Hinweise zu Initiativbewerbungen

Hinweise zu Initiativbewerbungen

Wir freuen uns über Ihre Initiativbewerbung!

Auch wenn keine passende Stelle ausgeschrieben ist, können Sie sich aus dem In- oder Ausland jederzeit für die Tätigkeit als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in an unserem Institut bewerben.

Als wissenschaftliche Mitarbeiter*in unseres Instituts können Sie Ihre Doktorarbeit, Ihre Habilitationsschrift oder ein anderes eigenes Forschungsprojekt verfolgen und sind gleichzeitig in Institutsprojekte eingebunden.

Die Max-Planck-Gesellschaft strebt nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.

Ferner will die Max-Planck-Gesellschaft den Anteil von Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb insbesondere aufgefordert, sich zu bewerben.

Institutsprofil

Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg ist eine der weltweit führenden Institutionen für die rechtsvergleichende Grundlagenforschung auf den Gebieten des ausländischen, europäischen sowie internationalen Privat-, Handels-, Wirtschafts- und Zivilverfahrensrechts. Hierfür haben wir die Rechtsordnungen der Welt im Blick, vergleichen sie miteinander und entwickeln Lösungsansätze für das Recht von morgen. Zurzeit forschen am Institut etwa 70 Wissenschaftler*innen zu Rechtsfragen des ausländischen und internationalen Privatrechts. Informationen zu den Forschungsschwerpunkten des Instituts finden Sie hier.

Forschungsumfeld

Der Arbeitsalltag an unserem Forschungsinstitut ist geprägt von Internationalität und wissenschaftlicher Neugier. Aus aller Welt finden hier Wissenschaftler*innen zusammen, um rechtsvergleichend zum deutschen, ausländischen und internationalen Privatrecht zu forschen. Wir bieten einen modernen Arbeitsplatz mit einer hervorragenden wissenschaftlichen und organisatorischen Infrastruktur.

Allen Mitarbeiter*innen sowie den jährlich rund 1.000 Gästen, die zu einem Forschungsaufenthalt ans Institut kommen, steht unsere Bibliothek zur Verfügung: Mit ca. 540.000 Bänden ist sie eine der umfangreichsten Sammlungen zum Privatrecht weltweit.

Nachwuchsförderung

Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht sieht eine seiner Hauptaufgaben in der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Mit verschiedenen Angeboten unterstützt das Institut daher seine Doktorand*innen sowie Postdocs bei ihren Forschungsarbeiten und in der Karriereentwicklung. Gleichzeitig wird der Austausch untereinander gefördert. So nehmen die Promovierenden im Rahmen der strukturierten Doktorandenbetreuung an Workshops und Kolloquien teil. Auf dem regelmäßig stattfindenden Wissenschaftlichen Konzil und in der Aktuellen Stunde präsentieren insbesondere die Nachwuchswissenschaftler*innen des Instituts ihre Forschung und stellen diese zur Diskussion.

Zudem ist unser Institut eines von zehn Max-Planck-Instituten mit rechtswissenschaftlichen Forschungsschwerpunkten, die sich zum Netzwerk Max Planck Law zusammengeschlossen haben und regelmäßig austauschen. Ziel dieser Zusammenarbeit und Kooperation ist es, die Exzellenz in der Forschung und Qualifikation voranzubringen.

Voraussetzungen für eine Bewerbung

Wir setzen in aller erster Linie ein dokumentierbares Interesse an den Forschungsgebieten des Direktors oder Kompetenzzentrums, bei dem Sie sich bewerben, voraus. Bewerbungen mit Abschlüssen in entsprechenden Nachbarwissenschaften und ausländischen Abschlüssen sind ebenso willkommen.

Wissenschaftliche Assistent*innen mit Promotionsvorhaben sollten über das Erste Juristische Staatsexamen oder einen vergleichbaren Abschluss mit überdurchschnittlichem Ergebnis (mindestens vollbefriedigend) sowie sehr gute Deutsch- oder Englischkenntnisse und möglichst eine weitere Sprache verfügen.

Wir bieten auch Anstellungen für wissenschaftliche Mitarbeiter*innen in Teilzeit an. Ein Promotionsvorhaben ist hier nicht zwingend notwendig.

Selbstverständlich können Sie während Ihres Beschäftigungsverhältnisses auch Ihr Referendariat ableisten.

Bei Bewerber*innen für eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiter*innen zur Habilitation, Postdocs, setzen wir ein juristisches Studium mit überdurchschnittlichem Abschluss (mindestens vollbefriedigend), eine abgeschlossene Dissertation sowie sehr gute Deutsch- oder Englischkenntnisse und möglichst eine weitere Sprache voraus.

Die Anstellung, die Vergütung und die Sozialleistungen basieren auf dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD Bund).

Bitte bewerben Sie sich mit aussagekräftigen und vollständigen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, ggf. Referenzen) an job@mpipriv.de.

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