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Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht widmet sich der rechtsvergleichenden Grundlagenforschung im ausländischen, europäischen sowie internationalen Privat-, Handels-, Wirtschafts- und Zivilverfahrensrecht.

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Institutsfilm (Stand: 2008)

Pressemitteilungen


Dopingkotrollsystem und Freiheitsrechte der Sportler
Hamburg, 9. Dezember 2011 – Symposium des Forums für internationales Sportrecht am 12. Dezember 2011 am Hamburger Institut für ausländisches und internationales Privatrecht [mehr]

Senatorin für Wissenschaft und Forschung Dr. Dorothee Stapelfeldt zu Gast am Max-Planck-Institut für Privatrecht
Hamburg, 27. Oktober 2011 – Frau Dr. Dorothee Stapelfeldt, Zweite Bürgermeisterin und Senatorin für Wissenschaft und Forschung in Hamburg, stattete dem Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht am 24. Oktober 2011 ihren Antrittsbesuch ab. [mehr]

Deutsch-türkische Jubiläen
Hamburg, 20. Oktober 2011 – Im Jahr des 50-jährigen Jubiläums des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens feiert die Deutsch-Türkische Juristenvereinigung ihr 25-jähriges Bestehen. Das Hamburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht nimmt dies zum Anlass für eine Veranstaltung, die sich unter anderem den ausländerrechtlichen Fragen der Türken in Deutschland widmet. [mehr]

EXPEDITIONEN INS RECHT bei der 4. Nacht des Wissens in Hamburg
Im Rahmen der 4. Nacht des Wissens in Hamburg öffnet das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht am Samstag, den 29. Oktober 2011 von 17 bis 24 Uhr seine Türen. [mehr]

Reinhard Zimmermann zum neuen Vorsitzenden der Zivilrechtslehrervereinigung gewählt

Hamburg, 6. Oktober 2011 –Professor Dr. Dr. h. c. mult. Reinhard Zimmermann, Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg, ist neuer Vorsitzender der Zivilrechtslehrervereinigung. Er wurde am 27. September 2011 auf der Zivilrechtslehrertagung in Wien von seinen auf dem Gebiet des Privatrechts an deutschsprachigen Universitäten tätigen Professorenkollegen gewählt. In dieser Funktion folgt er dem langjährigen Vorsitzenden der Vereinigung Prof. Dr. Martin Henssler

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Max-Planck-Institut für Privatrecht erwirbt 500.000. Buch für seine einzigartige Sammlung

Hamburg, 4. Oktober 2011 – Das Hamburger Max-Planck-Institut für Privatrecht beherbergt eine außergewöhnliche Bibliothek, die im Bereich der Zivilrechtswissenschaft von weltweit anerkanntem Rang ist. In diesen Tagen feiert das Institut den Erwerb des 500.000. Bandes ihrer Sammlung.

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The Hamburg Lectures on Maritime Affairs 2011
Hamburg, 19. September 2011 – Zum fünften Mal lädt die International Max Planck Research School for Maritime Affairs gemeinsam mit dem Internationalen Seegerichtshof in diesem Herbst zu einer Vortragsreihe ein, bei der namhafte Referenten aus Wissenschaft und Praxis aktuelle Themen rund um die Nutzung der Meere präsentieren. Dieses einzigartige interdisziplinäre Diskussionsforum widmet sich dem globalen Austausch über die Bedeutung des Meeres als Lebensraum, Transportweg und Rohstoffquelle im juristischen, ökonomischen sowie im ökologischen Kontext. [mehr]

Juristische Studie gibt ersten umfassenden Überblick über Haftungsprobleme der Nuklearkatastrophe von Fukushima
Hamburg, 15. August 2011 – Mit zu erwartenden Ersatzforderungen von bis zu 90 Milliarden Euro ist die Nuklearkrise von Fukushima der bisher größte Haftungsfall in der japanischen Geschichte. In seinem soeben in der Zeitschrift für Japanisches Recht / Journal of Japanese Law erschienenen Aufsatz "Die Haftung für Nuklearschäden nach japanischem Atomrecht – Rechtsprobleme der Reaktorkatastrophe von Fukushima I" beleuchtet Julius Weitzdörfer, Wissenschaftlicher Assistent am Institut, die aktuellen rechtlichen, politischen und wirtschaftlichen Probleme, die sich für Justiz, Regierung und Wirtschaft Japans bei der Bewältigung der Folgen des Reaktorunfalls stellen. [mehr]

Handbuch zum japanischen Handels- und Wirtschaftsrecht schließt Lücke für Wissenschaft und Praxis
Hamburg, 20. Januar 2011 – Harald Baum, Leiter des Japan-Referats am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, und Moritz Bälz, Professor für Japanisches Recht und seine kulturellen Grundlagen an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, legen als Herausgeber des „Handbuch Japanisches Wirtschafts- und Handelsrecht“ die bisher umfassendste Darstellung dieser Materie in deutscher Sprache vor. Den Autorenkreis bilden 38 namhafte Rechtswissenschaftler sowie im Japangeschäft erfahrene Praktiker aus Deutschland, Japan und Australien. [mehr]

Klaus J. Hopt in wegweisende Edition über deutschsprachige Zivilrechtslehrer des 20. Jahrhunderts aufgenommen
Hamburg, 2. Dezember 2010 Klaus J. Hopt, emeritierter Direktor des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht, ist einer von insgesamt 37 zeitgenössischen deutschsprachigen Zivilrechtslehrern, deren persönlicher und wissenschaftlicher Werdegang in einem wegweisenden Sammelwerk dargestellt wird. [mehr]

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Monika Lehner
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Max-Planck-Institut für ausländisches
und internationales Privatrecht
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20148 Hamburg
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  • Geändert am: 16.01.2012
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