Max-Planck-Gesellschaft

Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht

Private Law Gazette
Onlineausgabe Handwörterbuch des Europäischen Privatrechts


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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jessica Staschen
Tel: +49(0)40 41 90 0 - 377
Fax: +49(0)40 41 90 0 - 288
staschen@mpipriv.de

Bildredaktion
Johanna Detering
Tel.: +49(0)40 41 90 0 - 203
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Aktuelle Forschung – Forschungsergebnisse/ Veröffentlichungen/ Veranstaltungsberichte

Neues aus dem Institut – Personalien/ Institutsleben/ Neuigkeiten

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Familien- und Erbrecht islamischer Länder

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Mehr zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

 

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Journalistinnen und Journalisten nehmen wir gern in unseren Medienverteiler auf.

Private Law Gazette – Die Geschichten hinter der Forschung

In der Private Law Gazette wird über die Geschichten und Ereignisse hinter der Forschungsarbeit am Institut berichtet. Ob es um den Verkehrsunfall im Ausland, internationale Ehen oder um weltweite Verflechtungen multinationaler Konzerne geht: Die wachsende Internationalisierung des Alltags erfordert mitsamt seinen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen, auf allen Gebieten des Privatrechts neue Lösungsansätze. Die Rechtswissenschaftler am Institut setzten sich in ihrer Grundlagenforschung mit vielen dieser Themen auseinander. Wie lebensnah ihre Forschung dabei sein kann, zeigen die Geschichten in der Private Law Gazette.
 

Wenn Sie die Private Law Gazette regelmäßig per Post zugeschickt bekommen möchten, schicken Sie  bitte eine E-Mail mit Ihrer Postanschrift an: newsletter@mpipriv.de.

 

Private Law Gazette 1/2017 – Wenn Jugendliche heiraten
Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Kinderehen auf den Weg gebracht und stellt damit die bisherige Rechtspraxis im Umgang mit Minderjährigenehen auf den Kopf. Familiengerichte müssen neue Wege gehen und das internationale Privatrecht bekommt einen Kratzer.


Weitere Themen:

Onlineausgabe Handwörterbuch des Europäischen Privtarechts
Die Bedeutung des juristischen Denkens
20 Jahre Zeitschrift für Japanisches Recht
Wachsende Bedeutung der Familienverfassung
Das Rechtssystem der Ukraine im Wandel
Wissenschaft im Herzen der Hamburger verankern

 

Private Law Gazette 2/2016 – Brexit hat weitreichende privatrechtliche Folgen
Der Brexit ist beschlossene Sache. Premierministerin Theresa May steht nun vor der Mammutaufgabe, den Austritt aus der Europäischen Union zu verhandeln. Aber das feingesponnene Netz aus EU-Richtlinien und Verordnungen, nationalem und EU-Recht zu entwirren, wird nicht leicht.
 

Weitere Themen:

Gesellschaftsrechts-Geschichten
Aktuelle Stunde im Zeichen des Brexit
Forschungsgruppe "Das Recht Gottes im Wandel"
Mindesthaltbarkeitsdatum für Gebrauchtwagen
Container "vergessen"
JuraSlam Hamburg: Wenn aus Juristen Slammer werden

 

Private Law Gazette 1/2016 – Symposium: Zukunftsperspektiven der Rechtsvergleichung
Sieben herausragende junge Professoren und Professorinnen folgten im November 2015 der Einladung ans Max-Planck-Institut für Privatrecht, um über Zukunftsperspektiven der Rechtsvergleichung zu sprechen. Ihre Vorträge bildeten den Rahmen für das Symposium zu Ehren des ehemaligen Institutsdirektors Prof. Dr. Hein Kötz.
 

Weitere Themen:

Was darf die Satire? Interview mit Reinhard Ellger
Das Recht Syriens im Gepäck – Syrische Juristen unterstützen Forschungsprojekt zum Familienrecht in Syrien und dem Irak
50 Jahre Aktiengesetz – Ein gelungenes Beispiel für die Notwendigkeit der Rechtsvergleichung bei größeren Gesetzesreformen

 

Private Law Gazette 2/2015 – Ein Koffer voller Geschichte
Der sogenannte Rabel-Koffer, ein Überseekoffer mit bisher unerschlossenen Unterlagen und Korrespondenzen des Institutsgründers Ernst Rabel, wurde im April 2015 im Archiv der Max-Planck-Gesellschaft erstmals geöffnet.
 

Weitere Themen:

TTIP – Vier Buchstaben lösen eine Grundsatzdebatte über die Investitionsschiedsgerichtsbarkeit aus. Zur Versachlichung der Debatte gab es im Feburar 2015 ein Symposium am Institut.
Feldforschung in der Golfregion – Mit der Otto-Hahn Medaille von der Max-Planck-Gesellschaft ausgezeichnete Nachwuchswissenschaftlerin berichtet über ihren Forschungsaufenthalt in Bahrain, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten
Privatrecht mit Methode – Wissenschaftler am Institut geben neue Impulse für die juristische Methodenlehre

 

Private Law Gazette 1/2015 – Der kanadische Krabbenfischer und das Privatrecht

Der Supreme Court of Canada zitiert in einem Urteil ausführlich Forschungsergebnisse einer Rechtswissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg.
 

Weitere Themen:

Wer sind die Eltern? – Das rechtliche Vakuum der internationalen Leihmutterschaft und die Folgen für die Kinder
Zernachlässigt und unterschätzt – Die Evolution des Erbrechts
Bewerten heißt vergleichen –  Wie zeitgemäß sind nationale Kriterien zu Unternehmensbewertungen in einer globalisierten Welt

Kurzbeschreibung Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht

Die Forscher am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht analysieren Rechtsordnungen aus aller Welt, vergleichen sie untereinander und suchen nach Möglichkeiten, das Recht zu vereinheitlichen. Ob es um die Entwicklung des europäischen Binnenmarktes geht oder um weltweite Verflechtungen multinationaler Konzerne und Finanzunternehmen: Die wachsende Internationalisierung des Alltags erfordert mitsamt seinen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen, auf allen Gebieten des Privatrechts neue Lösungsansätze.
Mit ihrer Forschung helfen die Wissenschaftler das Recht fortentwickeln und Grundlagen für die internationale Verständigung über das Recht zu schaffen. 
 
Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten spiegeln sich in wissenschaftlichen Veröffentlichungen sowie in Empfehlungen und Gutachten für Kommissionen, Regierungen und Gerichte wider. Darüber hinaus wirken die Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Privatrecht bei der Vorbereitung von Gesetzen auf nationaler und internationaler Ebene mit. Die internationale Zusammenarbeit und die Etablierung von Netzwerken mit inländischen und ausländischen Forschungseinrichtungen, Universitäten und Hoch­schulen sorgen für immer neue wissenschaftliche Impulse. 
 
Mit einem Bestand von über 500.000 Bänden steht den Wissenschaftlern eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen zivilrechtlicher Literatur als Arbeitsinstrument zur Verfügung. Sie enthält privat- und wirtschaftsrechtliche Bücher und Zeitschriften aus den rund 200 Ländern der Welt. Die Institutsbibliothek ist damit die größte Spezialbibliothek Europas zum ausländischen und internationalen Privatrecht. Jährlich kommen rund 1000 Gäste aus dem internationalen Ausland ans Institut, um hier ihre Forschung voranzubringen.
 
Weitere Informationen über das Institut und seine Forschungsarbeit finden Sie hier