Globalisierung des Wettbewerbsrechts – Eine internationale Wettbewerbsordnung zwischen Kartell- und Welthandelsrecht

Das Manuskript von Dietmar Baetge trägt den Titel „Globalisierung des Wettbewerbsrechts – Eine internationale Wettbewerbsordnung zwischen Kartell- und Welthandelsrecht“. Das Manuskript ist im Frühjahr 2007 von der juristischen Fakultät der Universität Hamburg als Habilitationsschrift angenommen worden. Es wird als Buch in der Reihe der „Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht“ veröffentlicht werden. Der Text gliedert sich in vier Kapitel. Im ersten Kapitel wird die Internationalisierung der Wettbewerbspolitik im Allgemeinen behandelt, unter Einschluss ihrer Ursachen und Konsequenzen sowie ihres theoretischen Hintergrundes. Der zweite Teil beschreibt die verschiedenen Versuche einer globalen Regelung des Wettbewerbsrechts, die bislang unternommen worden sind. Das dritte Kapitel sucht nach möglichen Alternativen zu eine Globalisierung des Wettbewerbsrechts, wie zum Beispiel einseitige Maßnahmen der nationalen Regierungen, grenzüberschreitende Kooperation der Wettbewerbsbehörden oder regionale Wettbewerbsregime. Das abschließende Kapitel ist Reformprojekten gewidmet, die eine Verbesserung des status quo im internationalen Wettbewerbsrecht anstreben. In seinem eigenen Vorschlag spricht sich der Verfasser für ein globales Wettbewerbsregime innerhalb des Regelungsrahmens der Welthandelsorganisation (WTO), auf der Basis eines „konstitutionellen“ Modells aus.
  • Geändert am: 04.07.2011
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