Nataša HadžimanovićDr. iur. Wissenschaftliche Referentin
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Aktuelle Hinweise:
Eröffnung des South East European Lawschool Network:
25.3.2011 - Das Max-Planck-Institut war zur offiziellen Eröffnungsfeier von SEELS geladen. Das Ereignis war in den Medien. Die verbundenen Universitäten bieten einen gemeinsamen Masterstudiengang an.
Forschungsschwerpunkte:
Gläubigerschutz in den Transformationsstaaten Südosteuropas; ZivilrechtsvergleichungWerdegang:
1993-1998 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Zürich, 1998-2000 Assistenzstelle am Lehrstuhl für Privatrecht von Prof. Dr. iur. Heinz Rey an der Universität Zürich, 1999 dreimonatiger Forschungsaufenthalt in Cambridge, 2001-2002 Forschungsaufenthalt am MPI für die Fertigstellung der Dissertation „Auslegung und Ergänzung von Verträgen – Vertragliche Nebenpflichten im englischen und schweizerischen Recht“ (Stipendien des SNF und des Zürcher Hochschulvereins), 2002-2003 Substitutenstelle bei der Anwaltskanzlei Wenger & Vieli AG in Zürich, 2004 Abnahme der Dissertation von der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich, 2004 Erwerb des Anwaltspatentes im Kanton Zürich, 2005-2007 Anwaltstätigkeit bei Baker & McKenzie Zürich, seit 2004 Lehrbeauftragte an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern, 2006 und 2009 Anerkennungen für „ausgezeichnete Lehrleistungen“ von der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern, 2007-2010 Forschungsaufenthalt am MPI zur Ausarbeitung der Habilitationsschrift „Gläubigerschutz in Ost und West“ (Stipendien vom SNF sowie von der Nachwuchsförderungskommission der Universität Zürich), 2008 Eröffnung des Habilitationsverfahrens durch die rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Luzern, seit Oktober 2010 Referentin am Institut.Mitgliedschaften:
Vize-Präsidentin des von Jungakademikern der staatlichen Universität Belgrad, Serbien, gegründeten Vereins Harmonius | Akademija za pravne studije, dessen primärer Zweck es ist, sich für die Harmonisierung des serbischen Rechts mit dem internationalen Recht einzusetzen (Harmonisierung mit dem Recht der EU sowie generellen Prinzipien des Völkerrechts). Weitere wichtige Zwecke sind die Vernetzung mit jungen Wissenschaftern aus der Region Südosteuropas und Deutschland, die Verbesserung des Rechts an sich und der Juristenausbildung sowie die Bewusstseinsstärkung in der Gesellschaft für den Bedarf nach der Geltung der Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit sowie grundlegender rechtlicher, ethischer und kultureller Werte.
Mitglied des Vereins „Freunde des Hamburger Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht e.V.“
Interview:
Sendung vom 27.12.2010 von B92 zur 23. Tagung der Mt. Kopaonik Natural School of Law vom 13.-17. Dezember 2010; Interviews mit Andrew Pote (UK), Prof. Dr. iur. Gale Galev (Mazedonien) und Dr. iur. Nataša Hadžimanović.

