Neues aus der Forschung

Münchener Kommentar zum GmbH-Gesetz vollständig erschienen

25.01.2012

Nachdem Band 1 (§§ 1 - 34, 2494 Seiten) und Band 3 (§§ 53 - 85, 1272 Seiten) bereits 2010 und 2011 erschienen waren, wird das Werk nun durch Band 2 (§§ 35 - 52, 1537 Seiten) komplettiert. [mehr]

Mehr Rechtssicherheit bei internationalen Transaktionen mit China

17.01.2012

Knut Benjamin Pißler wirkt an der Übersetzung der „Bestimmungen zu Gründen in Zivilfällen“ des Obersten Volksgerichts der Volksrepublik China mit. [mehr]

Corporate Governance nach der Finanz- und Wirtschaftskrise

22.11.2011

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat Schwächen der Corporate Governance offengelegt. Deren Aufarbeitung war eine Tagung des Cusanuswerks vom  29. Oktober bis zum 1. November 2010 in Bonn gewidmet. Felix Steffek, Wissenschaftlicher Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, ist gemeinsam mit Christoph Allmendinger, Friederike Dorn, Thomas Lang und Stephanie Lumpp Herausgeber des bei Mohr Siebeck erschienenen Tagungsbandes. [mehr]

Statut und Effizienz. Ökonomische Grundlagen des Internationalen Privatrechts

18.11.2011

Die Abwicklung grenzüberschreitender Transaktionen soll durch das Internationale Privatrecht erleichert werden. Empirische Studien zeigen allerdings, dass das Handelsvolumen zwischen zwei Ländern deutlich geringer ist als das Handelsvolumen innerhalb eines Landes – und das selbst dann, wenn die betroffenen Länder ihren Handel weitgehend liberalisiert haben und sich sprachlich sowie kulturell ähnlich sind. Deutet dies darauf hin, dass das Internationale Privatrecht nicht in der Lage ist, das Problem grenzüberschreitender Transaktionen zu lösen? Oder ist seine Ausgestaltung aus ökonomischer Sicht unzureichend? [mehr]

Lizenzen als Kreditsicherheiten in rechtsvergleichender Analyse

27.10.2011

Gabriele Koziol untersucht die zivilrechtlichen Grundlagen für die Verwendung von Nutzungsrechten an Immaterialgütern als Kreditsicherheiten in Deutschland, Österreich und Japan. [mehr]

Zentrales Referenzwerk im Kontext der aktuellen Rechtsentwicklung in den Nachfolgestaaten Jugoslawiens

20.10.2011

Ein soeben erschienenes Sammelwerk vereinigt die wichtigsten internationalen, europäischen und nationalen Rechtsquellen zum internationalen Privatrecht in einem Band und stellt sie einander in englischer und kroatischer Sprache gegenüber. Damit liegt erstmals eine für alle Nachfolgestaaten Jugoslawiens zugängliche Dokumentation der für die aktuellen Rechtsreformen in dieser Region wesentlichen Quellen vor. [mehr]

Gesellschaftsrecht und Gläubigerschutz im Internationalen Zivilverfahrensrecht

10.10.2011

Der Gläubigerschutz bei haftungsbeschränkten Gesellschaften nimmt in der gesellschafts- und kollisionsrechtlichen Diskussion eine zentrale Stellung ein. Während der wissenschaftliche Diskurs sich vornehmlich auf die sachrechtliche Problematik und die international-privatrechtliche Anknüpfung konzentriert, wird die verfahrensrechtliche Sicht bislang eher wenig beleuchtet. [mehr]

Max-Planck-Institut für Privatrecht erwirbt 500.000. Buch für seine einzigartige Sammlung

04.10.2011

Das Hamburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht beherbergt eine außergewöhnliche Bibliothek, die im Bereich der Zivilrechtswissenschaft von weltweit anerkanntem Rang ist. Mit dem Erwerb der englischen Fassung des Zivilgesetzbuches des Emirats Katar zählt die Bibliothek 500.000 Bände zu ihrem Bestand. Prof. Dr. Holger Knudsen, Direktor der Bibliothek, präsentierte die Neuerwerbung in feierlichem Rahmen. [mehr]

Beitrag der Verhaltensökonomie (Behavioral Economics) zum Handels- und Wirtschaftsrecht

05.09.2011

Prof. Dr. Holger Fleischer, Dipl.-Kfm., LL.M., Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, und Prof. Dr. Daniel Zimmer, LL.M., Bonn, sind die Herausgeber eines Sammelbands zur Bedeutung der Verhaltensökonomie (Behavioral Economics) im Handels- und Wirtschaftsrecht. Damit liegt in Deutschland erstmals ein umfassendes Referenzwerk zu den Einsatzmöglichkeiten und Leistungsgrenzen der Verhaltensökonomie im Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht, Kartellrecht und Recht des unlauteren Wettbewerbs vor.

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Konvergenzen und Divergenzen im deutschen, österreichischen und schweizerischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht

02.09.2011

Aktuelle und grundlegende Fragen aus dem GmbH-, Aktien- und Kapitalmarktrecht aus deutscher, österreichischer und schweizerischer Sicht behandelt ein Sammelband, den Prof. Dr. Holger Fleischer, Direktor am Hamburger Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, gemeinsam mit Prof. Dr. Susanne Kalss, Wirtschaftsuniversität Wien, und Hans-Ueli-Vogt, Universität Zürich, herausgibt. [mehr]

Aktuelle Studie gibt ersten umfassenden Überblick über Haftungsprobleme der Nuklearkatastrophe von Fukushima.

15.08.2011

In seinem  soeben in der Zeitschrift für Japanisches Recht / Journal of Japanese Law erschienenen Aufsatz "Die Haftung für Nuklearschäden nach japanischem Atomrecht – Rechtsprobleme der Reaktorkatastrophe von Fukushima I" (ZJapanR 31, 2011) beleuchtet Julius Weitzdörfer, Wissenschaftlicher Assistent im Japan-Referat des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht, die aktuellen Probleme, die sich für Justiz, Regierung und Wirtschaft Japans bei der Bewältigung der Folgen des Reaktorunfalls stellen. [mehr]

Handbuch Corporate Governance von Banken

22.07.2011

Prof. Dr. Dr. Dr. h. c. mult. Klaus J. Hopt, emeritierter Direktor des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht und Dipl.-Kfm. Gottfried Wohlmannstetter M.Sc., Mitglied der Geschäftsleitung der Barclays Bank, sind die Herausgeber dieses soeben erschienenen Handbuchs, das die besondere Problematik der Leitung und Kontrolle von Banken darstellt. Dies ist die erste selbständige Buchpublikation zu diesem Thema in Deutschland.

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Institut wirkt an der Neuauflage der UNIDROIT Principles mit. Reinhard Zimmermann trägt Regeln zur Rückabwicklung fehlgeschlagener Verträge bei.

18.07.2011

Die UNIDROIT Principles of International Commercial Contracts wurden erstmals im Jahre 1994 und in einer zweiten Auflage im Jahr 2004 veröffentlicht. Sie enthalten etwa 110 "Grundregeln" für internationale Handelsverträge. In der Vergangenheit wurden die Principles immer wieder nationalen Rechtsreformen zu Grunde gelegt. Außerdem spielen sie eine Rolle bei der Vertragsgestaltung und der Rechtswahl im internationalen Handelsverkehr und werden von Schiedsgerichten sowie auch ordentlichen Gerichten zur Entscheidungsfindung herangezogen. [mehr]

Aktuelle RabelsZ: Beiträge zur Reform der Brüssel I-Verordnung

13.07.2011

Drei Wissenschaftler des Instituts bewerten Entwurf der Europäischen Kommission zur Reform der EG-Verordnung Nr. 44/2001, der so genannten Brüssel-I-Verordnung.

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Ausschreibung für neue Runde des "Programme in European Private Law for Postgraduates" (PEPP)

PEPP-Logo

15.06.2011

Gemeinschaftsprojekt vergibt sechs Reisestipendien an Hamburger Promovierende, die im Bereich des Privatrechts mit Berührung zum Recht der EU arbeiten.

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China-Referat legt deutsche Übersetzung des neuen Gesetzes zum internationalen Privatrecht Taiwans vor

01.06.2011

Pünktlich zum Inkrafttreten des neuen Gesetzes zum internationalen Privatrecht der Republik China auf Taiwan am 27.5.2011 legt das China-Referat eine deutsche Übersetzung vor. Sie steht auf den Seiten des Länderreferats als Download zur Verfügung. [mehr]

Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht fördert wiederholt erfolgreiches Moot Court Team

16.05.2011

Das erfolgreiche Abschneiden des Teams der Universität Hamburg beim diesjährigen Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot ist auch ein außerordentlich erfreuliches Ergebnis für die Nachwuchsförderung am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht.

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Managerpflichten in der englischen Limited – Companies Act

11.05.2011

In Folge der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes ist jede unter den bestehenden Gesetzen eines Mitgliedsstaates gegründete Gesellschaft in den anderen Staaten der EU anzuerkennen. Dies hat im letzten Jahrzehnt zur raschen Verbreitung der englischen Limited (Ltd.), unter anderem in Deutschland und Österreich, geführt. Gründe dafür sind unter anderem, dass die englischen Kapitalgesellschaften mit beschränkter Haftung sehr einfach, schnell und kostenschonend gegründet werden können. So gibt es dort weder ein gesetzliches Mindestkapital, noch die Arbeitnehmermitbestimmung. Durch den plötzlich eröffneten Wettbewerb entstand auch ein erheblicher Reformdruck für das Recht der deutschen GmbH. [mehr]

Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht beleuchtet Entwicklung der chinesischen Gesetzgebung zur Mediation

01.03.2011

Mit der ersten deutschen Übersetzung des am 1. Januar 2011 in Kraft getretenen „Volksschlichtungsgesetzes der Volksrepublik China“ markiert das Institut einen weiteren Meilenstein in der Erforschung der chinesischen Rechtsentwicklung im Bereich der Mediation. Die von Knut Benjamin Pißler erstellte deutsche Textfassung steht auf den Seiten des China-Referats als Download zur Verfügung. [mehr]

"Private Law in Eastern Europe – Autonomous Developments or Legal Transplants?"

01.02.2011

Osteuropäische Rechtsentwicklung im gesamteuropäischen Kontext. [mehr]

Auf dem Weg zu einem europäischen Vertragsrecht

28.01.2011

Das Institut legt eine ausführliche Stellungnahme zu den von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen Optionen für die Einführung eines einheitlichen europäischen Vertragsrechts für Verbraucher und Unternehmer vor. [mehr]

Handbuch zum japanischen Handels- und Wirtschaftsrecht

20.01.2011

Harald Baum, Leiter des Japan-Referats am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, und Moritz Bälz, Professor für Japanisches Recht und seine kulturellen Grundlagen an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, legen als Herausgeber des „Handbuch Japanisches Wirtschafts- und Handelsrecht“ die bisher umfassendste Darstellung dieser Materie in deutscher Sprache vor. Den Autorenkreis bilden 38 namhafte Rechtswissenschaftler sowie im Japangeschäft erfahrene Praktiker aus Deutschland, Japan und Australien. [mehr]

Stellungnahme der Working Group on Auditor Independence zum EU-Grünbuch "Weiteres Vorgehen im Bereich der Abschlussprüfung"

14.12.2010

Hamburg, 10. Dezember 2010 – Die Max Planck Working Group on Auditor Independence am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht hat eine wissenschaftliche Stellungnahme zum EU-Grünbuch "Weiteres Vorgehen im Bereich der Abschlussprüfung: Lehren aus der Krise" (KOM 2010, 561 edg vom 13.10.2010) vorgelegt. [mehr]

Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht legt deutsche Übersetzung des neuen chinesischen Gesetzes zum internationalen Privatrecht vor

15.11.2010

Am 28. Oktober 2010 hat der Ständige Ausschuss des Nationalen Volkskongresses das "Gesetz der Volksrepublik China zur Anwendung des Rechts auf zivilrechtliche Beziehungen mit Außenberührung" verabschiedet und bekannt gemacht. Es tritt am 1. April 2011 in Kraft. Eine erste deutsche Übersetzung des Gesetzes wurde im China-Referat des Instituts durch Knut Benjamin Pißler angefertigt. Sie steht auf den Seiten des Länderreferats als Download zur Verfügung. [mehr]

Neue Forschungsgruppe zum europäischen Dienst(leistungs)- und Werkvertragsrecht

09.11.2010

Am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht hat eine selbstständige Forschungsgruppe unter der Leitung von Dr. Martin Illmer ihre Arbeit aufgenommen. Sie soll über einen Zeitraum von fünf Jahren das Recht der Dienst(leistungs)- und Werkverträge im europäischen Zusammenhang rechtsvergleichend erforschen. Ausgehend vom deutschen Recht untersucht sie die Regelungsmodelle anderer europäischer Staaten sowie jüngst erarbeitete Vorschläge für ein europäisches Einheitsrecht. Ziel ist es, eine Matrix für ein europäisches Dienst(leistungs)- und Werkvertragsrecht zu erarbeiten, auf deren Grundlage verschiedene Regelungsmodelle entwickelt werden können. [mehr]

Convergence and Divergence in Private International Law

08.11.2010

Unter diesem ebenso ambitioniert wie umfänglich angelegten Titel widmen 50 renommierte Vertreterinnen und Vertreter der internationalen Privatrechtswissenschaft ihrem Freund, Lehrer und Kollegen Kurt Siehr, ehemaliger Wissenschaftlicher Referent und seit 2002 freier Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, eine Festschrift zu seinem 75. Geburtstag. [mehr]

Gesamtschulden

28.10.2010

Sonja Meier, ehemalige Wissenschaftliche Referentin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, verfolgt in ihrer Habilitationsschrift die Entwicklung der Gesamtschuldverhältnisse vom römischen Recht über das Gemeine Recht und die Kodifikationsprojekte des 18. und 19. Jahrhunderts bis hin zum heutigen Recht in Deutschland und seinen Nachbarrechtsordnungen.

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Marktmacht und Verdrängungsmissbrauch

22.10.2010

Vor dem Hintergrund der in ganz Europa geführten Debatte um den "more economic approach" im Kartellrecht stellt Wolfgang Wurmest, ehemaliger Wissenschaftlicher Referent am Institut für ausländisches und internationales Privatrecht und nunmehr Inhaber eines Lehrstuhls an der Leibniz Universität Hannover, die Missbrauchsaufsicht über marktbeherrschende Unternehmen auf den Prüfstand. [mehr]

Antike Kapitalvereinigungen

19.10.2010

Ein Beitrag zu den konzeptionellen und historischen Grundlagen der Aktiengesellschaft

Ohne die Aktiengesellschaft, so haben selbst Friedrich Engels und Karl Marx eingeräumt, wären Marksteine des gesellschaftlichen Fortschritts, etwa Eisenbahnen, Düngemittel oder Medikamente, für viele Menschen nicht oder nur zu einem späteren Zeitpunkt finanzierbar gewesen. Kapitalvereinigungen wie die deutsche Aktiengesellschaft, die englische Company, die französische Société Anonyme oder die niederländische Naamloze Vennootschap gehören deshalb zu den einflussreichsten organisatorischen Erfindungen der Menschheit.

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Private Law Reform in South East Europe – Festschrift für Dr. Christa Jessel-Holst

05.10.2010

Für ihre Verdienste um die Rechtsentwicklung in Südosteuropa haben Rechtsgelehrte und juristische Praktiker aus dem deutschsprachigen und dem südosteuropäischen Raum Dr. Christa Jessel-Holst, Wissenschaftliche Referentin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, eine Festschrift gewidmet. Der von Prof. Dr. Mirko Vasiljević, dem Dekan der Belgrader Rechtsfakultät, Priv.-Doz. Dr. Rainer Kulms, Prof. Dr. Tatjana Josipović und Prof. Dr. Maja Stanivuković herausgegebene Band umfasst insgesamt 32 in deutscher, englischer und serbischer Sprache verfasste Beiträge aus den Bereichen Zivilrecht, Wirtschaftsrecht und Internationales Privatrecht. [mehr]

"Unternehmen, Markt und Verantwortung" – Festschrift für Klaus J. Hopt zum 70. Geburtstag

21.09.2010

Anlässlich des 70. Geburtstages von Klaus J. Hopt, ehemaliger Direktor am Institut und Emeritiertes Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft, ist die Festschrift "Unternehmen, Markt und Verantwortung" erschienen.

Sie wurde dem Jubilar am 11. September von seinen habilitierten Schülern im Rahmen einer Feier am Institut, zu der sich über 170 geladene Gäste aus dem In- und Ausland einfanden, übergeben. Schon zwei Wochen zuvor kamen über 60 Gäste aus dem nicht deutschsprachigen Ausland, um mit dem Jubilar zu feiern. Vertreten waren 14 Länder, darunter, außer den europäischen Ländern, die USA, Australien, Japan und Korea.

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Geistiges Eigentum auf globaler Ebene

30.08.2010

Vergleichende Analyse der wichtigsten Forschungsprojekte aus den USA, Europa und Japan beleuchtet aktuelle Positionen im internationalen Kontext. [mehr]

Sommerprogramm des Instituts im Zeichen internationaler juristischer Nachwuchsförderung

12.08.2010

Mit zwei Sommerveranstaltungen unterstreicht das Institut sein Engagement für den internationalen wissenschaftlichen Nachwuchs. Am 19. August sind Studenten der China EU School of Law im Rahmen einer Summer School zu Gast am Mittelweg, um in einem ganztägigen Seminar eine von Mitarbeitern des Instituts gestaltete Einführung in Themen des europäischen Privatrechts zu absolvieren. In der darauffolgenden Woche treffen sich vom 23. bis 27. August bereits zum 13. Mal israelische Studenten mit den Hamburger Rechtsexperten zum traditionellen Hamburg-Tel Aviv Workshop. [mehr]

Rechtspraxis und Rechtskultur in Brasilien und Lateinamerika

05.08.2010

Beiträge aus internationaler und regionaler Perspektive [mehr]

Die Bewältigung von Informationsdefiziten bei der Sachverhaltsaufklärung

14.07.2010

Die Enforcement-Richtlinie als Ausgangspunkt für die Einführung einer allgemeinen Informationsleistungspflicht in das deutsche Zivilrecht. (Dissertation v. Gerrit M. Beckhaus) [mehr]

Einführung in das koreanische Recht

13.07.2010

Neue Publikation markiert Kompetenz des Instituts im ostasiatischen Zivilrecht. [mehr]

Empirical Legal Studies – eine Auseinandersetzung mit einem zunehmend verbreiteten Forschungsansatz

12.07.2010

Die empirische Rechtsforschung, die in den USA unter dem Begriff der Empiricial Legal Studies bereits weit verbreitet ist, findet auch in Deutschland zunehmend Beachtung. Am 30. Juni und 1. Juli 2010 fand am Institut ein Seminar zu diesem neuen Forschungsansatz statt, das von Professor Jonathan Klick (University of Pennsylvania) abgehalten wurde. [mehr]

Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht: jüngste Reformen und wissenschaftliche Standpunkte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

12.07.2010

Aktionärsdemokratie versus Verwaltungsmacht, Verschwiegenheits- und Informationspflichten im Konzern, Beteiligungstransparenz im Lichte moderner Finanzinstrumente, Gestaltungsfreiheit im GmbH-Recht – so lauteten die zentralen Themen, über die Rechtswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz am 20. und 21. Mai 2010 im Rahmen eines rechtsvergleichenden Symposiums diskutierten, zu dem Holger Fleischer ans Institut eingeladen hatte. [mehr]

"Privatrecht auf dem Weg nach Europa" – aktuelle Forschungsbeiträge des Instituts zur Harmonisierung des Privatrechts in der Europäischen Union

01.07.2010

Die Europäisierung von Privatrecht und Privatrechtswissenschaft gehört seit einiger Zeit zu den Schwerpunkten der Forschungen am Institut. Vor dem Hintergrund einer steigenden Anzahl und Verdichtung grenzüberschreitender Sachverhalte in Privatrechtsangelegenheiten ist dies eine bedeutende wissenschaftliche Aufgabe. [mehr]

Die Offenkundigkeit der Stellvertretung

28.06.2010

Eine Untersuchung zum deutschen und englischen Recht sowie zu den internationalen Regelungsmodellen (Dissertation v. Dominik Moser) [mehr]

Treuhänderische Vermögensverwaltung nach russischem Recht

20.06.2010

Vladimir Primaczenko stellt die Grundstrukturen der Treuhandverwaltung dar und erläutert die Behandlung im Zwangsvollstreckungs-, Insolvenz- und Kollisionsrecht. [mehr]

"Rechtsvergleichende Studien zum Eurasischen Recht": Nachwuchswissenschaftler gehen in Hamburg an den Start

14.06.2010

Mit Zhannat Dosmanova aus Kasachstan, Sherzodbek M. Masadikov aus Uzbekistan und Tamar Zarandia aus Georgien haben drei Nachwuchswissenschaftler aus dem Kaukasus und Mittelasien ihre Forschungsarbeit am Institut aufgenommen. Damit geht das mit Unterstützung der Volkswagenstiftung 2009 ins Leben gerufene Graduiertenprogramm "Rechtsvergleichende Studien zum Eurasischen Recht" in die erste Runde. Insgesamt werden neun Stipendien vergeben. Die nächsten drei Plätze werden für den Zeitraum ab Januar 2011 ausgeschrieben. [mehr]

Die Europäische Gemeinschaft und die Konventionen des einheitlichen Privatrechts

20.04.2010

Jan Bischoff vergleicht in seiner Dissertation die unterschiedlichen Entwicklungen des Einheitsprivatrechts und des Gemeinschaftsprivatrechts, um mögliche Konfliktlagen, aber auch mögliche Synergien aufzuzeigen. [mehr]

Europäisches Erbrecht: Institutsstellungnahme zum Vorschlag der Europäischen Kommission

31.03.2010

Das Institut legt eine umfassende Stellungnahme und Vorschläge für die einheitliche Regelung grenzüberschreitender Erbfälle in der Europäischen Union vor. [mehr]

Allgemeine Geschäftsbedingungen, einseitig gestellte Vertragsbedingungen und die allgemeine Rechtsgeschäftslehre

Cover Habilitation Hellwege

26.03.2010

Phillip Hellwege stellt in seiner Habilitationsschrift die Erkenntnis, wonach das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen eine Errungenschaft des 20. Jahrhunderts ist, auf den Prüfstand. [mehr]

Geistiges Eigentum und die Reform des Europäischen Zivilprozessrechts

17.03.2010

Dr. Christian Heinze, Referent am Institut, hat auf einer gemeinsamen Tagung der spanischen EU-Ratspräsidentschaft und der Europäischen Kommission in Madrid am 15./16. März zur Reform des Europäischen Zivilprozessrechts erste Ergebnisse des Projekts Conflicts of Law in Intellectual Property vorgestellt. [mehr]

Grenzüberschreitender Diskriminierungsschutz – Das internationale Privatrecht der Antidiskriminierung

01.02.2010

Wie ist das räumlich-territorial anwendbare Antidiskriminierungsrecht im Einzelnen zu bestimmen? Jan D. Lüttringhaus beantwortet diese Frage anhand der zunehmend vergemeinschafteten Kollisionsnormen des IPR. [mehr]

Festheft der Rabels Zeitschrift für Jürgen Basedow zum 60. Geburtstag

19.10.2009

Aus Anlass des 60. Geburtstages von Professor Jürgen Basedow, Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, ist ein Festheft der Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht erschienen. [mehr]

Principles of European Insurance Contract Law veröffentlicht

17.10.2009

Am 20. September 2009 hat der Verlag Sellier European Law Publishers, München die Principles of European Insurance Contract Law (PEICL) veröffentlicht. [mehr]

Zivilrechtskodifikation in Brasilien

17.11.2009

Jan Peter Schmidt nimmt das brasilianische Zivilgesetzbuch von 2002 zum Anlass, dem in der internationalen Rechtsvergleichung bislang nur wenig beachteten brasilianischen Privatrecht eine breit angelegte Untersuchung zu widmen. [mehr]

Handwörterbuch des Europäischen Privatrechts

22.09.2009

Hamburger MPI für Privatrecht gibt ein umfassendes Kompendium für Wissenschaft und Praxis in zwei Bänden heraus [mehr]

Stabwechsel am Institut:
Prof. Holger Fleischer folgt auf Prof. Klaus J. Hopt

17.09.2009

Am 9. September 2009 feierte das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg den Stabwechsel anlässlich der Emeritierung von Prof. Klaus J. Hopt und der Amtsübergabe an den neuen Institutsdirektor Prof. Holger Fleischer. [mehr]

Neues Postgraduiertenprogramm: “Rechtsvergleichende Studien zum Eurasischen Recht”

28.07.2009

Programm fördert Nachwuchswissenschaftler aus den Staaten des Kaukasus und Mittelasiens, die rechtsvergleichend zum Zivil- und Wirtschaftsrecht forschen wollen. [mehr]

Principles for Conflict of Laws in Intellectual Property: Zweite Vorabfassung vorgelegt

28.07.2009

Die CLIP-Gruppe stellt weitere Vorschläge für die Fortentwicklung des Internationalen Privat- und Zivilverfahrensrechts auf dem Gebiet des geistigen Eigentums zur Diskussion. [mehr]

Das Recht Gottes im Wandel:
Rechtsvergleichung im Familien- und Erbrecht islamischer Länder

04.06.2009

Am Max-Planck-Institut für Privatrecht arbeitet seit April dieses Jahres eine Forschungsgruppe zum Familien- und Erbrecht islamischer Länder. Die Max-Planck-Gesellschaft fördert die Forschungsgruppe für die Dauer von fünf Jahren. [mehr]

Finanzmarktstabilisierungsgesetze: Institut untersucht die Kontrollerlangung über systemrelevante Banken

18.05.2009

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Privatrecht haben in zwei Beiträgen zu den Finanzmarktstabilisierungsgesetzen (FMStG/FMStErgG) untersucht, unter welchen Voraussetzungen der Staat die uneingeschränkte Kontrolle über systemrelevante Banken erlangen kann. An der Ausarbeitung waren Klaus J. Hopt sowie Daniel Annoff, Andreas M. Fleckner, Christoph Kumpan und Felix Steffek beteiligt. [mehr]

Erste Vorabfassung der Principles for Conflict of Laws in Intellectual Property veröffentlicht

04.05.2009

Die European Max Planck Group on Conflict of Laws in Intellectual Property (CLIP) hat eine erste Vorabfassung der „Principles for Conflict of Laws in Intellectual Property veröffentlicht. Die Vorabfassung möchte sich der wissenschaftlichen Diskussion und Kritik stellen, so dass Anmerkungen willkommen sind. Eine zweite Vorabfassung wird voraussichtlich in München im Oktober 2009 vorgestellt werden. Die endgültige Fassung soll dann zusammen mit erläuternden Kommentaren im Jahr 2010 erscheinen. [mehr]

Konferenzbericht „Private Law in Eastern Europe – Autonomous Developments or Legal Transplants?”

29.04.2009

Am 27./28. März 2009 fand am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht eine ge­meinsam mit dem Institut für Osteuropäisches Recht der Universität Kiel veranstaltete Konfe­renz über "Private Law in Eastern Europe – Autonomous Developments or Legal Transplants?" statt. Als Refe­renten waren Wis­sen­schaftler aus Ost- und Südosteuropa und internationale Berater von der European Bank for Re­construction and Development und der Gesellschaft für Tech­nische Zusammenarbeit ein­gela­den. [mehr]

Machbarkeitsstudie über die Einführung eines Europäischen Stiftungsstatuts

16.03.2009

Stiftungen erfüllen in unserer globalisierten Welt zunehmend auch grenzüberschreitende Aufgaben. Zahlreiche ihrer Handlungsfelder betreffen nicht nur einzelne Länder, sondern viele Beteiligte im Hinblick auf Registrierung, Förderung und Steuerrecht. Das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Hamburg, die Universität Heidelberg (Centrum für Soziale Investitionen und Innovationen, CSI) sowie die Juristische Fakultät Heidelberg haben als Konsortium 2008 eine von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie erarbeitet. [mehr]

China-EU School of Law macht europäische Juristen fit für Investitionen in China

10.03.2009

Professional Training für Anwälte, Wissenschaftler und Interessierte [mehr]

Private Altersvorsorge: Betriebsrentenrecht und individuelle Vorsorge

29.01.2009

In der rechtsvergleichenden Gesamtschau „Private Altersvorsorge: Betriebsrentenrecht und individuelle Vorsorge“ untersucht Dr. Markus Roth, Referent am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg, sowohl die Rechtsinstitute der individuellen Vorsorge als auch das Betriebsrentenrecht. Ziel der bisher einzigartigen Gesamtbetrachtung, die das deutsche Recht mit ausländischen Regelungen vergleicht und auch angrenzende wissenschaftliche Disziplinen wie Ökonomie und  Sozialwissenschaften berücksichtigt, ist die Schaffung von Grundlagenwissen für ein zukunftsfähiges Recht zur privaten Altersvorsorge. [mehr]

  • Geändert am: 02.02.2012
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