Otto-Hahn-Medaille 2007 für Dr. Anatol Dutta
09.05.2007
Die Max-Planck-Gesellschaft zeichnet Dr. Anatol Dutta, M. Jur. (Oxon) für seine Dissertation zum Thema „Die Durchsetzung öffentlichrechtlicher Forderungen ausländischer Staaten durch deutsche Gerichte“ mit der Otto-Hahn-Medaille für den wissenschaftlichen Nachwuchs aus. Die Arbeit untersucht, ob entgegen einer nahezu weltweit vertretenen Auffassung inländische Gerichte öffentlichrechtliche Forderungen ausländischer Staaten durchsetzen dürfen. Sie ist 2006 als Band 172 der Schriftenreihe des Instituts „Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht“ erschienen.Die Otto-Hahn-Medaille für den wissenschaftlichen Nachwuchs wird mit einem Anerkennungsbetrag verbunden und soll Nachwuchswissenschaftler zu einer späteren Hochschul- oder Forscherkarriere motivieren. Die Auszeichnung wird während der Jahreshauptversammlung der Max-Planck-Gesellschaft am 27. Juni 2007 in Kiel verliehen.

