Neues aus der Forschung

Geistiges Eigentum auf globaler Ebene

30.08.2010

Vergleichende Analyse der wichtigsten Forschungsprojekte aus den USA, Europa und Japan beleuchtet aktuelle Positionen im internationalen Kontext.

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Sommerprogramm des Instituts im Zeichen internationaler juristischer Nachwuchsförderung

12.08.2010

Mit zwei Sommerveranstaltungen unterstreicht das Institut sein Engagement für den internationalen wissenschaftlichen Nachwuchs. Am 19. August sind Studenten der China EU School of Law im Rahmen einer Summer School zu Gast am Mittelweg, um in einem ganztägigen Seminar eine von Mitarbeitern des Instituts gestaltete Einführung in Themen des europäischen Privatrechts zu absolvieren. In der darauffolgenden Woche treffen sich vom 23. bis 27. August bereits zum 13. Mal israelische Studenten mit den Hamburger Rechtsexperten zum traditionellen Hamburg-Tel Aviv Workshop.

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Rechtspraxis und Rechtskultur in Brasilien und Lateinamerika

05.08.2010

Beiträge aus internationaler und regionaler Perspektive

 

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Die Bewältigung von Informationsdefiziten bei der Sachverhaltsaufklärung

14.07.2010

Die Enforcement-Richtlinie als Ausgangspunkt für die Einführung einer
allgemeinen Informationsleistungspflicht in das deutsche Zivilrecht. (Dissertation v. Gerrit M. Beckhaus)

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Einführung in das koreanische Recht

13.07.2010

Neue Publikation markiert Kompetenz des Instituts im ostasiatischen Zivilrecht. [mehr]

Empirical Legal Studies – eine Auseinandersetzung mit einem zunehmend verbreiteten Forschungsansatz

12.07.2010

Die empirische Rechtsforschung, die in den USA unter dem Begriff der Empiricial Legal Studies bereits weit verbreitet ist, findet auch in Deutschland zunehmend Beachtung. Am 30. Juni und 1. Juli 2010 fand am Institut ein Seminar zu diesem neuen Forschungsansatz statt, das von Professor Jonathan Klick (University of Pennsylvania) abgehalten wurde.

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Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht: jüngste Reformen und wissenschaftliche Standpunkte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

12.07.2010

Aktionärsdemokratie versus Verwaltungsmacht, Verschwiegenheits- und Informationspflichten im Konzern, Beteiligungstransparenz im Lichte moderner Finanzinstrumente, Gestaltungsfreiheit im GmbH-Recht – so lauteten die zentralen Themen, über die Rechtswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz am 20. und 21. Mai 2010 im Rahmen eines rechtsvergleichenden Symposiums diskutierten, zu dem Holger Fleischer ans Institut eingeladen hatte.

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"Privatrecht auf dem Weg nach Europa" – aktuelle Forschungsbeiträge des Instituts zur Harmonisierung des Privatrechts in der Europäischen Union

01.07.2010

Die Europäisierung von Privatrecht und Privatrechtswissenschaft gehört seit einiger Zeit zu den Schwerpunkten der Forschungen am Institut. Vor dem Hintergrund einer steigenden Anzahl und Verdichtung grenzüberschreitender Sachverhalte in Privatrechtsangelegenheiten ist dies eine bedeutende wissenschaftliche Aufgabe.

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Die Offenkundigkeit der Stellvertretung

28.06.2010

Eine Untersuchung zum deutschen und englischen Recht sowie zu den internationalen Regelungsmodellen (Dissertation v. Dominik Moser)

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Treuhänderische Vermögensverwaltung nach russischem Recht

20.06.2010

Vladimir Primaczenko stellt die Grundstrukturen der Treuhandverwaltung dar und erläutert die Behandlung im Zwangsvollstreckungs-, Insolvenz- und Kollisionsrecht. [mehr]

"Rechtsvergleichende Studien zum Eurasischen Recht": Nachwuchswissenschaftler gehen in Hamburg an den Start

14.06.2010

Mit Zhannat Dosmanova aus Kasachstan, Sherzodbek M. Masadikov aus Uzbekistan und Tamar Zarandia aus Georgien haben drei Nachwuchswissenschaftler aus dem Kaukasus und Mittelasien ihre Forschungsarbeit am Institut aufgenommen. Damit geht das mit Unterstützung der Volkswagenstiftung 2009 ins Leben gerufene Graduiertenprogramm "Rechtsvergleichende Studien zum Eurasischen Recht" in die erste Runde. Insgesamt werden neun Stipendien vergeben. Die nächsten drei Plätze werden für den Zeitraum ab Januar 2011 ausgeschrieben.

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Die Europäische Gemeinschaft und die Konventionen des einheitlichen Privatrechts

20.04.2010

Jan Bischoff vergleicht in seiner Dissertation die unterschiedlichen Entwicklungen des Einheitsprivatrechts und des Gemeinschaftsprivatrechts, um mögliche Konfliktlagen, aber auch mögliche Synergien aufzuzeigen. [mehr]

Europäisches Erbrecht: Institutsstellungnahme zum Vorschlag der Europäischen Kommission

31.03.2010

Das Institut legt eine umfassende Stellungnahme und Vorschläge für die einheitliche Regelung grenzüberschreitender Erbfälle in der Europäischen Union vor. [mehr]

Allgemeine Geschäftsbedingungen, einseitig gestellte Vertragsbedingungen und die allgemeine Rechtsgeschäftslehre

Cover Habilitation Hellwege

26.03.2010

Phillip Hellwege stellt in seiner Habilitationsschrift die Erkenntnis, wonach das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen eine Errungenschaft des 20. Jahrhunderts ist, auf den Prüfstand. [mehr]

Geistiges Eigentum und die Reform des Europäischen Zivilprozessrechts

17.03.2010

Dr. Christian Heinze, Referent am Institut, hat auf einer gemeinsamen Tagung der spanischen EU-Ratspräsidentschaft und der Europäischen Kommission in Madrid am 15./16. März zur Reform des Europäischen Zivilprozessrechts erste Ergebnisse des Projekts "Conflicts of Law in Intellectual Property" vorgestellt. [mehr]

Grenzüberschreitender Diskriminierungsschutz – Das internationale Privatrecht der Antidiskriminierung

01.02.2010

Wie ist das räumlich-territorial anwendbare Antidiskriminierungsrecht im Einzelnen zu bestimmen? Jan D. Lüttringhaus beantwortet diese Frage anhand der zunehmend vergemeinschafteten Kollisionsnormen des IPR. [mehr]

Festheft der Rabels Zeitschrift für Jürgen Basedow zum 60. Geburtstag

19.10.2009

Aus Anlass des 60. Geburtstages von Professor Jürgen Basedow, Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, ist ein Festheft der Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht erschienen. [mehr]

Principles of European Insurance Contract Law veröffentlicht

17.10.2009

Am 20. September 2009 hat der Verlag Sellier European Law Publishers, München die Principles of European Insurance Contract Law (PEICL) veröffentlicht. [mehr]

Zivilrechtskodifikation in Brasilien

17.11.2009

Jan Peter Schmidt nimmt das brasilianische Zivilgesetzbuch von 2002 zum Anlass, dem in der internationalen Rechtsvergleichung bislang nur wenig beachteten brasilianischen Privatrecht eine breit angelegte Untersuchung zu widmen. [mehr]

Handwörterbuch des Europäischen Privatrechts

22.09.2009

Hamburger MPI für Privatrecht gibt ein umfassendes Kompendium für Wissenschaft und Praxis in zwei Bänden heraus [mehr]

Stabwechsel am Institut:
Prof. Holger Fleischer folgt auf Prof. Klaus J. Hopt

17.09.2009

Am 9. September 2009 feierte das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg den Stabwechsel anlässlich der Emeritierung von Prof. Klaus J. Hopt und der Amtsübergabe an den neuen Institutsdirektor Prof. Holger Fleischer. [mehr]

Neues Postgraduiertenprogramm: “Rechtsvergleichende Studien zum Eurasischen Recht”

28.07.2009

Programm fördert Nachwuchswissenschaftler aus den Staaten des Kaukasus und Mittelasiens, die rechtsvergleichend zum Zivil- und Wirtschaftsrecht forschen wollen. [mehr]

Principles for Conflict of Laws in Intellectual Property: Zweite Vorabfassung vorgelegt

28.07.2009

Die CLIP-Gruppe stellt weitere Vorschläge für die Fortentwicklung des Internationalen Privat- und Zivilverfahrensrechts auf dem Gebiet des geistigen Eigentums zur Diskussion. [mehr]

Das Recht Gottes im Wandel:
Rechtsvergleichung im Familien- und Erbrecht islamischer Länder

04.06.2009

Am Max-Planck-Institut für Privatrecht arbeitet seit April dieses Jahres eine Forschungsgruppe zum Familien- und Erbrecht islamischer Länder. Die Max-Planck-Gesellschaft fördert die Forschungsgruppe für die Dauer von fünf Jahren. [mehr]

Finanzmarktstabilisierungsgesetze: Institut untersucht die Kontrollerlangung über systemrelevante Banken

18.05.2009

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Privatrecht haben in zwei Beiträgen zu den Finanzmarktstabilisierungsgesetzen (FMStG/FMStErgG) untersucht, unter welchen Voraussetzungen der Staat die uneingeschränkte Kontrolle über systemrelevante Banken erlangen kann. An der Ausarbeitung waren Klaus J. Hopt sowie Daniel Annoff, Andreas M. Fleckner, Christoph Kumpan und Felix Steffek beteiligt. [mehr]

Erste Vorabfassung der Principles for Conflict of Laws in Intellectual Property veröffentlicht

04.05.2009

Die European Max Planck Group on Conflict of Laws in Intellectual Property (CLIP) hat eine erste Vorabfassung der „Principles for Conflict of Laws in Intellectual Property veröffentlicht. Die Vorabfassung möchte sich der wissenschaftlichen Diskussion und Kritik stellen, so dass Anmerkungen willkommen sind. Eine zweite Vorabfassung wird voraussichtlich in München im Oktober 2009 vorgestellt werden. Die endgültige Fassung soll dann zusammen mit erläuternden Kommentaren im Jahr 2010 erscheinen. [mehr]

Konferenzbericht „Private Law in Eastern Europe – Autonomous Developments or Legal Transplants?”

29.04.2009

Am 27./28. März 2009 fand am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht eine ge­meinsam mit dem Institut für Osteuropäisches Recht der Universität Kiel veranstaltete Konfe­renz über "Private Law in Eastern Europe – Autonomous Developments or Legal Transplants?" statt. Als Refe­renten waren Wis­sen­schaftler aus Ost- und Südosteuropa und internationale Berater von der European Bank for Re­construction and Development und der Gesellschaft für Tech­nische Zusammenarbeit ein­gela­den. [mehr]

Machbarkeitsstudie über die Einführung eines Europäischen Stiftungsstatuts

16.03.2009

Stiftungen erfüllen in unserer globalisierten Welt zunehmend auch grenzüberschreitende Aufgaben. Zahlreiche ihrer Handlungsfelder betreffen nicht nur einzelne Länder, sondern viele Beteiligte im Hinblick auf Registrierung, Förderung und Steuerrecht. Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Hamburg, die Universität Heidelberg (Centrum für Soziale Investitionen und Innovationen, CSI) sowie die Juristische Fakultät Heidelberg haben als Konsortium 2008 eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie erarbeitet. [mehr]

China-EU School of Law macht europäische Juristen fit für Investitionen in China

10.03.2009

Professional Training für Anwälte, Wissenschaftler und Interessierte [mehr]

Private Altersvorsorge: Betriebsrentenrecht und individuelle Vorsorge

29.01.2009

In der rechtsvergleichenden Gesamtschau „Private Altersvorsorge: Betriebsrentenrecht und individuelle Vorsorge“ untersucht Dr. Markus Roth, Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg, sowohl die Rechtsinstitute der individuellen Vorsorge als auch das Betriebsrentenrecht. Ziel der bisher einzigartigen Gesamtbetrachtung, die das deutsche Recht mit ausländischen Regelungen vergleicht und auch angrenzende wissenschaftliche Disziplinen wie Ökonomie und  Sozialwissenschaften berücksichtigt, ist die Schaffung von Grundlagenwissen für ein zukunftsfähiges Recht zur privaten Altersvorsorge. [mehr]

Übergabe der Festschrift für Jan Kropholler am 11. 10. 2008

11.10.2008

Anlässlich seines 70. Geburtstages ist zu Jan Krophollers Ehren unter dem Titel „Die richtige Ordnung“ im Oktober 2008 bei Mohr Siebeck eine Festschrift erschienen. Sie ist Ausdruck der hohen Wertschätzung, die dem Jubilar in der Fachwelt entgegengebracht wird. [mehr]

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht ziehen Fazit zum 67. Deutschen Juristentag

29.09.2008

Vertreter des Max-Planck-Instituts für Privatrecht in Hamburg haben am 67. Deutschen Juristentag in Erfurt teilgenommen. Alle zwei Jahre werden auf diesem traditionellen Fachkongress rechts- und berufspolitische Themen verschiedener Rechtsgebiete besprochen. Die Ergebnisse der Veranstaltung haben Einfluss auf Gesetzgebung und Rechtsprechung. [mehr]

Mediation: Institutionelle Einbindung entscheidend für Erfolg

22.09.2008

Rechtswissenschaftler des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg haben im Auftrag des deutschen Bundesjustizministeriums ein Gutachten zur Mediation als außergerichtliches Verfahren für Konfliktlösungen erstellt. In diesem untersuchen und bewerten die Hamburger Rechtswissenschaftler die Regelungen und Rechtstatsachen zur Mediation rechtsvergleichend im europäischen und internationalen Kontext. [mehr]

Perspektiven des Wirtschaftsrechts – Beiträge für Klaus J. Hopt

10.09.2008

Anlässlich der Emeritierung von Professor Klaus J. Hopt zum 31. August 2008 haben zwanzig seiner derzeitigen und ehemaligen Schüler und Mitarbeiter unter dem Titel „Perspektiven des Wirtschaftsrechts – Beiträge für Klaus J. Hopt“ einen Band mit Beiträgen zum deutschen, europäischen und internationalen Handels-, Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht verfasst. [mehr]

Rechtswissenschaftlicher Austausch zwischen Hamburg und Kyoto

12.09.2008

Das Hamburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht und die Juristische Fakultät der Universität Kyoto haben mit einem Kooperationsvertrag den akademischen Austausch zwischen beiden Institutionen besiegelt. [mehr]

Beitrag zum Entwurf des „Gemeinsamen Referenzrahmen für das Europäische Privatrecht“ (DCFR)

10.06.2008

Professor Reinhard Zimmermann, Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, hat gemeinsam mit den Professoren Horst Eidenmüller (München), Florian Faust (Hamburg), Christoph Grigoleit (Regensburg), Nils Jansen (Münster) und Gerhard Wagner (Bonn) einen Beitrag zum Entwurf des Gemeinsamen Referenzrahmens für das Europäische Privatrecht (Draft Common Frame of Reference – DCFR) verfasst. [mehr]

Second Max-Planck Postdoc-Conference on European Private Law

19.05.2008

Am 19. und 20. Mai 2008 veranstaltete das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg die Second Max Planck Postdoc-Conference on European Private Law. Anknüpfend an die weithin beachtete erste Konferenz im Jahr 2006 sowie die seit 1999 etablierte Veranstaltungsreihe der Habilitandenkolloquien wurden 18 Nachwuchswissenschaftler aus ganz Europa eingeladen, um in englischer und französischer Sprache ihre Forschungsarbeiten zu präsentieren und zu diskutieren. Ziel der Veranstaltung war es, den Austausch und die Vernetzung unter den jungen Wissenschaftlern zu fördern sowie die Arbeit des Max-Planck-Instituts und die renommierte Bibliothek des Hauses bekannt zu machen. [mehr]

Internationale Konferenz in Israel: „Convergence and Divergence of Law: German and Israeli Perspectives“

24.03.2008

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht Hamburg und je ein Vertreter der Bucerius Law School und der Universität Trier waren am 24. und 25. März an der Buchmann Faculty of Law in Tel-Aviv zu Gast. Dort tauschten sie sich im Rahmen der internationalen Konferenz mit dem Titel „Convergence and Divergence of Law: German and Israeli Perspectives“ mit israelischen Kollegen der Universität von Tel-Aviv über jeweils aktuelle Forschungsergebnisse aus. [mehr]

Neu erschienen: Japanisches und Europäisches Internationales Privatrecht im Vergleich

01.03.2008

Dieser von Jürgen Basedow, Harald Baum und Yuko Nishitani herausgegebene Tagungsband basiert auf dem gleichnamigen Symposium im März 2007 am MPI für Privatrecht und präsentiert die erste umfassende Analyse des novellierten japanischen Internationalen Privatrechts in westlicher Sprache. [mehr]

Draft Common Frame of Reference (CFR): "Insurance Contract" veröffentlicht

25.01.2008

Am 17. Dezember 2007 hat die Projektgruppe “Restatement of European Insurance Contract Law” der Kommission ihren Entwurf für den versicherungsvertragsrechtlichen Teil des Gemeinsamen Referenzrahmens zum europäischen Vertragsrecht vorgelegt, die Principles of European Insurance Contract Law (PEICL). Hierbei handelt es sich um eine Zusammenstellung versicherungsvertragsrechtlicher Normen, welche aus einer vergleichenden Gesamtschau der europäischen Rechtsordnungen gewonnen wurde. [mehr]

Hamburger Konsortium gewinnt EU-Ausschreibung um die Pekinger Europe-China School of Law - Fördergelder in Höhe von 35 Mio. Euro fließen in das europäisch-chinesisches Hochschulprojekt unter Hamburger Leitung

20.11.2007

Rund 25 Professorinnen und Professoren der Universität Hamburg, des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht und der Bucerius Law School werden an der neuen Eliteuniversität unterrichten und damit das Deutschlandbild und das Rechtsverständnis zukünftiger chinesischer Entscheidungsträger mitprägen. [mehr]

Grundregeln des europäischen Rechts der persönlichen Kreditsicherheiten veröffentlicht

17.10.2007

Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht arbeitet an den Grundlagen für eine europäische Rechtsvereinheitlichung [mehr]

Kooperationen mit den Universitäten Oxford und Cambridge

04.09.2007

Im Sommer 2007 hat das Max-Planck-Institut eine Vereinbarung über eine wissenschaftliche Kooperation mit der University of Oxford geschlossen. [mehr]

Bundesverfassungsgericht entscheidet auf Grundlage eines Gutachtens des Max-Planck-Instituts

14.06.2007

Das Bundesverfassungsgericht hat am 14. Juni 2007 entschieden, dass die Zustellung einer US-amerikanischen Sammelklage (class action) im Wege der Rechtshilfe nach dem Haager Zustellungsübereinkommen grundsätzlich nicht gegen das Grundgesetz verstößt (1. Kammer des Zweiten Senats, 2 BvR 2247, 2248, 2249/06, abgedruckt in: WM 2007, 1392). [mehr]

Prozessführungsverbote zum Schutz von Schiedsvereinbarungen

17.06.2007

Mitarbeiter des Instituts veröffentlichen die ersten Stellungnahmen zur Vorlage des House of Lords an den EuGH im Fall West Tankers [mehr]

Interessenkonflikte von Finanzintermediären bei Aktienemissionen

30.05.2007

Hamburger Max-Planck-Institut veröffentlicht Stellungnahme zu IOSCO-Konsultation [mehr]

Abschlussprüfer sollen Haftung vertraglich begrenzen können - Hamburger Max-Planck-Institut veröffentlicht Stellungnahme zu EU-Konsultation

23.03.2007

Auf internationalen Kapitalmärkten kommt Abschlussprüfern eine Schlüsselfunktion zu. Fehler bei der Prüfung großer Unternehmen können zu Schadensersatzforderungen in Millionenhöhe führen. Die EU-Kommission hat eine Konsultation dazu durchgeführt, wie Abschlussprüfer vor einer existenzbedrohenden Haftung geschützt werden können. [mehr]

MPG fördert Forschungsprojekt zum Internationalen Privatrecht des Geistigen Eigentums

30.01.2006

Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht wird gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht in München in den kommenden Jahren ein Projekt zum Internationalen Privat- und Verfahrensrecht des Geistigen Eigentums durchführen. [mehr]

Neuerscheinung: Kommentierung des Rechts des Aufsichtsrats im Großkommentar zum Aktiengesetz

20.03.2006

Ende 2005 ist die Kommentierung des Rechts des Aufsichtsrats in der 4. Auflage des Großkommentars zum Aktiengesetz erschienen (1450 Seiten). [mehr]

  • Geändert am: 30.08.2010
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