražnogo Suda Rossijskoj Federacii] 2012, Heft Nr. 2, S. 6-35).

Deutsche Fassung ist in Vorbereitung.

Rezeption des deutschen Sachenrechts in Georgien

Projektpartner: Tamar Zarandia (Professorin an der Ivane-Javakhishvili-Staatsuniversität), Kooperation erfolgte im Rahmen des Stipendienprogramms "Rechtsvergleichende Studien zum eurasischen Recht" mit Unterstützung der Volkswagenstiftung.

 

Ergebnisse:

Kurzynsky-Singer/Zarandia, Rezeption des deutschen Sachenrechts in Georgien, in: Eugenia Kurzynsky-Singer (Hg.), Transformation durch Rezeption? Möglichkeiten und Grenzen des Rechtstransfers am Beispiel der Zivilrechtsreformen im Kaukasus und in Zentralasien, Mohr Siebeck, Tübingen 2014, 107 - 138.

Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Schiedssprüche in Russland

Russische Rechtsprechung zur Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Schiedssprüche in Russland

 

Projektpartner: Institut für das internationale Privatrecht und Rechtsvergleichung, Moskau (Институт международного частного и сравнительного права).

 

Ansprechpartner: Dmitry Davydenko

 

Ergebnisse:

In deutscher Sprache: "Materiellrechtlicher ordre public bei der Anerkennung und Vollstreckbarerklärung von schiedsgerichtlichen Urteilen in der Russischen Föderation. Eine Rechtsprechungsanalyse" (Kurzynsky-Singer / Davydenko, SchiedsVZ 2010, 203 - 213).

 

In englischer Sprache: "Substantive Ordre Public in Russian Case Law on the Recognition, Enforcement and Setting Aside of International Arbitral Awards" (Kurzynsky-Singer / Davydenko, The American Review of International Arbitration, Vol. 20 (2009), No. 2, 209 - 233).

 

In russischer Sprache: "Материально-правовой ordre public в российской судебной практике по делам о признании и приведении в исполнение или отмене решений международного коммерческого арбитража" (Kurzynsky-Singer / Davydenko, Zakon 2009, Heft 9, S. 197-210).