Die Reform des österreichischen Schadenersatzrechts – Land in Sicht?

Konzil, MPI für Privatrecht, Hamburg, 11.07.2011, 16:00 Uhr

Am Montag, den 11. Juli 2011, wird Frau Dr. Irmgard Griss (Universität Graz) am Institut einen Vortrag zum Thema „Die Reform des österreichischen Schadenersatzrechts – Land in Sicht?“ halten.

Herzlich eingeladen sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Gäste des Instituts und die interessierten Mitglieder benachbarter juristischer Fakultäten.

Hon.-Prof. Dr. Irmgard Griss studierte an der Universität Graz, wo sie das Studium der Rechtswissenschaften 1970 mit der Promotion abschloss. Zwischen 1969 und 1974 war Griss als freie Mitarbeiterin im ORF-Landesstudio Steiermark tätig, ab 1971 als Assistentin am Institut für Zivilgerichtliches Verfahren an der Uni Graz. 1974/75 studierte Irmgard Griss als Frank Boas-Stipendiatin an der Harvard Law School, wo sie einen Master of Laws erwarb. 1978 legte die Mutter von zwei Kindern die Anwaltsprüfung ab. 1979 schlug die Juristin die Richterinnenlaufbahn ein. Zuerst war sie Richterin am Bezirksgericht für Handelsachen Wien, anschließend Richterin am Handelsgericht Wien und schließlich am Oberlandesgericht Wien. Seit 1993 ist Irmgard Griss Richterin am Obersten Gerichtshof und seit Beginn des Jahres 2005 Senatspräsidentin des OGH. Am 1. Januar 2007 wurde sie zur Präsidentin des Obersten Gerichtshofs.
Daneben ist Irmgard Griss seit mehr als 20 Jahren als Lehrbeauftragte an der Wirtschaftsuniversität Wien und nunmehr als Honorarprofessorin für Bürgerliches Recht und für Handels- und Wirtschaftsrecht an der Universität Graz tätig.

Quelle: Universität Graz

Datum der Veröffentlichung: 23.06.2011

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  • Geändert am: 18.10.2011
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