Reform des Kapitalmarktrechts - DJT 2002
Reform des Kapitalmarkt- und Börsenrechts64. Deutscher Juristentag 2002 - Abteilung Wirtschaftsrecht
Thema: Empfiehlt es sich, im Interesse des Anlegerschutzes und zur Förderung des Finanzplatzes Deutschland das Kapitalmarkt- und Börsenrecht neu zu regeln? Referate:
Mittwoch, 18. September 2002, 11.00 bis 12.30 Uhr
ICC, Saal 3
Diskussion und Beschlussfassung:
Mittwoch, 18. September 2002, 14.00 bis 18.00 Uhr,
Donnerstag, 19. September 2002, 9.00 bis 13.00 Uhr
und 14.00 bis 18.00 Uhr,
ICC, Halle 14.2
Das deutsche und europäische Kapitalmarkt- und Börsenrecht gerät mit der immer rascheren Entwicklung der Finanzmärkte unter wachsenden Modernisierungsdruck. Diese Entwicklung lässt sich mit den Stichworten Institutionalisierung, Globalisierung, Technologisierung und Intensivierung des Börsen- und Handelssystemwettbewerbs beschreiben. Sowohl auf nationaler als auch auf gemeinschaftsrechtlicher Ebene will man sich diesem Druck stellen und sucht nach geeigneten Wegen und Maßnahmen. Die wirtschaftsrechtliche Abteilung des Deutschen Juristentages möchte den Handlungsbedarf sowohl für den deutschen als auch für den europäischen Regelungsgeber ausloten und mögliche regulatorische ebenso wie deregulatorische Antworten aufzeigen und überprüfen.
Hierbei wirken Rechtswissenschaftler mit, die mit dem Hamburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht verbunden sind und waren. Herr Professor Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus J. Hopt, der Direktor des Hamburger MPI, ist der Vorsitzende der Abteilung Wirtschaftsrecht. Einer der Gutachter des DJT 2002, Herr Professor Dr. Hanno Merkt, der heute an der Bucerius Law School, Hamburg, lehrt, war vorher für geraume Zeit wissenschaftlicher Referent am Hamburger MPI. Er war dort als Länderreferent für die USA zuständig und habilitierte sich im Jahre 2000 mit einer vielfach ausgezeichneten Arbeit über Unternehmenspublizität". Die Max-Planck-Gesellschaft ist des Weiteren durch den Münchener MPI-Direktor (Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht), Herrn Professor Dr. Wolfgang Schön, vertreten, der das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden innehat. Schließlich wird Herr Wiss. Ref. Dr. Jan von Hein, wiederum vom MPI Hamburg, das Amt des Schriftführers wahrnehmen.
Insgesamt unterstreicht die starke personelle Repräsentanz des Hamburger MPI und seines Münchener Schwesterinstituts die wachsende Bedeutung, die sowohl der transatlantischen Rechtsvergleichung als auch der europäischen Perspektive für die zukunftsorientierte Fortbildung des Wirtschaftsrechts zukommt. Der Deutsche Juristentag untermauert damit seinen Anspruch, das entscheidende Diskussionsforum deutscher Juristen und Juristinnen für drängende rechtspolitische Fragen darzustellen. Zugleich wird hieran die Wertschätzung deutlich, welche die Arbeit der in der Max-Planck-Gesellschaft tätigen Rechtswissenschaftler und Rechtswissenschaftlerinnen im Kreise ihrer Kollegen und Kolleginnen genießt. Nähere Informationen finden sich unter http://www.djt.de.
Mittwoch, 18. September 2002, 11.00 bis 12.30 Uhr
ICC, Saal 3
Diskussion und Beschlussfassung:
Mittwoch, 18. September 2002, 14.00 bis 18.00 Uhr,
Donnerstag, 19. September 2002, 9.00 bis 13.00 Uhr
und 14.00 bis 18.00 Uhr,
ICC, Halle 14.2
Das deutsche und europäische Kapitalmarkt- und Börsenrecht gerät mit der immer rascheren Entwicklung der Finanzmärkte unter wachsenden Modernisierungsdruck. Diese Entwicklung lässt sich mit den Stichworten Institutionalisierung, Globalisierung, Technologisierung und Intensivierung des Börsen- und Handelssystemwettbewerbs beschreiben. Sowohl auf nationaler als auch auf gemeinschaftsrechtlicher Ebene will man sich diesem Druck stellen und sucht nach geeigneten Wegen und Maßnahmen. Die wirtschaftsrechtliche Abteilung des Deutschen Juristentages möchte den Handlungsbedarf sowohl für den deutschen als auch für den europäischen Regelungsgeber ausloten und mögliche regulatorische ebenso wie deregulatorische Antworten aufzeigen und überprüfen.
Hierbei wirken Rechtswissenschaftler mit, die mit dem Hamburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht verbunden sind und waren. Herr Professor Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus J. Hopt, der Direktor des Hamburger MPI, ist der Vorsitzende der Abteilung Wirtschaftsrecht. Einer der Gutachter des DJT 2002, Herr Professor Dr. Hanno Merkt, der heute an der Bucerius Law School, Hamburg, lehrt, war vorher für geraume Zeit wissenschaftlicher Referent am Hamburger MPI. Er war dort als Länderreferent für die USA zuständig und habilitierte sich im Jahre 2000 mit einer vielfach ausgezeichneten Arbeit über Unternehmenspublizität". Die Max-Planck-Gesellschaft ist des Weiteren durch den Münchener MPI-Direktor (Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht), Herrn Professor Dr. Wolfgang Schön, vertreten, der das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden innehat. Schließlich wird Herr Wiss. Ref. Dr. Jan von Hein, wiederum vom MPI Hamburg, das Amt des Schriftführers wahrnehmen.
Insgesamt unterstreicht die starke personelle Repräsentanz des Hamburger MPI und seines Münchener Schwesterinstituts die wachsende Bedeutung, die sowohl der transatlantischen Rechtsvergleichung als auch der europäischen Perspektive für die zukunftsorientierte Fortbildung des Wirtschaftsrechts zukommt. Der Deutsche Juristentag untermauert damit seinen Anspruch, das entscheidende Diskussionsforum deutscher Juristen und Juristinnen für drängende rechtspolitische Fragen darzustellen. Zugleich wird hieran die Wertschätzung deutlich, welche die Arbeit der in der Max-Planck-Gesellschaft tätigen Rechtswissenschaftler und Rechtswissenschaftlerinnen im Kreise ihrer Kollegen und Kolleginnen genießt. Nähere Informationen finden sich unter http://www.djt.de.

