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Vortrag eines Gastes am Institut
Professor Stanley Lubman |
Legal Uncertainty in Foreign Investment in China: Causes and Management |
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China-Time 2006, MPI für Privatrecht, Hamburg, 13.09.2006, 18:00 Uhr |
Prof. Lubman beschäftigt sich als Rechtswissenschaftler und Praktiker bereits seit mehr als dreißig Jahren mit dem chinesischen Recht. Er lehrt derzeit chinesisches Recht an der University of California (Berkeley). Prof. Lubman hat zuvor bereits an der Stanford Law School sowie an den Rechtsfakultäten der Universitäten Columbia, Harvard, and Yale sowie der Universität Heidelberg und der School of Oriental and African Studies der Universität London gelehrt. Rechtsberatend ist Prof. Lubman im Chinageschäft seit 1972 tätig, wobei er auch Mandanten vor dem internationalen Schiedsgericht der VR China, der "China International Economic and Trade Arbitration Commission" in Beijing vertrat. 1978 bis 1997 leitete er die China-Abteilung verschiedener US-amerikanischer und britischer Rechtsanwaltskanzleien.
Prof. Lubman ist durch eine Reihe von Publikationen zum chinesischen Recht als Experte auf diesem Gebiet ausgewiesen, wie beispielsweise China's Legal Reforms (Stanley Lubman, ed.), Oxford University Press (1996) und Bird in a Cage: Legal Reform in China after Mao, Stanford University Press (2000).
Prof. Lubman wird am Institut zu einem Thema sprechen, welches er in einem kürzlich fertig gestellten Aufsatz behandelt: Er berichtet hierin von seinen Erfahrungen als Anwalt über die Ursachen der Rechtsunsicherheit, denen ausländische Investoren seit Beginn der Politik der Reform und Öffnung (1979) gegenüberstehen. Er wird auf einige Taktiken eingehen, die ausländische Investoren und ihre chinesischen Partner sowie chinesische Beamte erdacht haben, um die Rechtsunsicherheit zu verringern. Insbesondere wird er darstellen, welche Schlüsse hieraus für den Aufbau einer Rechtsordnung in China allgemein zu ziehen sind.
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Sprache: deutsch /chinesisch |
Datum der Veröffentlichung: 28.11.2006 |


Prof. Lubman beschäftigt sich als Rechtswissenschaftler und Praktiker bereits seit mehr als dreißig Jahren mit dem chinesischen Recht. Er lehrt derzeit chinesisches Recht an der University of California (Berkeley). Prof. Lubman hat zuvor bereits an der Stanford Law School sowie an den Rechtsfakultäten der Universitäten Columbia, Harvard, and Yale sowie der Universität Heidelberg und der School of Oriental and African Studies der Universität London gelehrt. Rechtsberatend ist Prof. Lubman im Chinageschäft seit 1972 tätig, wobei er auch Mandanten vor dem internationalen Schiedsgericht der VR China, der "China International Economic and Trade Arbitration Commission" in Beijing vertrat. 1978 bis 1997 leitete er die China-Abteilung verschiedener US-amerikanischer und britischer Rechtsanwaltskanzleien.
Prof. Lubman ist durch eine Reihe von Publikationen zum chinesischen Recht als Experte auf diesem Gebiet ausgewiesen, wie beispielsweise China's Legal Reforms (Stanley Lubman, ed.), Oxford University Press (1996) und Bird in a Cage: Legal Reform in China after Mao, Stanford University Press (2000).
Prof. Lubman wird am Institut zu einem Thema sprechen, welches er in einem kürzlich fertig gestellten Aufsatz behandelt: Er berichtet hierin von seinen Erfahrungen als Anwalt über die Ursachen der Rechtsunsicherheit, denen ausländische Investoren seit Beginn der Politik der Reform und Öffnung (1979) gegenüberstehen. Er wird auf einige Taktiken eingehen, die ausländische Investoren und ihre chinesischen Partner sowie chinesische Beamte erdacht haben, um die Rechtsunsicherheit zu verringern. Insbesondere wird er darstellen, welche Schlüsse hieraus für den Aufbau einer Rechtsordnung in China allgemein zu ziehen sind.